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Tanzprojekt und Urban Gardening

21.05.2015

Graham Smith ist nicht nur ein großartiger Tänzer und Choreograph, sondern auch ein begeisterter Gärtner. In seinem Workshop »Tools for Creation« hat Graham Smith beides miteinander verbunden. Das Ergebnis: Hochzufriedene Kursteilnehmende und ein neuer Garten für die Bundesakademie Wolfenbüttel.

Bewegungsformen

Die Teilnehmenden notieren Bewegungsformen.

In dem Workshop ging es zunächst für die Teilnehmer_innen darum ihre eigene Stimme zu finden. »Das ist schon das schwerste», sagt Graham. Nach dem Prinzip »Learning by Moving« ließ der Künstlerische Leiter des »Jungen Theater Tanz« am Theater Freiburg die Teilnehmer_innen zu Beginn ihren tänzerischen Impulsen folgen. Dann gab er ihnen die choreographischen »Werkzeuge« an die Hand um in interkulturellen Tanzprojekten mit Menschen zwischen 10 und 80 Jahren zu arbeiten. Zum Abschluss ging es nach draußen: Bei schönstem Wetter schufen alle gemeinsam einen kleinen Garten direkt neben dem Seminarort, der Schünemannschen Mühle.

Szenestudien

Szenestudien aus dem Workshop.

»Tanz ist vergänglich, ein Garten bleibt bestehen«, sagt Graham Smith. Ein Garten sei damit wie Bildende Kunst, nur schöner, weil er lebendig ist und weiter wächst. Außerdem ist ein Garten ein sozialer Ort: Ein Garten lebt von der Vielfalt, ist sozusagen von Natur aus interkulturell. Und so ist auch unser neuer Garten am Okerufer eine Begegnungsstätte. Hier sind einige Impressionen von der Aktion...

Graham pflanzt

Graham Smith bindet Sonnenblumen an.

Pflanzentausch

Akelei gegen Gurke - Birte Werner und Graham Smith tauschen Pflanzen aus Freiburg und Wolfenbüttel.

Atischocke und Zucchini

Artischocke und Zucchini bekommen ein Beet am Südhang.

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Kommentare

Barbara Zimmer-Walbröhl schrieb am: 29.05.2015 18:46

die Kombination von Tanz und Garten finde ich großartig, würde gern mehr darüber erfahren, auch teilnehmen. meine Idee ist Kunst und Kommunikation, Kunst und Bewerbung, das war auch neu. lg Barbara

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