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TTIP und die Folgen für den Kulturbereich

27.04.2015

Die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA rufen viel Kritik hervor – die TTIP-Gegner beziehen sich dabei in der Regel auf die mangelnde Transparenz und die schwer absehbaren Konsequenzen des Abkommens. Mittlerweile hat sich insbesondere im Kulturbereich eine breite Allianz gegen das Freihandelsabkommen gebildet. Die Kulturpolitische Gesellschaft tritt hier gemeinsam mit dem Deutschen Kulturrat und der UNESCO auf. Marc Grandmontagne ist Geschäftsführer der Kulturpolitischen Gesellschaft, in seinem Vortrag geht er auf die möglichen Folgen des Freihandelsabkommens auch für die öffentliche Kulturförderung ein.

In einer Erwiderung bezieht Manuela Lück Stellung zu dem Vortrag. Sie ist wissenschaftliche Referentin im Europabüro von Arne Lietz | SPD-Europaabgeordneter für Sachsen-Anhalt. Manuela Lück publiziert regelmäßig u.a. in den Kulturpolitischen Mitteilungen und im Jahrbuch für Kulturpolitik.

Vortrag von Marc Grandmontagne und Entgegnung von Manuela Lück
Wann: Dienstag, 5. Mai 2015 | Beginn 19:30 Uhr
Wo: im Pavillon Hannover | Lister Meile 4

TTIP

Eine Veranstaltung der Bundesakademie Wolfenbüttel in Kooperation mit dem Kulturforum der Sozialdemokratie in der Region Hannover e.V. und dem Pavillon.

Der Eintritt ist frei.

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