Programm

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April

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Salut. Salam. Sayonarah. Transkulturelle musikalische Arbeit
(Dieser Workshop findet extern an der Musikschule Gifhorn statt, detaillierte Informationen erhalten Sie nach der Anmeldung.) Wir nehmen noch bis zum 25. April, 12.00 Uhr Anmeldungen für den Kurs entgegen. Viele künstlerisch und kulturell tätige Menschen möchten →weiter

Mai

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To be continued?Werkstatt zum Jungen Theater der Zukunft
Theaterschaffende, die für Kinder und Jugendliche arbeiten, gehören zu den ersten, die gesellschaftliche Veränderungsprozesse erreichen: Niemand kommt so intensiv in Kontakt mit der jeweils nächsten Generation von Zuschauer_innen. Niemand kann so früh beobachten, welche neuen Interessen, →weiter
lit
Kampfzone SchuleWerkstatt für szenische Prosa
Szenische Prosa? Das klingt wie ein Widerspruch, ist literarisch aber eine besonders starke erzähldramatische Form. →weiter

Juni

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Schreib, Gruppe!Wie man zum Texten anleitet: Stadtgeschichten
Das Wunderbare am Schreiben: dass Welten gleichsam aus dem Nichts entstehen. Was aber tun, wenn nicht einmal ein erster Satz einfällt? →weiter
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Ausstellen museumspädagogisch gedachtWerkstattseminar: Synergien zwischen Ausstellungsgestaltung und Museumspädagogik
ThemaMuseumspädagogisches Handeln ist nicht nur auf personale Vermittlung nach der Eröffnung einer Präsentation beschränkt, sondern soll bereits mit Beginn der Konzeptentwicklung integraler Bestandteil einer Ausstellungsplanung sein. Dazu braucht es bei den Museumspädagog_innen Kompetenzen -  wie gestalterisches →weiter
mm
Wirklich nur eine Frage der Haltung? Migration, Diversität und Fluchterfahrung: Sollen, müssen Museen alles können?
Präsentationen zum Projekt »Neue Heimat in Niedersachsens Museen«
Die gesellschaftliche und politische Erwartungen an Museen ist hoch: Klassische museale Aufgaben sollen in Migrations- und Diversitätskontexte gebracht werden, Menschen mit Fluchterfahrung eine Berufsperspektive erhalten und die Integration in die deutsche Gesellschaft aktiv unterstützt und gefördert →weiter
mm
SammlungskonzepteStrategien des professionellen Sammlungsaufbaus
Achtung! Der Termin im Juni muss leider auf Herbst/Winter 2018 verschoben werden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Sammlungsevaluierung: Gliederung, Beschreibung, Beurteilung In der Diskussion: Entsammeln Sammlungsstruktur: Sammlungsgruppen, Sammlungsschwerpunkte Entwicklungsplanung: Sammlung und Sammlungskonzept Strategien: Profilschärfung und Vernetzung von →weiter
dk
Rollen, Objekte und Situationen im partizipativen Theater - Verhandlungsmassen. Gameplay@stage III
Wie lassen sich Games, Theaterkunst und das Politische zusammenzudenken und performativ verbinden? Diese Frage beschäftigt Friedrich Kirschner, der visueller Künstler, Software-Entwickler, Theaterregisseur und Professor für Digitale Medien im Puppenspiel an der HfS Ernst-Busch in Berlin ist. Eine →weiter
mm
Inside out: Neue Wege der kulturellen Bildung im Weltkulturerbe Weimarer KlassikModul II: Kulturelle Bildung digital am Beispiel von Museen und Parks in Weimar
Die Klassik Stiftung Weimar umfasst historische Wohnhäuser, Museen, Schlösser und Parkanlagen, in denen sich die Vielseitigkeit von Kulturgeschichte spiegelt: Dichtermuseen, historische Wohnhäuser, fürstliche Kunstsammlung in den Räumen des Stadtschlosses, das Bauhaus-Museum und das Neuen Museum bilden im →weiter
lit
Schreiben mit ProgrammVon der Idee zum Buch mit »Papyrus Autor«
Am Anfang eines Projekts stehen Sie als Autor und Autorin vor lauter Herausforderungen: Wie fange ich an, wie strukturiere ich, wie gestalte ich am Ende das Layout? →weiter
dk
Tanzprojekte mit (post)migrantischen Gruppen»documentary dance-making«
Die Tanz- und Videokünstlerin Jo Parkes leitet seit 17 Jahren partizipative Kunstprojekte (Community Dance) weltweit. Sie ist künstlerische Leiterin von »Mobile Dance« und verfolgt das Ziel, ihre Performer_innen bei der Entwicklung von Mobilität zu unterstützen – →weiter
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Digitales Marketing für Kultureinrichtungen und KulturschaffendeKein Kurs für Anfänger
Sie sind dienstlich recht fit mit Facebook unterwegs, wissen, was ein Retweet ist, betreiben vielleicht einen Blog für Ihr Haus/ Projekt, aber es geht nicht so recht voran mit Klick-Zahlen und Followern? →weiter
lit
Alles für AutorenEin Ratgeberseminar
»Wer schreibt, der bleibt« – falls das Geschriebene veröffentlicht wird. Und das scheint leicht in Deutschland. Schließlich sind rund 22.000 Verlage und Institutionen verlegerisch aktiv, von denen über 2.000 regelmäßig Literatur produzieren. →weiter
mu
B-Kurs ChorleitungII. Berufsbegleitende Zertifikatsweiterbildung
1. Phase: 27.6. – 1.7. 20182. Phase: 31.10. – 4.11. 20183. Phase: 27.2. – 3.3. 20194. Phase: 6. – 10.6. 20195. Phase: 2. – 6.10. 20196. Phase: N.N. (1. Quartal 2020) Vertiefungsphasen: 31.7. – 4.8. 2019 (Kinderchorleitung und →weiter

Juli

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Mit dem Skizzenbuch unterwegsZeichnerisch dem eigenen Leben auf die Spur gehen, Umgebung, Menschen und Objekte erforschen
Bei diesem Workshop geht es darum, das Skizzenbuch als Vehikel für eine bessere künstlerische (und nicht nur!) Präsenz im eigenen Leben zu nutzen. →weiter
dk
Rhythm to dance
Royston Maldoom und Tamara McLorg bieten einen Einblick in ihre weltweiten und langjährigen Erfahrungen mit Tanzprojekten und den speziellen Anforderungen von Tanzpädagogik in ihrem künstlerischen und sozialen Kontext. →weiter
mu
Phase VII – Chorwoche für die Absolvent_innen der Jazz- & Popchorleitung B
Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an die Absolvent_innen der Weiterbildung Jazz-& Popchorleitung B, die inzwischen vier Mal durchgeführt wurde. →weiter

August

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Sommerklausur Gruppe LULU und Gäste
Gruppe LULU und Gäste →weiter
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Präventive KonservierungGrundlagen von Prävention und Schadensprophylaxe in Ausstellung und Depot
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Klimabedingungen: Luftfeuchte, Temperatur, Klimamessung und Klimatisierung Licht und Beleuchtung: Präventive Maßnahmen Befall durch Schädlinge und Mikroorganismen: Prävention und Bekämpfung Staub und Schadstoffe im Objektumfeld Prävention in Depot und Ausstellung Notfallprävention und Notfallplanung Sammlungspflege →weiter
mu
Voicings for Voices: Arrangieren für Jazz- und Popchor
Der Workshop bietet vertiefende Übungen für das Handwerk wie die Kunst des Arrangements. Dabei steht eine einfache Frage im Vordergrund: Wie setze ich etwas optimal für Stimmen um? Zur Beantwortung werden u. a. Themen wie Jazz- →weiter
bk
Die Querschnitts-MethodeGehen als künstlerische Praxis
Mit Herumlaufen allein ist noch nicht viel getan – einerseits. Andererseits bedeutet das Gehen für viele Künstler die zentrale Basis ihrer künstlerischen Praxis. →weiter
lit
Zurück aus HogwartsGegenwart im Kinder- und Jugendbuch
Seit einigen Jahren entführen ökonomisch erfolgreiche Kinder- und Jugendbücher ihr Publikum in fantastische Welten und unter fantastische Gestalten. Nichts gegen Fantasy. Auch in diesem Metier lässt sich anspruchsvoll erzählen. →weiter
mm
Texte schreiben für das Museum
Thema»Verständlichkeit« – so lautete der Anspruch, als sich Museen von Bildungseinrichtungen in Massenmedien verwandelten. Gemeint war damit, dass die Merkmale des Wissenschaftsstils: Fachterminologie, komplexe Syntax, Passivkonstruktionen oder Einschübe strikt vermieden werden sollten. Und tatsächlich, Texte sind →weiter
ku
InDesign für Fortgeschrittene. Werkstattkurs mit ProjektsprechstundeFaltblätter und Programmhefte gestalten/Druckvorlagenherstellung
In diesem Kurs werden Grundlagenkenntnisse der Gestaltung und Umsetzung von beispielsweise Postkarten, Plakaten, Flyern und Faltblättern im professionellen Grafik-Programm Adobe InDesign mit Hilfe gemeinsamer praktischer Übungen vermittelt. →weiter

September

mm
Basiswissen MuseumspädagogikGrundlagen, Handlungsfelder, Methoden, Ziele
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Das Museum als Ort Kultureller Bildung - Selbstverständnis, Aufgaben und Perspektiven der Museumspädagogik Museumspädagogik – ein Berufsbild Prinzipien museumspädagogischer Arbeit Besucherbetreuung und Zielgruppenarbeit Formen der personalen Vermittlung Ausstellungsdidaktik und mediale Vermittlung Partner, Förderer, Kollegen →weiter
ku
Website- und Blog-Check I Auf dem Prüfstand: Nutzerfreundlichkeit Werkstattkurs mit Projektsprechstunde
Der Relaunch Ihrer Website steht an, oder Ihre Internetpräsenz soll durch weitere Features wie zum Beispiel einen Blog angereichert werden? →weiter
dk
Ein Laptop – und die Bühne gehorcht!
Games, Programmieren und Elektronik für die Theater- und Kulturarbeit. Gameplay@stage IV
Ohne Lichtpult, ohne Tonpult, volle Kontrolle: Über die Blätter eines Gummibaums die Lichtstimmungen im Raum steuern. Einen Sound starten, wenn jemand schnell genug in die Pedale tritt. machina eX und andere Künstler_innen begannen vor einigen Jahren, →weiter
ku
Anders gesagt: Ich will Spaß Die Kunst des Veränderns
Ja, heute ist der Tag der Tage, Sie gehen vor auf Los und nehmen bei der Gelegenheit eine Ereigniskarte mit, auf der steht »Sie haben heute die Lizenz zur Veränderung«. Was tun Sie? Welchem Bedürfnis geben →weiter
lit
In der Ferne bellte ein HundGeschichten erfinden in Wort und Bild
Dies ist kein Zeichenkurs. Dies ist kein Kurs über das Schreiben. Dies ist ein Kurs über das Schreiben UND das Zeichnen. Das Zusammenspiel von Wort und Bild führt zu ungeahnten, manchmal unbeabsichtigten, doch immer wieder tollkomischen →weiter
mm
Museumsmanagement: ExternTechniken und Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Management- und Kommunikationsstrukturen Grundlagen der strategischen PR und Öffentlichkeitsarbeit Zielgruppen: Definition und Ausrichtung der Angebote Instrumente des PR und ihr Einsatz Pressetexte: Voraussetzungen und Strategien Pressekontakte: Organisation, Vorbereitung, Durchführung Instrumentarien: Pressegespräch, Pressekonferenz, Pressereise →weiter
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Musiktheatervermittlung
Vor welchen künstlerischen, gesellschaftlichen, kulturpolitischen und methodischen Herausforderungen steht die Musiktheatervermittlung derzeit, welche Entwicklungen werden die kommenden Jahre bringen? →weiter
mm
Wie Museum erzähltGrundlagen dramaturgischer Gestaltung der »Erzählung« in Ausstellungen
ThemaJedes Museum, gleich welcher Gattung, bietet einen unendlichen Fundus an spannenden Geschichten. Sie können zu einer unterhaltsamen und eindringlichen Vermittlungsmethode werden, wenn die vorhandenen objektiven Fakten und wissenschaftlichen Information in einen dramaturgischen Rahmen eingebunden und die →weiter
dk
Dokumentarisches Theater: Performing History
Die Arbeit mit dokumentarischem Material eröffnet besondere Erfahrungsräume und künstlerische Möglichkeiten. Doch wie wird aus dokumentarischem Material ein ästhetisches Produkt? Wie lassen sich künstlerische Mittel einsetzen, um historische Zeugnisse (wie sie Museen, Archive oder Gedenkstätten präsentieren) →weiter
mm
All inclusive: Inklusion mit digitaler UnterstützungModul III: Digitale Formate für mehr Teilhabe an Kultur
Für Museumsbesucher_innen mit Einschränkungen gleich welcher Art können digitale Medien ausgesprochen nützlich werden, wenn deren technische Organisation und inhaltliche Strukturierung diesen Menschen und ihren jeweiligen Bedarfen gerecht wird. →weiter
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Methoden und Rahmenbedingungen Kultureller Bildung an VolkshochschulenProgrammbereichs-Fachkonferenz »Kulturelle Bildung« an niedersächsischen Volkshochschulen
Bundesweit sind alle Kolleg_innen, die für Themen Kultureller Bildung an Volkshochschulen verantwortlich zeichnen oder daran interessiert sind, herzlich eingeladen, die Konferenz zu besuchen, bei der der kollegiale Austausch einen Schwerpunkt bildet. →weiter
ku
Kommunikation auf dem Präsentierteller | Öffentlichkeitswirksam agieren
Sich gut zu verkaufen, ist Ihnen suspekt? Das ist schade, denn wer gehört und erkannt werden will, sollte dazu eine entspannte Haltung einnehmen. Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Sie beim Gegenüber besser ankommen – mit Gewinn →weiter
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KUNSTgeragogik – Kulturelle Bildung mit Älteren VIII | neuer Lehrgang Modul 1 Berufsbegleitende Qualifizierung mit Zertifikatsabschluss
Ganz neu: es ist möglich, die Anerkennung nach §§ 43b, 53c SGB XI zu erlangen durch die Teilnahme an Modul 8 sowie der Erfüllung der zusätzlichen Anforderungen von zwei Praktika: 40 Std. in einer vollstationären oder →weiter
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Tanztheater II. Szenische Choreografien für die Bühne Aufbaukurs
Dieser Aufbaukurs vertieft die Techniken der szenischen Choreografie, die im Grundkurs »Tanztheater« von Eva Gruner vermittelt werden. Er richtet sich an Kolleg_innen, die den Grundkurs »Tanztheater« besucht haben. →weiter

Oktober

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Das Museum und die »Anderen«Ideenfindung und Konzeptentwicklung zu Flucht, Migration und Diversität
In diesem Werkstattseminar stellen Vertreter_innen aus Referenzmuseen des Projektes »Neue Heimat in Niedersachsens Museen« erprobte partizipative Formen, Methoden und Zugänge vor und bieten Ihnen die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihnen Ihre eigenen Projekte weiterzudenken und zu entwickeln. →weiter
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Inszenierungsraum und Bühnenbild
Laborwerkstatt
Die Wahl des Raumes für unsere Ausstellung oder Aufführung haben wir nicht immer in der Hand. Wie soll das gehen: »Shakespeare in der Turnhalle« oder »Friedrich der Große im Windfang«? →weiter
mm
AusstellungsmanagementInstrumente der Ausstellungsplanung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Anlage von Projektstrukturen Die »magischen Vier« eines Ausstellungsprojektes Die Basiskoordinaten als zielführende Grundlage Konzeptphasen und ihre Form Team und Teamstruktur: Intern und extern Zeit-, Kosten- und Finanzierungsplanung Praktische Planungshilfen →weiter
lit
Worüber schreibe ich eigentlich?Stoffe entwickeln im Genre Phantastik
Nur auf den ersten Blick geht es bei Sciencefiction ausschließlich um Zeitreisen und Raumschiffe und bei Fantasy um epische Schlachten oder Vampirliebe. Letztlich kreisen phantastische Romane um nichts anderes als das »ewig Menschliche«: um Liebe und →weiter
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TanztheaterSzenische Choreografien für die Bühne
Tänzerisch choreografierte Bewegungsabfolgen – chorisch oder auch einzeln – haben sich zu einem wirkungsstarken Stilmittel zeitgenössischen Theaters entfaltet. Nicht der tänzerisch-professionelle Aspekt ist dabei im Blick, sondern die atmosphärische Erweiterung der szenischen Situationen: durch den ironischen →weiter
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Handreichungen für den Aufsichts- und BesucherdienstHandreichungen, Umgang und Motivation der (internen/externen) Mitarbeiter_innen und im Aufsichts- und Besucherdienst
ThemaWie kann ein Museum seine Mitarbeiter_innen im Aufsichts- und Besucherservice in das Leitbild des Museums einbeziehen und wie werden die externen/internen Mitarbeiter_innen auf ihre Aufgaben vorbereitet und in ihrer Arbeit betreut? Welche Methoden können in der →weiter
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Transkulturell und diversitysensibel arbeitenLearning to be White
»Auf meine Herkunft reduziert zu werden – das ist zu wenig, das ist nicht alles, was ich bin.« (Mutlu Ergün-Hamaz) →weiter
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So wird ein Buch draus!Wie Sie Verlagen oder Agenturen erfolgreich Ihr Manuskript anbieten
Selbst wer als Autor sein Handwerk beherrscht, bewegt sich auf einem umkämpften Markt. Große Verlage erhalten jährlich über 1.000 Manuskripte – bei nur wenigen Programmplätzen für Debütanten. →weiter

November

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Von der Idee zum DialogSzenisches Schreiben am Beispiel der »Lindenstraße«
Schön, wenn man einen dramaturgischen roten Faden hat. Doch was, wenn er zu schnell ans Ziel führt? Oder durch viele Nebensächlichkeiten aufgeribbelt wird? →weiter
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Basiswissen Provenienzforschung IGrundlagen der Provenienzforschung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Grundlagen, Vorgehen und Methodik der Provenienzforschung Gewinnung biographischer Daten Fördermöglichkeiten: Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste Praxis in Niedersachsen: Das Netzwerk Provenienzforschung Austausch von Informationen und Erfahrungen im Bereich Provenienzforschung →weiter
mm
Outside in: Methoden und Modelle digital-analoger Vermittlungskonzepte in AusstellungenModul IV: Exkursion nach Köln
Die Museumslandschaft Köln bietet auf engstem Raum verschiedenste Konzepte museumspädagogischer Projekte, die unmittelbar auf die Ausstellung zugeschnitten sind und die direkte Anschauung und persönliche Begegnung mit dem Objekt zum Inhalt haben. →weiter
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Basiskurs Erzählen IIPerspektive
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« achten wir auf Feinheiten, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für das Schreiben besser zu nutzen. Unter Schwerpunkten →weiter
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StimmGerecht. Fachtag zu Funktionsweise, Ausbildung und Pflege der Kinderstimme
Der zweite Fachtag von amj und ba• Wolfenbüttel zum übergeordneten Thema »Singen mit Kindern« beschäftigt sich unter dem Motto kinder.stimm(e).bildung mit der Frage, wie man die Funktionsweise der Kinderstimme sichtbar machen kann, und möchte daraus Konsequenzen →weiter
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»Kribbeln im Kopf«* | Kreativwerkstatt Projektentwicklung
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Konzept, Ihre Idee, Ihr Projekt, Ihre Strategie mit einem der Gründer der im Kulturbereich angesagten Berliner Agentur anschlaege.de zu diskutieren und weiterzuentwickeln. →weiter
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Welterklärer Audio-GuideTheorie, Technik und Konzepte der Hörführung
ThemaDie Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert aktuell das Projekt »Museum 4.0 – Digitale Strategien für das Museum der Zukunft«. Die Gelder werden hierbei in Anwendungsmöglichkeiten investiert, die die Bereiche Vermittlung, Kommunikation, Interaktion und →weiter
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Wahre LügenSchreiben lernen von Jurek Becker
»Vor einem Jahr kam mein Vater auf die denkbar schwerste Weise zu Schaden, er starb.« Für die einen ist das Sprachmagie, für die anderen schlicht gut geschrieben. →weiter
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Werkstatt Buch und Experiment: Wunder
Schüler: »Gibt es etwas Staunenswerteres als die Natur?« Meister: »Ja, deinen Sinn für diese Wunder«. Aus dem Zen-Buddhismus →weiter
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Choreografie im Spiel. DanceStation!
Gameplay@stage V
Computerspiele und Bewegung – wie geht das zusammen? Die Verbindung von Tanz und Games ist sowohl ein reizvolles künstlerisches Feld, als auch ein spannender Ansatz für alle, die in der Tanz-, Theater- und Medienpädagogik arbeiten. →weiter
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Auftakt zum Dialog: Museumspädagogik = Kommunikation = Interaktion
ThemaMuseumspädagogik ist Kommunikation. Soll sie gelingen, gehört Interaktion zu ihren grundlegendsten Bestandteilen. Das gilt besonders für die direkten Begegnungen von Museumspädagog_innen mit Besuchern. Soll hier ein echter Dialog beginnen, braucht es eine ausgewogene und sehr feinfühlige →weiter
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Werkstatt Publikums- und InszenierungsgesprächeNeue Formate für die Kunst des gemeinsamen Austauschs
Das klassische Publikumsgespräch findet nach der Aufführung statt und ist kein Gespräch, sondern ein Vortrag mit Fragerunde. Es lässt sich auf eine einfache Formel bringen: A spricht über A vor B. Die Theaterschaffenden (Schauspieler_innen, Regieseur_innen, Dramaturg_innen, →weiter

Dezember

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Dramatische Texte & Performances
»Dieser Mix gibt Gedankenfreiheit!«*Das postdramatische Theater ist ein Theater nach dem Drama, heißt es. Einerseits. Andererseits beziehen sich Inszenierungen wie »Der (kommende) Aufstand nach Friedrich Schiller« von andcompany&Co oder die Inszenierung »Les Robots ne connaissent pas →weiter
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Die K-FrageWerkstatt Kolumne
Keine Zeitung ohne Kolumne. Lauter Geschichten von Babys, vom Falschparken und immer wieder von Haustieren. Und nur wenige davon fesseln uns. Warum? Weil ihnen der originelle Blick fehlt. →weiter
mm
Angemessen Bilden: Maßstab für museumspädagogische QualitätenHandreichungen zur (Selbst)Evaluation im Bereich Bildung und Vermittlung
ThemaEvaluationen haben großes Potential als Instrumente zur Verbesserung der Museumsarbeit. Viele Erhebungen lassen Rückschlüsse auf das soziodemografische Profil des Publikums, auf sein Informationsverhalten sowie auf Besuchsmotivationen zu. Eher selten aber wird untersucht, wie museumspädagogische Inhalte, Methoden →weiter
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Im Land der DingeWerkstatt für fünf Künste
Dinge begleiten uns. Manche für einen Augenblick, manche lebenslänglich. Wir bewegen uns ständig um Dinge – aber was bewegt sie, all diese Dinge? In der Werkstatt suchen wir nach Antworten aus bildender Kunst, Literatur, Musik, Museum →weiter

Das neue Programm erscheint Anfang Oktober