Programm

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März

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Durchs wilde WolfenbüttelReiseführer durch eine erfundene Stadt
Wenn ein dreistöckiges Fachwerkhaus 2017 nur noch zwei Meter breit ist, sich aber über die Jahrhunderte sieben Stockwerke in die sumpfige Tiefe ausgedehnt hat, was ist dann der Grund dafür? →weiter
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Wo bleibt der Wurm im Apfelmus?
»Über Rosen lässt sich dichten, in die Äpfel muss man beißen«. Faust/J.W. von GoetheSich mit einer solchen Fragestellung einem Malereiworkshop zu nähern, mutet zunächst seltsam an. Sich darauf einlassend, kommt man jedoch sehr schnell ans »Eingemachte«. →weiter

April

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LaborwerteÜber Literaturförderung, Schreiblehre und Buchmarkt
Kein Buch fällt vom Himmel. Immer hat dabei jemand sehr irdisch seine Hand im Spiel – und meist nicht nur die Autorin oder der Autor. Wer genauer hinschaut, entdeckt um das Schreiben und Veröffentlichen eine ganze →weiter
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Interkulturelle Kommunikation im Museum
Kulturelle Bildung wird von der UNESCO als ein grundlegendes Menschenrecht definiert, das beinhaltet auch die Auseinandersetzung mit jeder Form von Kultur und deren Erscheinungsformen. Was genau ist aber Ihre Kultur? →weiter
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Hörspielproduktion und Live-Hörspiel mit JugendlichenOhrentheater
Hörspiele, Hörbücher und Live-Hörspiele erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Mit dem nötigen Handwerkszeug kann man diese Welten aus gesprochenen Worten und Geräuschen mit Kinder- und Jugendgruppen selbst erschaffen. →weiter
dk
Tools for CreationGenerationenübergreifende Tanzprojekte
»Einen Tanz zu kreieren oder einen Garten im Öffentlichen Raum anzulegen, das sind zwar kleine Gesten, aber sie können große politische Wirkungen haben. Sie haben mit Teilhabe und Empowerment zu tun: Die Kinder, Jugendlichen und Senioren, →weiter
mm
Museumsmanagement: InternOptimierung von Kommunikationsstrukturen in Verwaltungsprozessen
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Organisationsentwicklung, Organigramme, Kommunikationsstrategien, Personalführung Rechtsformen, Vertragsrecht, Kauf, Schenkung Urheberrecht, Zuwendungsrecht Finanzen: Kameralistik versus Kaufmännische Buchführung Controlling und Reporting →weiter
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Was hast du da bloß angerichtet?Schreiben als Menüfolge
Franz Hohlers »Verspeistes Buch« hat einmal wieder bekräftigt: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Offenbar haben Essen und Literatur seit jeher miteinander zu tun. Grund genug, dass wir in unserer Werkstatt beide Bereiche vereinen. →weiter
bk
Mahlzeit! Schlangengurken im ZuckernetzFotografische und performative Annäherungen an das zeitgenössische Stillleben
Nicht nur Bäcker, Fooddesigner, Köche oder asiatische Obstschnitzer wissen die skulpturalen Qualitäten von Lebensmitteln zu schätzen und zu nutzen. Gemalt und arrangiert waren sie in der Hochphase der niederländischen Malerei im 17. Jh. als »Nature morte«-Motive →weiter
dk
Zu Tisch!Essen und Performance
Bankette und Hungerstreiks, Foodporn und Leichenschmaus – Akte des Essens sind nicht nur essentiell für das Fortbestehen des Lebens, sondern häufig auch inszenierte Vorgänge, bei dem ästhetische, symbolische, politische oder spirituelle Dimensionen zum Tragen kommen. Nicht →weiter
mu
Bananen im Toaster oder Mit Essen spielt man nicht.Hardwarehacking und Musikmachen
Im Musiklabor des Kulturcamps zum Jahresthema »Ausgekocht« geht es nicht um klassische Tafelmusik, sondern darum, wie man Musik mit allem improvisieren kann, was sich auf der klassischen Tafel befindet. →weiter

Mai

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SammlungskonzepteStrategien des professionellen Sammlungsaufbaus
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Sammlungsevaluierung (Gliederung, Beschreibung, Beurteilung) ? Entsammeln in der Diskussion Sammlungsstruktur (Sammlungsgruppen, Sammlungsschwerpunkte) Entwicklungsplanung der Sammlung und Sammlungskonzept Strategien der Profilschärfung und Vernetzung von Museen und ihren Sammlungen   →weiter
bk
Mit kalter Nadel Facetten der Kaltnadelradierung
Die klassische Drucktechnik der Kaltnadelradierung bietet die Möglichkeit eines einfachen Einstiegs in ein Tiefdruckverfahren. Die Arbeit auf dem Druckstock, kann mittels Skizze oder Vorlage vorbreitet werden, oder auch direkt auf der Platte erfolgen. →weiter
lit
Schreib, Gruppe!Wie man zum Texten anleitet: Bilder erzählen
Das Wunderbare am Schreiben ist, dass Welten gleichsam aus dem Nichts entstehen. Was aber tun, wenn nicht einmal ein erster Satz einfällt? Einfach den zweiten schreiben? Wer als Autor nicht allein Eingebungen vertraut, braucht Training und →weiter
ku
Da Vinci Code - Fragen zum Urheberrecht Seminar mit Wissensvermittlung
Wer steigt da noch durch? An was müssen wir alles denken, wenn wir Texte oder Bilder veröffentlichen? Ob in gedruckter Form oder im Internet, Fallstricke und andere lauernde Gefahren werden gebannt vom Fachmann für Urheberrecht. →weiter
mm
»Design Thinking«: Methoden und Formen multidisziplinärer Zusammenarbeit
Die Museumsarbeit ist geprägt von einem Zusammenwirken verschiedener Disziplinen. Um hier konstruktive Arbeitsprozesse zu gestalten, müssen unterschiedliche Teamstrukturen und divergierende Verfahren des wissenschaftlichen, kreativen und administrativen Arbeitens auf ein gemeinsames Ziel hin synchronisiert werden. →weiter
mm
Der gute Plan: Führungen zielgruppengerecht konzipieren
Nicht immer gelingt es, bei Führungen das richtige Maß an Fachinformation, Begeisterung und Unterhaltung zu finden. Die Folge sind unaufmerksame Teilnehmer_innen. Diese und andere Stolpersteine lassen sich durch zielgruppenorientierte Konzepte vermeiden. Anhand einer Konzept-Matrix analysieren Sie →weiter
ku
Pixel für Pixel
Digitales Gestalten mit InDesign
Ein Einstieg für Mitarbeiter_innen aus dem Kulturbereich Faltblätter und Programmhefte gestalten / Druckvorlagenherstellung
In diesem Kurs werden Grundlagenkenntnisse der Gestaltung und Umsetzung von beispielsweise Postkarten, Plakaten, Flyern und Faltblättern im professionellen Grafik-Programm Adobe InDesign mit Hilfe gemeinsamer praktischer Übungen vermittelt. →weiter
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»Targets« – der Mensch als ZielErzählwerkstatt zu Fotos von Herlinde Koelbl
Der Mensch als Ziel – das klingt nach Philosophie. Beziehen wir den Satz auf Soldaten und Krieg, wird daraus eine zynische Botschaft: der Mensch als »weiches Ziel«, wie es im Militärjargon heißt. →weiter
mm
Ausgezeichnet!
Beispiele für prämierte Projekte aus dem Bereich Museumspädagogik, Kultureller Bildung und Vermittlung im Museum. →weiter

Juni

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Digitales Marketing für Kultureinrichtungen und Kulturschaffende Kein Kurs für Anfänger
Sie sind dienstlich recht fit mit Facebook unterwegs, wissen, was ein Retweet ist, betreiben vielleicht einen Blog für Ihr Haus/Projekt, aber es geht nicht so recht voran mit Klick-Zahlen und Followern. →weiter
mm
Museumsmanagement: ExternTechniken und Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Management- und Kommunikationsstrukturen Grundlagen der strategischen PR und Öffentlichkeitsarbeit Zielgruppen: Definition und Ausrichtung der Angebote Instrumente des PR und ihr Einsatz Pressetexte: Voraussetzungen und Strategien Pressekontakte: Organisation, Vorbereitung, Durchführung Instrumentarien: Pressegespräch, Pressekonferenz, Pressereise →weiter
bk
Skizzieren unterwegsZeichnerisch dem eigenen Leben auf die Spur gehen, die Umgebung, Menschen und Objekte erforschen
Ein Skizzenbuch ist das beste Medium um unterwegs zu skizzieren, unsere Umgebung zu erkunden, Ideen aufzuzeichnen, es ist ein graphisches Tagebuch und ein persönliches Experimentierfeld. →weiter
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Anders gesagt: Ich will Spaß Die Kunst des Veränderns
Ja, heute ist der Tag der Tage, Sie gehen vor auf Los und nehmen bei der Gelegenheit eine Ereigniskarte mit, auf der steht »Sie haben heute die Lizenz zur Veränderung«. Was tun Sie? Welchem Bedürfnis geben →weiter
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Mach dir eine Szene!Schreibwerkstatt für Prosa und Drehbuch
Szenen werden oft unterschätzt. Dabei enthalten sie doch alles, was auch einen Roman oder ein Drehbuch ausmachen: einen Plot mit Wendungen, die einen Spannungsbogen erzeugen, Figuren, deren Charakter in ihren Aktionen und in ihrer Sprache zum →weiter
dk
FilmSummitOpen screens – Film(en) als Lernumgebung
Angekommen in den schulischen Curricula und Rahmenplänen bieten sich für die praktische und rezeptive Arbeit mit Filmen im Unterricht stetig neue Perspektiven: Neue inhaltliche Formate, crossmediale Ansätze und ständig fortschreitende technische Möglichkeiten sind vielen Schüleri_innen vertraut, →weiter
lit
Völker, hört die Signale!Werkstatt politische Lyrik
Politik und Poesie – geht das zusammen? Im 21. Jahrhundert? Und wenn ja, auf welche Weise? Schon immer haben Dichter politische Missstände und scheinbare Triumphe kommentiert, mit Versen und Strophen dazwischengerufen oder ihre Literatur in den →weiter
mm
AusstellungsplanungStrategien der Zusammenarbeit zwischen Museum und Gestaltern
Mit dem zunehmenden Einsatz verschiedener Spezialisten in Projektzusammenhängen verkomplizieren sich auch die internen Kommunikationsprozesse. Für das Gelingen eines jeden Vorhabens ist allerdings ein möglichst reibungsloser Ablauf unbedingte Voraussetzung – das gilt für die Dynamik der Zusammenarbeit →weiter
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Zur Kunstvermittlung an Kunstvereinen
Die Kunstvermittlung an zahlreichen Kunstvereinen zählt seit Jahren mit zu den Impulsgebern und Wegbereitern der innovativen, partizipatorisch orientierten Formate der Kunstvermittlung. →weiter
dk
Spiele, Wettkämpfe und TurniereRegelsysteme für Probenprozesse und Performances »erbeuten«
Zeitgenössische Theaterformen lieben das Spiel. Ob nur im Probenprozess oder auch auf der Bühne, ob als Mittel der Interaktion und Partizipation oder als dramaturgische Struktur: Spielregeln motivieren Texte und Handlungen, binden Performer_innen und Zuschauer_innen in Wettkämpfe →weiter

Juli

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Beratung für die museumspädagogische Praxis: Sieben Schritte zum gelingenden Projekt
Um ein erfolgreiches Projekt zu planen, braucht es einen guten Plan, eine durchdachte Konzeption und schließlich eine zielführende Organisation, denn Planungsfehler können ein Projekt frühzeitig scheitern lassen. Wir beraten Sie in dem Seminar, wie ein gut →weiter
dk
Rhythm to dance
Royston Maldoom und Tamara McLorg bieten einen Einblick in ihre weltweiten und langjährigen Erfahrungen mit Tanzprojekten und den speziellen Anforderungen von Tanzpädagogik in ihrem künstlerischen und sozialen Kontext. →weiter
bk
Klausurwoche MalereiPraxis und Theorie im Bereich Malerei
»Malerei (Kunst) ist immer über etwas. In manchem Stadium des Schaffens weiß man noch nicht über was, aber das macht nichts.« Claudia Chaseling In dieser Klausurwoche geht es um die Auseinandersetzung mit verschiedenen malerischen und bildimmanenten Fragestellungen, →weiter

August

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Basiskurs Erzählen VDramaturgie und Spannung
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« arbeiten wir deswegen mit Bausteinen der Literatur. Wir trennen, was zusammengehört, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für →weiter
bk
Fotografie Plenum Eigene Fotoprojekte voranbringen
Bei diesem Seminar stehen die Entwicklung einer individuellen Bildsprache, der Bildinhalt und die Komposition und nicht die Fototechnik im Vordergrund. Wir forschen im Plenum gemeinsam nach den Stärken der Arbeit und wie diese noch mehr Klarheit →weiter
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Musik. Stimme. Sprache.3. berufsbegleitender Zertifikatskurs für Musiker_innen,
Stimm- und Sprechkünstler_innen
Die dreiphasige Weiterbildung verfolgt das Ziel, für die Arbeit mit Kindern zwischen 4 und 8 Jahren im Schnittfeld von Musik, Stimme und Sprache zu qualifizieren. Die musikalische Dimension der Sprache und der Stimme mit ihren vielfältigen →weiter
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Nachricht und BerichtWerkstatt journalistisches Schreiben
Was eine Nachricht ist? Das bestimmte 1880 ein Redakteur der »Sun« auf legendäre Weise: »Wenn ein Hund einen Mann beißt«, schrieb John B. Bogart, »ist das keine Nachricht, aber wenn ein Mann einen Hund beißt – →weiter

September

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Hands on: Social Media und partizipative Formate für MuseenStrategie und Praxis der digitalen Kommunikation mit der Öffentlichkeit
Social Media, partizipative Formate im Museum und digitales Kuratieren bergen enorme Möglichkeiten, bedeuten aber auch eine entwicklungstechnische Herausforderungen für Museen und Kulturbetriebe. →weiter
dk
Körperliche Präsenz und darstellerische Ausdruckskraft
Der eigene Körper ist ein wichtiges »Werkzeug«, das Schauspieler_innen zur Verfügung haben. Sie setzen sich selbst als Instrument ein, um eine Geschichte, einen Text oder eine Handlung lebendig werden zu lassen.  →weiter
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Labor Ausstellungsgestaltung: Das Konzept »Storytelling« im MuseumWorkshop zur Dramaturgie der Erzählung mit dem Medium Ausstellung
Menschen lieben Geschichten. Theater, Film und Literatur erzählen Geschichten. Und Museum? Wo und wie nutzen wir narrative Ansätze in Ausstellungen? Wie kann »Storytelling« als Bestandteil einer Ausstellungskonzeption eingesetzt werden? →weiter
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InDesign für FortgeschritteneWerkstattkurs mit Projektsprechstunde
Sie haben einen Grundkurs InDesign bei uns (oder anderswo) absolviert und arbeiten bereits mit InDesign. Und nun stecken Sie mitten in oder kurz vor einer neuen InDesign-Aufgabe , die Sie so noch nicht bewältigt haben und →weiter
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»Danke, Jesus!«Andreas Eschbachs fantastische Welten
Mit den »Haarteppichknüpfern« ging es vor zwanzig Jahren los bei Andreas Eschbach. Sein Romandebüt war ein Geheimtipp, das änderte sich aber schlagartig mit dem »Jesus Video«. Der Roman wurde zum Bestseller. →weiter
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Journalistisches SchreibenUnter Strom III – Reihe zu Literatur und Medien
Ob Zeitung oder Blogeintrag, ob analog oder digital – immer bleibt das Schreiben die Basis aller Texte, seien sie nun fiktionaler oder nichtfiktionaler Art. In dieser Werkstatt beschäftigen wir uns deswegen mit einigen Grundlagen journalistischen Schreibens →weiter

Oktober

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Musiktheatervermittlung
Vor welchen künstlerischen, gesellschaftlichen, kulturpolitischen und methodischen Herausforderungen steht die Musiktheatervermittlung derzeit, welche Entwicklungen werden die kommenden Jahre bringen?  →weiter
lit
»Und was sagt meine Romanfigur dazu?« Wirklichkeit und Erfinden beim Schreiben
Literarische Figuren stehen und fallen mit ihrer Glaubwürdigkeit. Maß zu halten zwischen origineller Erfindung und psychologischer Grundierung ist bei ausgedachten Figuren schon schwierig genug. Wie aber sieht es aus bei Menschen, die tatsächlich gelebt haben und →weiter
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TanztheaterSzenische Choreografien für die Bühne
Tänzerisch choreografierte Bewegungsabfolgen – chorisch oder auch einzeln – haben sich zu einem wirkungsstarken Stilmittel zeitgenössischen Theaters entfaltet. Nicht der tänzerisch-professionelle Aspekt ist dabei im Blick, sondern die atmosphärische Erweiterung der szenischen Situationen: durch den ironischen →weiter
mm
Präventive KonservierungGrundlagen von Prävention und Schadensprophylaxe in Ausstellung und Depot
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Klimabedingungen: Luftfeuchte, Temperatur, Klimamessung und Klimatisierung Licht und Beleuchtung: Präventive Maßnahmen Befall durch Schädlinge und Mikroorganismen: Prävention und Bekämpfung Staub und Schadstoffe im Objektumfeld Prävention in Depot und Ausstellung Notfallprävention und Notfallplanung Sammlungspflege →weiter
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B-Kurs Chorleitung11. Berufsbegleitende Zertifikatsweiterbildung
Das Problem kennen viele Chorleiter_innen: man übernimmt einen neuen Chor oder leistet gute Arbeit mit dem eigenen Ensemble, der Klang wird feiner, das Repertoire schwieriger, der Chor möchte an Wettbewerben teilnehmen - doch irgendwann reichen die →weiter

November

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Fachtagung KunstpädagogikIn Kooperation mit dem Fachverband Kunstpädagogik BDK e.V.
Ein Forum für die qualifizierten KUNST- und Kulturgeragog_innen, um sich mit Kolleg_innen über eigene Projekte und Konzepte auszutauschen, zu beraten und sich weiterzubilden. Ein fachlicher Input ergänzt das Treffen. →weiter
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Wer hat Dora Snyder ermordet?Eine literarische Ermittlung
Wir wissen nur: Dora Snyder ist tot. Ermordet. Aber wer hat das getan? Und wer genau war diese Dora? Was hat sie verbrochen? Oder starb sie unschuldig – war etwa alles ein Irrtum? Wir betreten in →weiter
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Umwege Künstlerische Praxis mit Rolf Thiele
Der Umweg scheint der kürzeste Weg in der ästhetischen Erfahrung zu sein, meint Rolf Thiele. Denn eine mögliche künstlerische Strategie könnte sein, von den Dingen abzulenken und Nebenwege zu gehen. →weiter
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»Kribbeln im Kopf«*Kreativwerkstatt Projektentwicklung
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Konzept, Ihre Idee, Ihr Projekt, Ihre Strategie mit einem der Gründer der im Kulturbereich angesagten Berliner Agentur anschlaege.de zu diskutieren und weiterzuentwickeln. →weiter
dk
KörpergeräteChoreografische Forschungswerkstatt
Seit Menschengedenken erweitern wir unsere körperlichen Fähigkeiten durch den Einsatz von Bewegungstechniken, die auch Geräte und heute zunehmend digitale Technologien beinhalten. Bereits Gehen ist eine solche Technik, die im frühen Kindesalter erlernt wird und später durch →weiter
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Provenienzforschung IGrundlagen der Provenienzforschung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Grundlagen, Vorgehen und Methodik der Provenienzforschung Gewinnung biographischer Daten Fördermöglichkeiten: Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste Praxis in Niedersachsen: Das Netzwerk Provenienzforschung Austausch von Informationen und Erfahrungen im Bereich Provenienzforschung →weiter
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ZZZZZzzz [stop] BAM! Besprechungen rocken
Die Spannung steigt, die Laune aller Anwesenden verbessert sich schlagartig, wache Augen blicken Sie erwartungsvoll an – was ist passiert? Ganz einfach, endlich leiten Sie heute die Besprechung und alle wissen, das bringt‘s wirklich: alle sind →weiter
mm
Jahrestagung des Bundesverbandes Deutscher Kinder und Jugendmuseen e.V.
Thema: Fachtagung zu einem aktuellen Thema aus dem Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendmuseen. →weiter
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»Erzähl mir deine Geschichte!«Romane plotten in Fantasy-, Horror- und Sciencefiction
Zu Beginn ist alles einfach: Der Autor schreibt mit Feuereifer an einem Roman, die Ideen fließen. Aber irgendwann stockt die Sache: weil die Ideen plötzlich schal erscheinen oder sich in einer Geschichte so viele Möglichkeiten auftun, →weiter
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Fachtreffen KUNST- und Kulturgeragogikund Mitgliederversammlung des Fachverbandes Kunst- und Kulturgeragogik
Das Fachtreffen bietet den bereits qualifizierten Kunst- und Kulturgeragogen_innen ein Forum, um sich mit Kolleginnen und Kollegen über eigene Projekte und Konzepte auszutauschen, zu beraten und sich weiterzubilden.  →weiter
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Dialog der Religionen Interkonfessionelle Gespräche in Museen für und mit Schüler_innen
Viele Kunstwerke und Artefakte in Museen laden dazu ein, über ihre Darstellungen aus der Sicht des jüdischen, islamischen oder christlichen Kulturverständnisses ins Gespräch zu kommen, denn viele der dargestellten Erzählungen finden sich in der Bibel wie →weiter

Dezember

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»Sie sind … meine Tochter?«Geschichten vom Erinnern und Vergessen
Erzählen geht an gegen das Vergessen. Wir kennen das zum Beispiel aus der deutschen Literatur der Nachkriegszeit. Was aber, wenn Vergessen kein Verdrängen von Verantwortung, sondern Ergebnis einer Erkrankung ist? →weiter
dk
Geflüchtete Künstler_innen in Deutschland»Das halbe Staatstheater Damaskus ist jetzt in Hannover«
Welche Theater- und Tanztraditionen, Formensprachen, Arbeits- und Darstellungsweisen bringen Künstler_innen mit, die in den letzten Jahren nach Deutschland geflüchtet sind? Wie können sie hier an ihre professionelle Arbeit anknüpfen? Was können, was wollen wir voneinander lernen? →weiter
lit
So wird ein Buch draus! Wie Sie Verlagen oder Agenturen erfolgreich Ihr Manuskript anbieten
Selbst wer als Autor sein Handwerk beherrscht, bewegt sich auf einem umkämpften Markt. Große Verlage erhalten jährlich über 1.000 Manuskripte – bei nur wenigen Programmplätzen für Debütanten. Doch welche Regeln gelten auf diesem Markt, welche Strategie →weiter
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KUNSTgeragogik – Kulturelle Bildung mit Älteren | neuer LehrgangBerufsbegleitende Qualifizierung mit Zertifikatsabschluss
Der VII: Lehrgang der Qualifizierung KUNSTgeragogik ist ausgeschrieben – mit folgenden Terminen: →weiter
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AusstellungsmanagementInstrumente der Ausstellungsplanung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Anlage von Projektstrukturen Die »magischen Vier« eines Ausstellungsprojektes Die Basiskoordinaten als zielführende Grundlage Konzeptphasen und ihre Form Team und Teamstruktur: Intern und extern Zeit-, Kosten- und Finanzierungsplanung Praktische Planungshilfen →weiter
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Werkstatt Buch und Experiment: Lebensspuren
»Ein Buch ist für mich eine Art Schaufel, mit der ich mich umgrabe«. Martin WalserErinnerungen und Eindrücke können in Büchern gesammelt, verdichtet und überliefert werden. So ist es zum Beispiel bei Lebenserinnerungen, Tagebüchern, Reiseberichten, aber auch →weiter

Das neue Programm erscheint Anfang Oktober