Veranstaltung

»Design Thinking«: Methoden und Formen multidisziplinärer Zusammenarbeit

Die Museumsarbeit ist geprägt von einem Zusammenwirken verschiedener Disziplinen. Um hier konstruktive Arbeitsprozesse zu gestalten, müssen unterschiedliche Teamstrukturen und divergierende Verfahren des wissenschaftlichen, kreativen und administrativen Arbeitens auf ein gemeinsames Ziel hin synchronisiert werden.

Eine Strategie, die Expertise Vieler effizient zu verbinden, ist das »Design Thinking«. Dabei werden Teams bewusst multidisziplinär formiert, um sowohl Ideen zu entwickeln, die weit über die Fachgrenzen hinausgehen, als auch eine nachhaltigere und mehr auf den Nutzer zentrierte Sichtweise zu etablieren.

Inhalte:
Praxisorientiert zeigt Ihnen der Workshop auf, wie Sie durch einen gezielten Einsatz von Methoden aus dem »Design Thinking«, kooperative Arbeitsformen in multidisziplinären Teams etablieren können und sich so ein Zusammenwirken unterschiedlicher Experten optimal fördern lässt. Dabei lernen Sie ihre eigene Rolle in teambildenden Prozessen zu reflektieren und werden sensibilisiert für die unterschiedlichen Denkstile, die im Kontext eines Ideenentwicklungsprozesses auftreten können. Notwendige Rahmenbedingungen, wie die Ausstattung kollaborativer Arbeitsräume, sind gleichermaßen Bestandteil des Workshops, wie der Innovationsprozess selbst.

Methoden:
Anhand eigener Problemstellungen durchlaufen Sie aktiv die sechs Prozessphasen des »Design Thinking« und lernen dabei Werkzeuge und Methoden kennen, die Sie dann direkt in ihrem persönlichen Arbeitsumfeld einsetzen können.

Zielgruppen:
Das Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter_ innen in Museen und Kultureinrichtungen, die ihre Führungs- und Teamkompetenzen stärken und weiter ausbauen möchten.

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Leitung: Sabine Jank | Datum: 20. Okt (16:00 Uhr) - 21. Okt 2017 (14:00 Uhr) | Kostenanteil: 195,- € (inkl. Ü/VP) | Anmeldeschluss: 20. Sep 2017 |