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Ästhetische Erziehung und neue Medien

Ästhetische Erziehung und neue Medien

Zwischenbilanz zum BLK-Programm "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter"

Hrsg. von Karl Ermert, Annette Brinkmann, Gabriele Lieber

299 Seiten, DIA A5
Preis: € 18,90


WAT 17

 

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18,90 €

In Theorie und Praxis von Ästhetik und ästhetischer Erziehung bzw. kultureller Bildung ist immer noch umstritten, was man künstlerisch und kulturvermittelnd mit digitalen Medien kann oder besser kann, was man ohne sie nicht oder schlechter könnte. Außerdem: Wie und unter welchen Bedingungen können die Ausbildungen künstlerischer, ästhetischer und Medienkompetenz voneinander profitieren?
Das Programm Kulturelle Bildung im Medienzeitalter (kubim) der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung mit einer Laufzeit von 2000 bis 2005 umfasst 23 Einzelprojekte aus 13 Bundesländern. Sein Ziel: Die Entwicklung und Erprobung innovativer Modelle für den kreativen und kompetenten Umgang mit den neuen Medientechnologien in der kulturellen Bildung/Ausbildung, also an den Schnittstellen von Kunst, Kultur und Medien in Schule, Hochschule und außerschulischer Bildung.
Die hier dokumentierte Tagung vom 8. bis 10. Oktober 2003 bot insgesamt 12 ausgewählten Modellversuchen aus kubim, aber auch darüber hinaus, Gelegenheit, sich in ihrem Entwicklungsstand und ihren Ergebnissen zu präsentieren und der fachlichen und politischen Diskussion im Sinne einer Zwischenbilanz zu stellen. Der Schwerpunkt lag in den Bereichen schulischer und außerschulischer Jugendbildung.
Vorträge von Karl-Josef Pazzini (Hamburg), Franz-Josef Röll (Darmstadt), Jürgen Oelkers (Zürich) und Henning Freiberg (Braunschweig) sowie ein kultur- und bildungspolitisches Schlusspodium sorgten dafür, dass die kunst-, medien- und erziehungswissenschaftlichen Positionen zu dem Themenrahmen deutlich wurden.