Programm

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März

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Artist Statement
Die Kunstgeschichte war immer auch eine Schreibgeschichte der Künstlerinnen und Künstler. Manifeste, Pamphlete, theoretische Reflexionen – die künstlerische Selbstaussage war stets ebenso wichtig wie die professionelle Kritik von außen. →weiter
mu
Wege zum homogenen Chorklang - Stimmbildung im Chor
Leiter_innen von Laienchören in Schule, Kirche und Verein kennen das Problem, dass der Chorklang sich nicht mischt, einzelne Stimmen herausfallen, dass die Intonation unrein ist, der Chor absackt oder steigt und der gesungene Text dem Hörer →weiter
dk
Instructions! Das Spiel mit Regeln und Vorgaben
»Count all the words in this text // instead of reading them.« (Nach: Yoko Ono: NUMBER PIECE I, 1961) →weiter

April

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Theatergame-Design -- Theorieküche und Praxislabor
Gameplay@stage II
Dieser Workshop untersucht die vielfältigen theoretischen und praktischen Beziehungen zwischen Games und Theater aus der Perspektive eines Designers erzählerischer Videospiele, der auch als Autor für interaktives Theater arbeitet. →weiter
lit
Basiskurs Erzählen IFiguren
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« achten wir auf Feinheiten, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für das Schreiben besser zu nutzen. →weiter
mu
Aus Zeug mach Klangkunst. Hardwarehacking und Musikmachen
Wie man Alltagsgegenstände so manipulieren kann, dass sie zur musikalischen Performance taugen, wie man Musik mit allem improvisieren kann, was sich sonst eher im Müll findet, soll im Labor mit Lilian Beidler erforscht werden. →weiter
mm
Museumsmanagement: InternOptimierung von Kommunikationsstrukturen in Verwaltungsprozessen
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Organisationsentwicklung, Organigramme, Kommunikationsstrategien, Personalführung Rechtsformen, Vertragsrecht, Kauf, Schenkung Urheberrecht, Zuwendungsrecht Finanzen: Kameralistik versus Kaufmännische Buchführung Controlling und Reporting →weiter
ku
Da Vinci Code I Fragen zum UrheberrechtSeminar mit Wissensvermittlung
Wer steigt da noch durch? An was müssen wir alles denken, wenn wir Texte oder Bilder veröffentlichen? Ob in gedruckter Form oder im Internet, Fallstricke und andere lauernde Gefahren werden gebannt vom Fachmann für Urheberrecht. →weiter
lit
Schicksalsseite einsWerkstatt Lektorat
Da ist nun das mühsam geschaffene Werk vollendet und die erste Seite dennoch bescheiden geraten. Wer damit bei Verlagen, Wettbewerben oder Stipendien punkten möchte, hofft vergebens. →weiter
mm
StadtMuseum inklusive: Beteiligen - nicht behindern! Mittendrin: Kreative Zugänge für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung
ThemaLängst ist Inklusion auch in Museen ein viel diskutiertes Thema. Barrierefreie Ausstellungen entstehen, Tastmodelle und Gebärdensprache wie auch Texte in einfacher oder Leichter  Sprache kommen mehr und mehr zum Einsatz. Wie aber kann inklusive Bildung im →weiter
bk
Warum nicht mal ein Perspektivwechsel?»Ich sehe mich mich sehen« Paul Valery
Um die Illusion von räumlicher Tiefe und Dreidimensionalität in der Malerei zu erzeugen, ist die Kenntnis perspektivischer Gestaltungsmöglichkeiten unabdingbar. Doch welche der unterschiedlichen Darstellungsmöglichkeiten begünstigen welchen Eindruck? →weiter
dk
Tools for CreationGenerationenübergreifende Tanzprojekte
»Einen Tanz zu kreieren oder einen Garten im Öffentlichen Raum anzulegen, das sind zwar kleine Gesten, aber sie können große politische Wirkungen haben. Sie haben mit Teilhabe und Empowerment zu tun: Die Kinder, Jugendlichen und Senioren, →weiter
ku
Das digitale Fotolabor I Crashkurs Fotobearbeitung mit Adobe Photoshop für Print- und Onlineprojekte
Sie beherrschen die Grundkenntnisse der Arbeit am Computer und mit Windows, haben evtl. bereits einen InDesign-Seminar an der Bundesakademie oder anderswo mitgemacht und brauchen grundlegende Kenntnisse in der Bearbeitung von Fotos/Bildern, die Sie in Ihrer täglichen →weiter
mu
tAPP – Musik mit Apps in der Kulturellen BildungZweiphasiger Basiskurs zum Musikmachen mit Smartphones und Tablets in der künstlerischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Für den Besuch der Basisweiterbildung erhalten die Teilnehmenden eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Diese ist Voraussetzung für den Besuch des Aufbaukurses. →weiter
lit
Von Reisen berichtenWerkstatt journalistisches Schreiben
Wo finden wir in Zeiten des Massentourismus und des Internets noch das Fremde? Jeden Ort glauben wir zu kennen und nehmen ihn entsprechend wahr. →weiter
bk
The Active Part of ArtWie kann zeitgenössische Kunst die Kultur in Demokratien stärken?
Aktuell konstatieren wir um uns herum verschiedene politische und gesellschaftliche Entwicklungen – sei es in Deutschland oder in anderen Ländern Europas sowie der Türkei, die Anlass geben, gemeinsam mit nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern sowie →weiter
mu
Salut. Salam. Sayonarah. Musikalische Arbeit mit Migrant_innen
Viele künstlerisch und kulturell tätige Menschen möchten sich in der Arbeit mit Migrant_innen oder in der Flüchtlingsarbeit engagieren, haben aber kaum Erfahrungen in der (kreativen) Arbeit mit dieser Zielgruppe und Fragen zu Formaten und Methoden, die →weiter

Mai

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Bundeskongress kulturelle Schulentwicklung: Kooperativität und Interprofessionalität in Qualifizierungskontexten
Kooperationen zwischen Kultur und Schule stehen im Zentrum des bundesweiten Kongresses zur kulturellen Schulentwicklung am 3. und 4. Mai 2018 Stuttgart. Der Bundeskongress »Kooperation: Eine Frage der Haltung...« beleuchtet die Haltung und das Rollenverständnis der an →weiter
lit
»Echt genial!«Wie schreibe ich kurz und originell in Phantastik und Sciencefiction?
Pro Kurzgeschichte eine tragfähige Idee – das wäre ein gutes Schreibziel. Und für literarische Selbstversuche in dieser Richtung eignen sich sehr gut die Sciencefiction, die Phantastik oder auch die Fantasy. →weiter
mu
Complete Vocal Technique
Die Complete Vocal Technique (CVT) bietet einen sicheren und klar strukturierten Weg zu Entwicklung und Gestaltungsmöglichkeiten der Gesangsstimme für alle Stilrichtungen – insbesondere aber für populäre. Aufbauend auf den Grundprinzipien des Gesangs, Stütze, Twang und Lockerheit, →weiter
mu
Orchesterdirigieren
Der Kurs ist auf die Bedürfnisse von Kirchen- und Schulmusiker_innen, Dirigenten und Dirigentinnen von Laienorchestern, fortgeschrittenen Studierenden und insbesondere Chorleiterinnen und Chorleitern ausgerichtet. Die Zusammenarbeit mit Orchestermusikern etwa im Rahmen von Aufführungen oratorischer Werke ist für →weiter
lit
Vorsicht, Hochspannung!Plots prüfen mit Sebastian Fitzek
Ein knalliger erster Satz, tragfähige Romanfiguren, guter Stil – all das reicht nicht, wenn sich die Handlung von Seite zu Seite schleppt. Denn wenn Ihr Plot nicht unter Strom steht, dann leuchtet der gesamte Roman nicht. →weiter
ku
Design oder Nichtsein | CrashkursGrundlagen des Gestaltens für Kollegen_innen in Kultureinrichtungen
Sie arbeiten mit InDesign und Photoshop und entwickeln Ihre Flyer, Postkarten Anzeigen, Plakate etc. selbst und haben sich schon immer gefragt, wie wohl die Grundlagen des Grafik Design lauten? →weiter
mm
Literatur im MuseumFormate und Konzepte museumspädagogischer Zugänge
ThemaLiteratur kann Inhalt der Vermittlung sein und bietet gerade in interdisziplinären Ansätzen auch methodisch Zugänge. Doch bergen beide Perspektiven grundlegende Herausforderungen. So macht es die vielfach unterstellte Zeitlosigkeit von Klassikern etwa der musealen Bildungsarbeit nicht unbedingt →weiter
ku
GastronomieKultur – ein Fachtreffen für Kollegen_innen aus der Gastronomie in Einrichtungen der Kultur, Soziokultur und Kulturellen Bildung
In diesem Symposion werden kulinarische, konzeptionelle, ästhetische, atmosphärische, personelle, ökonomische, rechtliche, technische, kundenbindende … Aspekte ausgetauscht, die für eine Gastronomie im Kulturbetrieb eine Überlegung wert sein können. →weiter
lit
Kampfzone SchuleWerkstatt für szenische Prosa
Szenische Prosa? Das klingt wie ein Widerspruch, ist literarisch aber eine besonders starke erzähldramatische Form. →weiter

Juni

lit
Schreib, Gruppe!Wie man zum Texten anleitet: Stadtgeschichten
Das Wunderbare am Schreiben: dass Welten gleichsam aus dem Nichts entstehen. Was aber tun, wenn nicht einmal ein erster Satz einfällt? →weiter
mm
Ausstellen museumspädagogisch gedachtWerkstattseminar: Synergien zwischen Ausstellungsgestaltung und Museumspädagogik
ThemaMuseumspädagogisches Handeln ist nicht nur auf personale Vermittlung nach der Eröffnung einer Präsentation beschränkt, sondern soll bereits mit Beginn der Konzeptentwicklung integraler Bestandteil einer Ausstellungsplanung sein. Dazu braucht es bei den Museumspädagog_innen Kompetenzen -  wie gestalterisches →weiter
mm
Wirklich nur eine Frage der Haltung? Migration, Diversität und Fluchterfahrung: Sollen, müssen Museen alles können?
Präsentationen zum Projekt »Neue Heimat in Niedersachsens Museen«
Die gesellschaftliche und politische Erwartungen an Museen ist hoch: Klassische museale Aufgaben sollen in Migrations- und Diversitätskontexte gebracht werden, Menschen mit Fluchterfahrung eine Berufsperspektive erhalten und die Integration in die deutsche Gesellschaft aktiv unterstützt und gefördert →weiter
dk
Rollen, Objekte und Situationen im partizipativen Theater - Verhandlungsmassen. Gameplay@stage III
Wie lassen sich Games, Theaterkunst und das Politische zusammenzudenken und performativ verbinden? Diese Frage beschäftigt Friedrich Kirschner, der visueller Künstler, Software-Entwickler, Theaterregisseur und Professor für Digitale Medien im Puppenspiel an der HfS Ernst-Busch in Berlin ist. Eine →weiter
mm
Inside out: Neue Wege der kulturellen Bildung im Weltkulturerbe Weimarer KlassikModul II: Kulturelle Bildung digital am Beispiel von Museen und Parks in Weimar
Die Klassik Stiftung Weimar umfasst historische Wohnhäuser, Museen, Schlösser und Parkanlagen, in denen sich die Vielseitigkeit von Kulturgeschichte spiegelt: Dichtermuseen, historische Wohnhäuser, fürstliche Kunstsammlung in den Räumen des Stadtschlosses, das Bauhaus-Museum und das Neuen Museum bilden im →weiter
lit
Schreiben mit ProgrammVon der Idee zum Buch mit »Papyrus Autor«
Am Anfang eines Projekts stehen Sie als Autor und Autorin vor lauter Herausforderungen: Wie fange ich an, wie strukturiere ich, wie gestalte ich am Ende das Layout? →weiter
dk
Tanzprojekte mit (post)migrantischen Gruppen»documentary dance-making«
Die Tanz- und Videokünstlerin Jo Parkes leitet seit 17 Jahren partizipative Kunstprojekte (Community Dance) weltweit. Sie ist künstlerische Leiterin von »Mobile Dance« und verfolgt das Ziel, ihre Performer_innen bei der Entwicklung von Mobilität zu unterstützen – →weiter
ku
Digitales Marketing für Kultureinrichtungen und KulturschaffendeKein Kurs für Anfänger
Sie sind dienstlich recht fit mit Facebook unterwegs, wissen, was ein Retweet ist, betreiben vielleicht einen Blog für Ihr Haus/ Projekt, aber es geht nicht so recht voran mit Klick-Zahlen und Followern? →weiter
lit
Alles für AutorenEin Ratgeberseminar
»Wer schreibt, der bleibt« – falls das Geschriebene veröffentlicht wird. Und das scheint leicht in Deutschland. Schließlich sind rund 22.000 Verlage und Institutionen verlegerisch aktiv, von denen über 2.000 regelmäßig Literatur produzieren. →weiter
dk
Taschengeldkino VII
Qualifizierung Film und Filmen in der SchuleNeustart der siebten berufsbegleitenden Fortbildung zur Filmlehrerin und
zum Filmlehrer mit Zertifikatsvergabe in acht Phasen
Der Film ist selbstverständlicher Bestandteil der Unterrichtsgestaltung. Als Methode, als Inhalt oder als ästhetisches Produkt wird er auf ganz unterschiedliche Weise zum Gegenstand von schulischer Praxis: Nutzt der Deutschunterricht den Film als kreative Auseinandersetzung mit Texten →weiter
mu
B-Kurs ChorleitungII. Berufsbegleitende Zertifikatsweiterbildung
1. Phase: 27.6. – 1.7. 20182. Phase: 31.10. – 4.11. 20183. Phase: 27.2. – 3.3. 20194. Phase: 6. – 10.6. 20195. Phase: 2. – 6.10. 20196. Phase: N.N. (1. Quartal 2020) Vertiefungsphasen: 31.7. – 4.8. 2019 (Kinderchorleitung und →weiter

Juli

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Mit dem Skizzenbuch unterwegsZeichnerisch dem eigenen Leben auf die Spur gehen, Umgebung, Menschen und Objekte erforschen
Bei diesem Workshop geht es darum, das Skizzenbuch als Vehikel für eine bessere künstlerische (und nicht nur!) Präsenz im eigenen Leben zu nutzen. →weiter
dk
Rhythm to dance
Royston Maldoom und Tamara McLorg bieten einen Einblick in ihre weltweiten und langjährigen Erfahrungen mit Tanzprojekten und den speziellen Anforderungen von Tanzpädagogik in ihrem künstlerischen und sozialen Kontext. →weiter
mu
Phase VII – Chorwoche für die Absolvent_innen der Jazz- & Popchorleitung B
Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an die Absolvent_innen der Weiterbildung Jazz-& Popchorleitung B, die inzwischen vier Mal durchgeführt wurde. →weiter

August

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Sommerklausur Gruppe LULU und Gäste
Gruppe LULU und Gäste →weiter
mm
Präventive KonservierungGrundlagen von Prävention und Schadensprophylaxe in Ausstellung und Depot
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Klimabedingungen: Luftfeuchte, Temperatur, Klimamessung und Klimatisierung Licht und Beleuchtung: Präventive Maßnahmen Befall durch Schädlinge und Mikroorganismen: Prävention und Bekämpfung Staub und Schadstoffe im Objektumfeld Prävention in Depot und Ausstellung Notfallprävention und Notfallplanung Sammlungspflege →weiter
mu
Voicings for Voices: Arrangieren für Jazz- und Popchor
Der Workshop bietet vertiefende Übungen für das Handwerk wie die Kunst des Arrangements. Dabei steht eine einfache Frage im Vordergrund: Wie setze ich etwas optimal für Stimmen um? Zur Beantwortung werden u. a. Themen wie Jazz- →weiter
bk
Die Querschnitts-MethodeGehen als künstlerische Praxis
Mit Herumlaufen allein ist noch nicht viel getan – einerseits. Andererseits bedeutet das Gehen für viele Künstler die zentrale Basis ihrer künstlerischen Praxis. →weiter
lit
Zurück aus HogwartsGegenwart im Kinder- und Jugendbuch
Seit einigen Jahren entführen ökonomisch erfolgreiche Kinder- und Jugendbücher ihr Publikum in fantastische Welten und unter fantastische Gestalten. Nichts gegen Fantasy. Auch in diesem Metier lässt sich anspruchsvoll erzählen. →weiter
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Texte schreiben für das Museum
Thema»Verständlichkeit« – so lautete der Anspruch, als sich Museen von Bildungseinrichtungen in Massenmedien verwandelten. Gemeint war damit, dass die Merkmale des Wissenschaftsstils: Fachterminologie, komplexe Syntax, Passivkonstruktionen oder Einschübe strikt vermieden werden sollten. Und tatsächlich, Texte sind →weiter

September

mm
Basiswissen MuseumspädagogikGrundlagen, Handlungsfelder, Methoden, Ziele
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Das Museum als Ort Kultureller Bildung - Selbstverständnis, Aufgaben und Perspektiven der Museumspädagogik Museumspädagogik – ein Berufsbild Prinzipien museumspädagogischer Arbeit Besucherbetreuung und Zielgruppenarbeit Formen der personalen Vermittlung Ausstellungsdidaktik und mediale Vermittlung Partner, Förderer, Kollegen →weiter
ku
Website- und Blog-Check I Auf dem Prüfstand: Nutzerfreundlichkeit Werkstattkurs mit Projektsprechstunde
Der Relaunch Ihrer Website steht an, oder Ihre Internetpräsenz soll durch weitere Features wie zum Beispiel einen Blog angereichert werden? →weiter
dk
Ein Laptop – und die Bühne gehorcht!
Games, Programmieren und Elektronik für die Theater- und Kulturarbeit. Gameplay@stage IV
Ohne Lichtpult, ohne Tonpult, volle Kontrolle: Über die Blätter eines Gummibaums die Lichtstimmungen im Raum steuern. Einen Sound starten, wenn jemand schnell genug in die Pedale tritt. machina eX und andere Künstler_innen begannen vor einigen Jahren, →weiter
ku
Anders gesagt: Ich will Spaß Die Kunst des Veränderns
Ja, heute ist der Tag der Tage, Sie gehen vor auf Los und nehmen bei der Gelegenheit eine Ereigniskarte mit, auf der steht »Sie haben heute die Lizenz zur Veränderung«. Was tun Sie? Welchem Bedürfnis geben →weiter
lit
In der Ferne bellte ein HundGeschichten erfinden in Wort und Bild
Dies ist kein Zeichenkurs. Dies ist kein Kurs über das Schreiben. Dies ist ein Kurs über das Schreiben UND das Zeichnen. Das Zusammenspiel von Wort und Bild führt zu ungeahnten, manchmal unbeabsichtigten, doch immer wieder tollkomischen →weiter
mm
Wie Museum erzähltGrundlagen dramaturgischer Gestaltung der »Erzählung« in Ausstellungen
ThemaJedes Museum, gleich welcher Gattung, bietet einen unendlichen Fundus an spannenden Geschichten. Sie können zu einer unterhaltsamen und eindringlichen Vermittlungsmethode werden, wenn die vorhandenen objektiven Fakten und wissenschaftlichen Information in einen dramaturgischen Rahmen eingebunden und die →weiter
dk
Dokumentarisches Theater: Performing History
Die Arbeit mit dokumentarischem Material eröffnet besondere Erfahrungsräume und künstlerische Möglichkeiten. Doch wie wird aus dokumentarischem Material ein ästhetisches Produkt? Wie lassen sich künstlerische Mittel einsetzen, um historische Zeugnisse (wie sie Museen, Archive oder Gedenkstätten präsentieren) →weiter
mm
All inclusive: Inklusion mit digitaler UnterstützungModul III: Digitale Formate für mehr Teilhabe an Kultur
Für Museumsbesucher_innen mit Einschränkungen gleich welcher Art können digitale Medien ausgesprochen nützlich werden, wenn deren technische Organisation und inhaltliche Strukturierung diesen Menschen und ihren jeweiligen Bedarfen gerecht wird. →weiter
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Methoden und Rahmenbedingungen Kultureller Bildung an VolkshochschulenProgrammbereichs-Fachkonferenz »Kulturelle Bildung« an niedersächsischen Volkshochschulen
Bundesweit sind alle Kolleg_innen, die für Themen Kultureller Bildung an Volkshochschulen verantwortlich zeichnen oder daran interessiert sind, herzlich eingeladen, die Konferenz zu besuchen, bei der der kollegiale Austausch einen Schwerpunkt bildet. →weiter

Oktober

mm
Das Museum und die »Anderen«Ideenfindung und Konzeptentwicklung zu Flucht, Migration und Diversität
In diesem Werkstattseminar stellen Vertreter_innen aus Referenzmuseen des Projektes »Neue Heimat in Niedersachsens Museen« erprobte partizipative Formen, Methoden und Zugänge vor und bieten Ihnen die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihnen Ihre eigenen Projekte weiterzudenken und zu entwickeln. →weiter
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Inszenierungsraum und Bühnenbild
Laborwerkstatt
Die Wahl des Raumes für unsere Ausstellung oder Aufführung haben wir nicht immer in der Hand. Wie soll das gehen: »Shakespeare in der Turnhalle« oder »Friedrich der Große im Windfang«? →weiter
mm
AusstellungsmanagementInstrumente der Ausstellungsplanung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Anlage von Projektstrukturen Die »magischen Vier« eines Ausstellungsprojektes Die Basiskoordinaten als zielführende Grundlage Konzeptphasen und ihre Form Team und Teamstruktur: Intern und extern Zeit-, Kosten- und Finanzierungsplanung Praktische Planungshilfen →weiter
lit
Worüber schreibe ich eigentlich?Stoffe entwickeln im Genre Phantastik
Nur auf den ersten Blick geht es bei Sciencefiction ausschließlich um Zeitreisen und Raumschiffe und bei Fantasy um epische Schlachten oder Vampirliebe. Letztlich kreisen phantastische Romane um nichts anderes als das »ewig Menschliche«: um Liebe und →weiter
dk
TanztheaterSzenische Choreografien für die Bühne
Tänzerisch choreografierte Bewegungsabfolgen – chorisch oder auch einzeln – haben sich zu einem wirkungsstarken Stilmittel zeitgenössischen Theaters entfaltet. Nicht der tänzerisch-professionelle Aspekt ist dabei im Blick, sondern die atmosphärische Erweiterung der szenischen Situationen: durch den ironischen →weiter
mm
Handreichungen für den Aufsichts- und BesucherdienstHandreichungen, Umgang und Motivation der (internen/externen) Mitarbeiter_innen und im Aufsichts- und Besucherdienst
ThemaWie kann ein Museum seine Mitarbeiter_innen im Aufsichts- und Besucherservice in das Leitbild des Museums einbeziehen und wie werden die externen/internen Mitarbeiter_innen auf ihre Aufgaben vorbereitet und in ihrer Arbeit betreut? Welche Methoden können in der →weiter
dk
Transkulturell und diversitysensibel arbeitenLearning to be White
»Auf meine Herkunft reduziert zu werden – das ist zu wenig, das ist nicht alles, was ich bin.« (Mutlu Ergün-Hamaz) →weiter

November

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Von der Idee zum DialogSzenisches Schreiben am Beispiel der »Lindenstraße«
Schön, wenn man einen dramaturgischen roten Faden hat. Doch was, wenn er zu schnell ans Ziel führt? Oder durch viele Nebensächlichkeiten aufgeribbelt wird? →weiter
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Basiswissen Provenienzforschung IGrundlagen der Provenienzforschung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Grundlagen, Vorgehen und Methodik der Provenienzforschung Gewinnung biographischer Daten Fördermöglichkeiten: Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste Praxis in Niedersachsen: Das Netzwerk Provenienzforschung Austausch von Informationen und Erfahrungen im Bereich Provenienzforschung →weiter
mm
Outside in: Methoden und Modelle digital-analoger Vermittlungskonzepte in AusstellungenModul IV: Exkursion nach Köln
Die Museumslandschaft Köln bietet auf engstem Raum verschiedenste Konzepte museumspädagogischer Projekte, die unmittelbar auf die Ausstellung zugeschnitten sind und die direkte Anschauung und persönliche Begegnung mit dem Objekt zum Inhalt haben. →weiter
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Basiskurs Erzählen IIPerspektive
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« achten wir auf Feinheiten, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für das Schreiben besser zu nutzen. Unter Schwerpunkten →weiter
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kinder.stimm(e).bildungFachtag zu Funktionsweise, Ausbildung und Pflege der Kinderstimme
Der zweite Fachtag von amj und ba• Wolfenbüttel zum übergeordneten Thema »Singen mit Kindern« beschäftigt sich unter dem Motto kinder.stimm(e).bildung mit der Frage, wie man die Funktionsweise der Kinderstimme sichtbar machen kann, und möchte daraus Konsequenzen →weiter
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»Kribbeln im Kopf«* | Kreativwerkstatt Projektentwicklung
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Konzept, Ihre Idee, Ihr Projekt, Ihre Strategie mit einem der Gründer der im Kulturbereich angesagten Berliner Agentur anschlaege.de zu diskutieren und weiterzuentwickeln. →weiter
mm
Welterklärer Audio-GuideTheorie, Technik und Konzepte der Hörführung
ThemaDie Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert aktuell das Projekt »Museum 4.0 – Digitale Strategien für das Museum der Zukunft«. Die Gelder werden hierbei in Anwendungsmöglichkeiten investiert, die die Bereiche Vermittlung, Kommunikation, Interaktion und →weiter
lit
Wahre LügenSchreiben lernen von Jurek Becker
»Vor einem Jahr kam mein Vater auf die denkbar schwerste Weise zu Schaden, er starb.« Für die einen ist das Sprachmagie, für die anderen schlicht gut geschrieben. →weiter
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Werkstatt Buch und Experiment: Wunder
Schüler: »Gibt es etwas Staunenswerteres als die Natur?« Meister: »Ja, deinen Sinn für diese Wunder«. Aus dem Zen-Buddhismus →weiter
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Choreografie im Spiel. DanceStation!
Gameplay@stage V
Computerspiele und Bewegung – wie geht das zusammen? Die Verbindung von Tanz und Games ist sowohl ein reizvolles künstlerisches Feld, als auch ein spannender Ansatz für alle, die in der Tanz-, Theater- und Medienpädagogik arbeiten. →weiter
mm
Auftakt zum Dialog: Museumspädagogik = Kommunikation = Interaktion
ThemaMuseumspädagogik ist Kommunikation. Soll sie gelingen, gehört Interaktion zu ihren grundlegendsten Bestandteilen. Das gilt besonders für die direkten Begegnungen von Museumspädagog_innen mit Besuchern. Soll hier ein echter Dialog beginnen, braucht es eine ausgewogene und sehr feinfühlige →weiter

Dezember

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Dramatische Texte & Performances
»Dieser Mix gibt Gedankenfreiheit!«*Das postdramatische Theater ist ein Theater nach dem Drama, heißt es. Einerseits. Andererseits beziehen sich Inszenierungen wie »Der (kommende) Aufstand nach Friedrich Schiller« von andcompany&Co oder die Inszenierung »Les Robots ne connaissent pas →weiter
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Die K-FrageWerkstatt Kolumne
Keine Zeitung ohne Kolumne. Lauter Geschichten von Babys, vom Falschparken und immer wieder von Haustieren. Und nur wenige davon fesseln uns. Warum? Weil ihnen der originelle Blick fehlt. →weiter
mm
Angemessen Bilden: Maßstab für museumspädagogische QualitätenHandreichungen zur (Selbst)Evaluation im Bereich Bildung und Vermittlung
ThemaEvaluationen haben großes Potential als Instrumente zur Verbesserung der Museumsarbeit. Viele Erhebungen lassen Rückschlüsse auf das soziodemografische Profil des Publikums, auf sein Informationsverhalten sowie auf Besuchsmotivationen zu. Eher selten aber wird untersucht, wie museumspädagogische Inhalte, Methoden →weiter
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Im Land der DingeWerkstatt für fünf Künste
Dinge begleiten uns. Manche für einen Augenblick, manche lebenslänglich. Wir bewegen uns ständig um Dinge – aber was bewegt sie, all diese Dinge? In der Werkstatt suchen wir nach Antworten aus bildender Kunst, Literatur, Musik, Museum →weiter
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tAPP – Musik mit Apps in der Kulturellen BildungZweiphasiger Aufbaukurs mit Zertifizierung zum Musikmachen mit Smartphones und Tablets in der künstlerischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Nach erfolgreichem Abschluss der weiterführenden Weiterbildung wird gemeinsam mit dem Berlin Career College der Universität der Künste ein Zertifikat vergeben. →weiter

Das neue Programm erscheint Anfang Oktober