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Blog der Bundesakademie Wolfenbüttel -


4. Juni 2013

Herzlich willkommen: Die Neue in der Bundesakademie.

Ab Juni 2013 wird Kerstin Hädrich die Leitung des Programmbereichs Musik an der Bundes-akademie Wolfenbüttel von ihrem Vorgänger Markus Lüdke übernehmen, der von 1999 bis 2013 verantwortlich für diesen Programmbereich war. Die Bundesakademie Wolfenbüttel verliert damit einen hoch engagierten und sehr erfolgreichen Programmgestalter, Chorleiter und Musiker, der sich große Verdienste um die Qualität der Fort- und Weiterbildung erwor-ben hat. Die Bundesakademie hat Markus Lüdke bereits im Februar mit Bedauern und gro-ßem Dank für seine Arbeit der vergangenen Jahre in eine neue verantwortungsvolle Aufgabe verabschiedet.

Kerstin Hädrich

Mit Kerstin Hädrich kommt eine erfahrene Musikwissenschaftlerin an die Bundesakademie, die zuletzt am Nordkolleg Rendsburg als Fachreferentin in vergleichbarer Weise für die stra-tegische Entwicklung des Fachbereichs zuständig war. Unter vielem anderen hat sie auch dort Konzepte für Seminare, Workshops sowie Fort- und Weiterbildungen für Pädagogen, Profi-musiker, Musiknachwuchs, Laien und Senioren entwickelt, hat öffentliche und private Pro-jektmittel eingeworben, sowie erfolgreich mit Kooperationspartnern verhandelt.
“Wir sind glücklich darüber, dass mit Frau Hädrich eine so vielseitig qualifizierte und berufs-erfahrene Programmleiterin gefunden wurde. Mit ihr wird der vorhandene hohe Qualitätsstan-dard gehalten und mit neuen Ideen aus ihrer individuellen Berufs- und Lebenserfahrung be-reichert werden – da bin ich mir sicher. Wir heißen sie herzlich in Wolfenbüttel willkom-men!“, so die Direktorin der Bundesakademie Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss. Frau Hädrich selbst war sehr gerne an ihrer vorherigen Arbeitsstelle tätig, weshalb sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge von Kiel nach Wolfenbüttel zieht.

Markus Lüdke

8. April 2013

Programmbereich Musik hat neue Leiterin

Nach bald 14 Jahren an der ba• hat Markus Lüdke, dem wir sehr herzlich für seine Arbeit in dieser Zeit danken, neue Aufgaben in Hannover übernommen und ist seit dem 1. März Geschäftsführer der Musikland Niedersachsen gGmbH (www.musikland-niedersachsen.de). Ihm wird ab 1. Juni Kerstin Hädrich nachfolgen, die wir dann an dieser Stelle ausführlich portraitieren werden.

16. November 2012

Neu im Team

Liebe LeserInnen, liebe Freunde der Bundesakademie,

mein Name ist Lydia Holter und ich bin ab sofort, an der Seite von Andrea Ehlert, als Social Media Redakteurin für die Bundesakademie tätig.

Lydia Holter

Lydia Holter ist die neue Social Media Redakteurin der Bundesakademie.

Meine langjährige Tätigkeit am Staatsschauspiel Dresden hat mich zum Studium der Szenischen Künste in Hildesheim geführt, das ich innerhalb des nächsten Jahres mit dem Bachelor abschließen werde. In diesem Zusammenhang beschäftige ich mich mit den verschiedenen Künsten (insbesondere mit Theater, Medien und Bildender Kunst) und deren möglichen Schnittstellen sowie mit Fragen der Kulturpolitik. Im Laufe meines Studiums hat die Arbeit über und mit Web 2.0 immer mehr an Bedeutung gewonnen, sodass ich mich jetzt freue – nach mehreren kleinen Projekten – nun längerfristig am Online-Auftritt der Bundesakademie mitzuwirken. Erst letztes Wochenende habe ich am Barcamp des Thalia Theaters Hamburg ” Theater und Internet” teilgenommen und starte jetzt mit vielen Anregungen in meine neuen Aufgaben. Ich bin überzeugt, dass das Internet uns – fernab von Ängsten um Datensicherheit und vor Überwachung – wunderbare Möglichkeiten des Austauschs bietet.

In diesem Sinne hoffe ich zahlreiche Diskussionen anregen zu können und dass es uns gelingt, weitere Kollegen und kulturell Interessierte in das Netzwerk der Bundesakademie aufzunehmen, wovon Sie alle profitieren können.

Ich freue mich darauf, Sie kommentierend, twitternd, mit eigenen Beiträgen und in persona kennenzulernen!

Mit besten Grüßen
Lydia Holter

31. August 2012

Bundesakademie Wolfenbüttel wieder in voller Besetzung

Neue Programmleiterin Theater startet am 1. September

Zum 1. September 2012 ist das Team der Bundesakademie wieder komplett. Dr. Birte Werner wird die Nachfolge von Thomas Lang als Programmleiterin Theater übernehmen. Thomas Lang, der über 14 Jahre den Programmbereich Theater an der Bundesakademie für kulturelle Bildung sehr erfolgreich geleitet hat und das Angebot durch seine hervorragende Szenekenntnis und eigene Seminarangebote sowie Fachtreffen mit viel Sachverstand als auch Professionalität geprägt hat, wurde Ende Juli 2012 in den Ruhestand verabschiedet. Wir danken Thomas Lang sehr herzlich für die vergangenen reichen Jahre und hoffen auf seine weitere Verbundenheit mit der Bundesakademie.

Wir freuen uns, mit Frau Dr. Birte Werner eine ebenso engagierte wie kompetente Nachfolgerin gefunden zu haben. Nach einem Studium der deutschen Philologie und Kunstgeschichte in Göttingen und Perugia/Italien sammelte sie Forschungs- und Lehrerfahrung an verschiedenen Universitäten und Weiterbildungseinrichtungen und war gleichzeitig künstlerisch im Theaterbetrieb aktiv. Zuletzt begleitete die gebürtige Wolfenbüttelerin zahlreiche Produktionen als Dramaturgin am Theater Konstanz und Theater Heilbronn. Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand, die Direktorin der Bundesakademie, ist der Ansicht: „Wir freuen uns, Frau Dr. Birte Werner als neue Kollegin begrüßen zu dürfen und sind froh, sie für die Programmleitung Theater gewonnen zu haben. Frau Werner vereint nicht nur exzellente fachliche Kenntnis mit reichen Erfahrungen in Lehrsituationen, sondern bringt einige Ideen mit, unter anderem der interdisziplinären Arbeit an der Bundesakademie neue Impulse zu geben.“

Thomas Lang

Dr. Birte Werner, Programmleiterin Theater

17. August 2012

Neu im Team

Wir freuen uns die erste Auszubildende in der Geschichte der Bundesakademie begrüßen zu können! Die erste Auszubildende zur Hauswirtschafterin hat am 1. August Ihre Ausbildung begonnen. Sarah Striepe ist 20 Jahre alt und macht nun für die nächsten 3 Jahre ihre Ausbildung bei unserer Meisterin der Hauswirtschaft, Sabina Basciani.

Die Auszubildende Sarah Striepe wird bei uns zur Hauswirtschafterin ausgebildet. Sie ist Eintracht Braunschweig Fan und damit nicht allein an der Akademie

Frau Striepe ist in Braunschweig geboren und in der Nähe, in Essehof, aufgewachsen. Später im Internat unweit von Bielefeld hat sie u.a. auch erste Erfahrungen im Bereich Hauswirtschaft gemacht, was sie später bewog, einen Ausbildung in diesem Beruf anzustreben. Sarah Striepe ist begeisterte Reiterin, allerdings wird sie neben Ausbildung und Berufsschule ihr eigenes zwölf Jahre altes Pony leider nur selten bewegen können. Auf die Ausbildungsstelle ist Frau Striepe im Internet aufmerksam geworden und hat sich auch nach 100 vergeblichen Bewerbungen gerne bei der Akademie beworben. Neben den Vorerfahrungen für den Beruf bringt Frau Striepe großes Interesse am Kundenkontakt und am selbständigen verantwortlichen Arbeiten mit. Herzlich willkommen!

Ebenfalls am 1. August hat die Studentin Svea Sevenson ein 8-wöchiges Praktikum an der Bundesakademie begonnen; sie wird hauptsächlich an der Produktion eines Bandes der Wolfenbütteler Akademie-Texte arbeiten, aber auch alle Bereiche des Hauses kennenlernen. Frau Svenson studiert seit dem Wintersemester 2011/12 den Masterstudiengang „Kultur der technisch-wissenschaftlichen Welt“ an der TU Braunschweig, in dessen Rahmen dieses Praktikum stattfindet, um praktische Erfahrungen für das spätere Berufsleben zu sammeln.

Svea Svenson an ihrem Arbeitsplatz in der Bibliothek der Akademie im Schloss

Den Weg in die Bundesakademie hat Svea Svenson über das Mentoringprogramm ihres Studiengangs gefunden, an dem die Bundesakademie als Kooperationspartnerin teilnimmt. Nach den ersten Treffen mit ihrer Mentorin Andrea Ehlert kam der Wunsch auf, die spannende und vielfältige Arbeit der Bundesakademie durch ein Praktikum näher kennenzulernen, auch weil sie nach ihrem Studium selbst gerne beruflich im kulturellen Sektor tätig werden möchte.

6. August 2012

3 Fragen an Sylvia Janus

An ihr kam kaum jemand vorbei. Ihre freundliche und zugewandte Art haben Generationen von Teilnehmern geschätzt, ihre Kollegialität das gesamte Team der Bundesakademie. Seit 1989 arbeitet Sylvia Janus als Sachbearbeiterin an der Bundesakademie und hat sich vor allem um die Programmbereiche Theater, Musik und Bildende Kunst gekümmert. Wenige Tage vor ihrem Ruhestand stellte ihr Olaf Kutzmutz drei Fragen.

Welches Seminar hätten Sie selbst gern einmal besucht?

Grundsätzlich die Malkurse in der bildenden Kunst. Als Computer aufkamen, hätte ich mir einige Angbote in diesem Bereich gewünscht.

Seit 1989 an der Bundesakademie: Sylvia Janus

Welches Erlebnis werden Sie nie vergessen, wenn Sie an die Akademie denken?

Es war bei einer Weihnachtsfeier. Damals war Gotthardt Frühsorge Direktor der Akademie. Unser Direktor bekam als Geschenk lange Strickstrümpfe und versuchte sie – zu unserer großen Freude – auch anzuziehen.

Welchen guten Rat geben Sie uns Kolleginnen und Kollegen auf den Weg?
Locker und familiär bleiben.

Liebster Ort in der Akademie: der Arbeitsplatz im Schloss

3. August 2012

Interview mit der Direktorin der Bundesakademie

Das Internetportal Kulturmanagement.net führte ein ausführliches Interview mit der neuen Leiterin der Bundesakademie Wolfenbüttel, Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss: „Nah dran an den Bedürfnissen der Kulturschaffenden“, das Sie hier nachlesen können: http://bit.ly/Mn489K

25. Mai 2012

Podiumsgespräch zur Einführung der neuen Direktorin der Bundesakademie

Am vergangenen Dienstag, 22. Mai, stellte sich die neue Direktorin der Bundesakademie, Professor Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand, zahlreichen Gästen vor. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit dem Titel: Knüsel fragt Reinwand – Reinwand fragt zurück: Herzschrittmacher Kulturelle Bildung? war das Beiratsmitglied Pius Knüsel, Direktor der Schweizer Kulturstiftung “Pro Helvetia” zu Gast, um mit Vanessa Reinwand über aktuelle Entwicklungen rund um die Kulturelle Bildung zu diskutieren.

Vanessa Reinwand und Pius Knüsel im Gespräch zum Thema Herzschrittmacher Kulturelle Bildung am 22. Mai 2012


Knüsel blieb bei seinem schon im “Kulturinfarkt” geäußerten Schluss, dass 75% der Bevölkerung sich nicht für Kultur interessiert, weshalb man die Angebote selbst verändern muss und nicht die Partizipationsmöglichkeiten. Dagegen setzte Reinwand das ästhetische Erlebnis als Aha-Effekt, der den Menschen innehalten lässt und in dem Moment den Blick verändert und das Herz trifft. Kultur für alle versus individuelle Herzensbildung – das war die Widerspruchslinie, an der Knüsel und Reinwand an dem Abend diskutierten, mit dem Ausblick, dass künftig auch Hildesheimer Studierende in Wolfenbüttel über solche Fragen streiten sollen. Vanessa Reinwand möchte zukünftig Wissenschaft und Praxis zusammenbringen und wo ginge das besser, als am Ort der Praxis der Kulturellen Bildung in Wolfenbüttel.

12. April 2012

Vertrag unterzeichnet

Professsor Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand wird neue Direktorin an der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel

Professor Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand nimmt ab 16. April 2012 ihre neue Tätigkeit als Direktorin der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel (BAW) auf. Der entsprechende Vertrag wurde gestern im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur in Hannover unterzeichnet. Sie tritt damit die Nachfolge von Dr. Karl Ermert an, der Anfang 2012 in den Ruhestand getreten ist. Professor Dr. Johanna Wanka, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, begrüßte die Entscheidung des Vorstandes der Bundesakademie mit den Worten: „Mit Frau Reinwand bekommt die Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel eine junge und engagierte Frau an ihre Spitze, die den Bereich Forschung zur kulturellen Bildung dort neu zu profilieren weiß und damit einmal mehr die Bundesakademie für kulturelle Bildung deutschlandweit mit einem Alleinstellungsmerkmal auszeichnet.“
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8. Februar 2012

Bundesakademie als Ausbildungsbetrieb anerkannt

Die Bundesakademie wurde von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen offiziell als Ausbildungsstätte für den Ausbildungsberuf Hauswirtschafter/in anerkannt. Ab dem 1.9.2012 wird die Hauswirtschaftsmeisterin der Bundesakademie, Sabina Basciani, bis zu 2 Auszubildende schulen, denn mit der Anerkennung ging der Meisterin von gleicher Stelle die sogenannte Zuerkennung der fachlichen und persönlichen Eignung zur Ausbildung zu. Sabina Basciani hatte im vergangenen Jahr Ihre Weiterbildung zur Meisterin der Hauswirtschaft als Durchgangsbeste bestanden und unterrichtet inzwischen selber angehende Meisterinnen und Meister im Zentrum für Hauswirtschaft und Bildung in Braunschweig, wo sie selber drei Jahre lang in Abendkursen ausgebildet wurde. Außerdem wurde sie für die Bundesakademie als Vertreterin der Arbeitgeberseite von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen in den Prüfungsausschuss der Meister/innen der Hauswirtschaft berufen. Die gebürtige Italienerin leitet seit 10 Jahren die Hauswirtschaft der Bundesakademie.
Bewerbungen auf die Ausbildungsstelle können an Bundesakademie, Postfach 1140, 38281 Wolfenbüttel gerichtet werden.