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Blog der Bundesakademie Wolfenbüttel -


13. März 2013

Horizon Report 2013: Blick in die Zukunft des E-Learning

Des New Media Consortium (NMC) und die EDUCASE Learning Initiative (ELI) versuchen alljährlich E-Learning Technologien, die in den nächsten fünf Jahren vermutlich eine wesentliche Rolle im Bildungsbereich spielen werden, zu prognostizieren.

In drei Zeithorizonte werden die Vorhersagen des Horizon Reports 2013 eingeteilt:

In nächster Zukunft

Für die allernächste Zukunft wird eine zunehmende Bedeutung von sog. Massively Open Online Courses (MOOCs) vorhergesagt. Diese über das Internet bereitgestellten meist für jedermann zugänglichen, kostenlosen Kurse, erlauben personalisiertes selbstbestimmtes Lernen Jeder Teilnehmer kann selbst entscheiden, wie er sich in den MOOC-Kurs einbringen will.

Mobiles Lernen mit “Tablet Computing” wird in nächster Zukunft zunehmend die E-Learning Lernszenarien bestimmen. Diese Geräte verfügen über große, berührungsempfindliche Screens, GPS, und können Video und Audio wiedergeben. Mit einem großen Angebot an Apps lässt sich die Funktionalität dieser mobilen Endgeräte individuell erweitern und macht sie damit zu flexibel einsetzbaren E-Learning Tools. (weiterlesen …)

16. November 2012

Neu im Team

Liebe LeserInnen, liebe Freunde der Bundesakademie,

mein Name ist Lydia Holter und ich bin ab sofort, an der Seite von Andrea Ehlert, als Social Media Redakteurin für die Bundesakademie tätig.

Lydia Holter

Lydia Holter ist die neue Social Media Redakteurin der Bundesakademie.

Meine langjährige Tätigkeit am Staatsschauspiel Dresden hat mich zum Studium der Szenischen Künste in Hildesheim geführt, das ich innerhalb des nächsten Jahres mit dem Bachelor abschließen werde. In diesem Zusammenhang beschäftige ich mich mit den verschiedenen Künsten (insbesondere mit Theater, Medien und Bildender Kunst) und deren möglichen Schnittstellen sowie mit Fragen der Kulturpolitik. Im Laufe meines Studiums hat die Arbeit über und mit Web 2.0 immer mehr an Bedeutung gewonnen, sodass ich mich jetzt freue – nach mehreren kleinen Projekten – nun längerfristig am Online-Auftritt der Bundesakademie mitzuwirken. Erst letztes Wochenende habe ich am Barcamp des Thalia Theaters Hamburg ” Theater und Internet” teilgenommen und starte jetzt mit vielen Anregungen in meine neuen Aufgaben. Ich bin überzeugt, dass das Internet uns – fernab von Ängsten um Datensicherheit und vor Überwachung – wunderbare Möglichkeiten des Austauschs bietet.

In diesem Sinne hoffe ich zahlreiche Diskussionen anregen zu können und dass es uns gelingt, weitere Kollegen und kulturell Interessierte in das Netzwerk der Bundesakademie aufzunehmen, wovon Sie alle profitieren können.

Ich freue mich darauf, Sie kommentierend, twitternd, mit eigenen Beiträgen und in persona kennenzulernen!

Mit besten Grüßen
Lydia Holter

27. März 2012

Bundesakademie zählt zu den besten Adressen im Weiterbildungs-Web

Im Sonderheft Die besten Adressen im Weiterbildungs-Web 2012 der März-Ausgabe von managerSeminare ist die Bundesakademie zu einer der besten Adressen im Weiterbildungs-Web gewählt worden. Das Sonderheft gibt es hier zum Download http://bit.ly/GGxM5m

7. April 2011

Interview mit Andrea Ehlert zum Thema Social Media Marketing

Interview mit Wiebke Ollendorf, Autorin für eine Publikation zum Thema, wie Kulturinstitutionen das Social Web für sich sinnvoll nutzen können.

“Ein Ziel der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel ist es, Impulse aus der kulturellen Diskussion aufzuspüren und weiterzugeben. Spätestens seit einem Jahr kommen diese auch aus dem Social Web. Während Kulturinstitutionen in den USA und Großbritannien schon seit einigen Jahren und mit wachsendem Erfolg die verschiedenen Funktionen, Plattformen und Programme des Social Web für sich einsetzen, interessieren sich seit 2009 auch immer mehr Kulturvermittler und Kulturmanager im deutschsprachigen Raum für das Thema. Ihnen bietet die Bundesakademie deshalb unterschiedliche Workshops zum Thema an: zu den vielfältigen Anwendungen im Web 2.0, zum Social Media Marketing oder zum Bloggen. Andrea Ehlert ist als Referentin für PR und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich für das Thema bei der Bundesakademie.

Warum ist es aus Ihrer Sicht wichtig, dass Kulturvermittler und Kulturmanager das Social Web für ihre Arbeit nutzen?

Vornehmlich aus drei Gründen: um in die Zukunft zu investieren, um im Bereich Kundenbindung neue Wege zu beschreiten und schließlich, um in Zeiten knapper Kassen, effektive und aber kostengünstige PR-Möglichkeiten zu nutzen. (weiterlesen …)

22. Februar 2011

Es darf gebloggt werden | WordPress im Kultureinsatz

Seminar vom 25. – 27. März 2011 mit Karin Oesten und Franziska Rutz

Sie arbeiten im Kulturbetrieb, in einer soziokulturelle Einrichtung, sind ein Freelancer, haben ein neues Projekt … und Sie wollen mit Web 2.0 Technologien und natürlich möglichst wenig Geld neue öffentlichkeitswirksame Wege im Internet beschreiten.
Hierfür bietet sich ein Webauftritt mit WordPress an. WordPress ist eine vielseitige und leicht zu bedienende Websoftware. Es ist in erster Linie eine Blog-Plattform, doch auch persönliche und geschäftliche Websites lassen sich damit sehr leicht erstellen. Durch vielfältige Designvorlagen und Erweiterungen ist mit einfachen Mitteln ein attraktiver Webauftritt zu realisieren. Es besteht die Möglichkeit, dass mehrere Personen über das Internet Beiträge erstellen und die Seiten pflegen können.

In diesem Seminar wird Ihnen vermittelt
- wie man mit der frei zugänglichen Software WordPress einen eigenen blogorientierten Webauftritt betreibt
- wie man das Programm bedienen kann
- welche technischen Voraussetzungen man haben muss
- was sonst noch alles benötigt wird, um zu bloggen.

Ein Aspekt des Seminars ist auch: Wie geht bloggen überhaupt, wie muss ich als Redakteur/in anders denken als bei sonstigen PR-Maßnahmen, wie kann ich das Web 2.0 für mich nutzen.
Voraussetzung ist der sichere Umgang mit den Standardfunktionen des Computers (Windows, Internet). Mitzubringen sind Logo, Texte und Bilder auf USB-Stick.

Franziska Rutz, bildende Künstlerin, Dozentin für Photoshop, Erfahrung mit angrenzenden Anwendungen wie Gestaltung von Webseiten.
Karin Oesten, arbeitet seit fast 20 Jahren mit Computern und Internet, Erfahrung mit kleinen Webauftritten, Blogs und verschiedenen beruflichen Web 2.0 Anwendungen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie bei http://www.bundesakademie.de/pmo11.htm unter PMO 6.

14. Februar 2011

Soziales Netzwerken | Was braucht es, um mitzumachen?

Es gibt drei Gründe für eine Kultureinrichtung, in die sozialen Netzwerke einzusteigen: weil sie in Zeiten knapper Kassen, effektive, aber kostengünstige PR-Möglichkeiten nutzen will, weil sie die Kunden dort abholen will, wo sie sich aufhalten und weil sie in die zukünftigen Kunden investieren will. Dafür sollte es mindestens eine Person im Betrieb geben, die aus Überzeugung bereit ist, sich in der Hauptsache damit zu beschäftigen. Abgesehen davon muss die Leitung des Hauses dahinterstehen.
Für einen institutionellen Auftritt bei Facebook, benötigt man neuerdings kein privates Profil mehr, man kann direkt das eigene Unternehmen präsentieren. Am besten lässt sich der Auftritt mit der Hilfe von Annette Schwindt: Das Facebook-Buch (ISBN-13: 978-3897216150). Man kann sich natürlich auch bei anderen online-Gemeinschaften anmelden, wie z.B. MySpace oder LinkedIn oder Xing, bei letzterem kann auch eine Institutionsseite aufgebaut werden.
Zeit und Arbeitseinsatz beim Pflegen der Facebookseite sind überschaubar, wenn die Seite erst mal steht. Die Anstrengung liegt in der Vorbereitung und dem Umdenken, den der Schritt von Web 1.0 (E-Mail, Mailinglisten, Diskussionsforen etc.) zu Web 2.0 erfordert, z.B. beim Umgang mit Privatem und Allgemeinem. Man muss erst ein Gespür dafür entwickeln, was alles eine Nachricht sein kann. (weiterlesen …)

4. Juni 2010

Das geht jetzt nicht mehr weg, titelte Kathrin Passig

Beirat der Bundesakademie tagte
Eingeladen zum Gespräch über Internet und digitalte Gesellschaft war die Schriftstellerin und Journalistin Kathrin Passig.

Kathrin Passig im Foyer des Gästehauses

Sie referierte die Entwicklungen im Netz der letzten 5 Jahre und schloss dann ihre ganz persönlichen Erfahrungen als digital resident an. Das Internet, so Passig, verändert unser Denken:
- “Konzepte, Ideen, Querverbindungen, Diskussionen sind wichtiger als Fakten.
- Weniger merken, mehr nachdenken.
- Findefähigkeit ist unwichtiger als noch vor 5 Jahren. Alles Wichtige erreicht mich von allein, mehrmals und auf mehreren Kanälen.
- Höherer Standard der Diskussionsfähigkeit.
- Ungeduld mit ihren Vor- und Nachteilen.
- 1000 Augen sehen mehr als 2.
- Ich bin ein Diskussionsteilnehmer unter vielen.”

Nach angeregter Abenddiskussion tagte der Beirat am Folgetag zum Jahresprogramm der Akademie 2011.

Sitzung des Beirats der Bundesakademie

1. Juni 2010

Web 2.0 und Social Media Marketing für Bildungs- und Kultureinrichtungen

Das Seminar lief vom 28. – 30. Mai 2010 | Dozentinnen: Karin Oesten, Franziska Rutz

Die Kompetenz im Umgang mit den technischen Medien wird auch zukünftig eine Voraussetzung sein, um sozial und politisch agieren zu können. Erwachsenenbildungs- sowie Kultureinrichtungen können sich diesen Entwicklungen stellen und nach kritischer Prüfung eigene Wege für ihre Einrichtung beschreiten. Als neuer Sammelname hierfür hat sich heute der Begriff “Social Media Marketing” etabliert.

Soviel aus dem Kursausschreibungstext; uns hat es gefreut aus sehr unterschiedlichen Bereichen KursteilnehmerInnen begrüßen zu dürfen. So waren freiberufliche KünstlerInnen und AutorInnen ebenso vertreten wie KulturwissenschaftlerInnen tätig in namhaften Museen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit.

Kurs zu Web 2.0

Kurs zu Web 2.0

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