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PMO 11 Tagung | Strategien der Stadt- und Regionalentwicklung
PMO 12 Sommerakademie | Ideen, Methoden und Wege für die Praxis
PMO 14 Netzwerk Gastronomiekultur | Fortgesetztes Expertentreffen
Selbstmanagement
PMO 7 Kopf hoch! Work-Life-Balance für gestresste Vielarbeiter im Kulturbetrieb
PMO 8 Frauen reden öffentlich
PMO 13 Präsentation und Person | Die eigene Wirkung entwickeln
PMO 17 gnôthi seautón | Delphis Orakel für Kulturschaffende und KünstlerInnen
PMO 22 Wer gibt? Ein Crashkurs zur Übernahme von Anleitungs- und Führungsrollen
Kommunikation
PMO 3 Social Media Marketing, wie kann der kleine Kulturbetrieb das nutzen?
PMO 4 Überzeugen statt überreden | Gespräche zielorientiert führen
PMO 10 "Kribbeln im Kopf" | Kreativwerkstatt | (Kunst-)Aktionen für die Öffentlichkeitsarbeit
PMO 16 Pixel für Pixel | Digitales Gestalten mit InDesign
PMO 18 Wie tickt die Redaktion? Meine Pressemitteilung soll gelesen werden
PMO 23 Pixel für Pixel | Digitales Gestalten mit InDesign
Open Source. Frei zugängliche Software für den Kulturbetrieb
PMO 6 Es darf gebloggt werden | WordPress im Kultureinsatz
PMO 9 Fotos nachbearbeiten mit der freien Software GIMP | Ein Einstieg
PMO 20 Die Homepage selber bauen und pflegen | Joomla! für Anfänger
Krisenmanagement in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise
PMO 1 Mut zur Krise | Projekte kreativ finanzieren - jetzt erst recht
PMO 2 Wie angelt man sich einen Millionär? Fundraising
Basics für den (kleinen) Kulturbetrieb
PMO 5 Soll und Haben | Steuern und Buchhaltung im Kulturverein
PMO 15 Bühne frei! Veranstaltungsmanagement für kleinere Kulturveranstalter
PMO 19 Wer bekommt was? Abgaben im Kulturbetrieb
Der bei den Veranstaltungen angegebene Kostenanteil umfasst, wenn nicht anders angegeben, Vollpension und Kursgebühr. Über mögliche Rabatte können Sie sich in den Anmeldebedingungen informieren.
Die Kurse beginnen, wenn nicht anders angegeben, am ersten Seminartag um 16 Uhr und enden am letzten Seminartag um 14 Uhr.
Alle Seminare, Tagungen und Qualifizierungsreihen sind offen für Teilnehmer aus dem europäischen Ausland.
Das Programm Präsentation, Management, Organisation hier als PDF herunterladbar.
19. - 20. Januar 2011
Wer gibt?
Ein Crashkurs zur Übernahme von Anleitungs- und
Führungsrollen
Dozentin: Franziska Steiof
Kostenanteil: 140,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 19. Dezember 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Ob als MultiplikatorIn, AnleiterIn einer Themen-, Kunst- oder Kulturgruppe aber auch in dauernder Führungsposition: die Übernahme von Führungsverantwortung ist in Zeiten der sogenannten flachen Hierarchien und der Teamarbeit ein heißes Eisen. Voraussetzung für eine authentische Übernahme der Führungsrolle ist vor allem Kongruenz der eigenen Person mit der auszufüllenden Funktion.
Nicht selten scheitern Projekte und erfüllte Berufswege im Bermudadreieck von institutionellen Ansprüchen, Erwartungen anderer und Hadern mit dem eigenen Selbstverständnis.
Dieses Seminar will ermutigen, sich der Verantwortung von Leitung zu stellen und diese lustvoll an die eigene Persönlichkeit zu koppeln.
Die Teilnehmenden werden ihre Anleitungskompetenz stärken - mit der Hilfe von:
individueller Zielbestimmung
dem Kennenlernen unterschiedlicher Führungsstile
praktischem Erleben eigener Anleitung
Feedback und Reflektion der eigenen Wirkung.
Basis der praktischen Übungseinheiten sind die mitgebrachten Themen und Alltagssituationen der Teilnehmenden.
Franziska Steiof, Hamburg, Personal- und Managementtrainerin, Coach; www.coaching-steiof.de; Regisseurin (u.a. am Grips Theater, Berlin, Schauspielhaus Düsseldorf, Städtische Bühnen Kiel).
25. - 27. Januar 2011
Mut zur Krise | Projekte kreativ finanzieren, jetzt erst recht
Dozenten: Gerd Dallmann, Eckhardt Liss
Kostenanteil: 178,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 7. Januar 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Die Finanzkrise betrifft auch den Kulturbereich; da braucht es kluge Politik, um Handlungsmöglichkeiten zu erhalten. Doch wir als Ideenentwickler und Träger von Projekten müssen darauf nicht warten. Denn viele Geldgeber aus allen Bereichen und Sparten freuen sich darauf, gute Projekte zu finanzieren. Gute kreative Projekte kennen keine Konkurrenz.
Darum wollen wir uns in diesem Seminar spielerisch, sportlich, emotional und positiv dem Thema der Finanzierung von Projekten nähern. Einerseits mit Geschichten und Beispielen aus dem Nähkästchen oder dem Aktenschrank, andererseits leibhaftig, wenn wir in Kleingruppen unsere Lieblingsprojekte konzipieren und kalkulieren: Da geht es dann hoch her: Wo will ich mit meinem Projekt hin? Welche Partner brauche ich neben mir, damit ich mit meinem Projekt Erfolg haben kann? Wie kann ich mein Anliegen einem Geldgeber so darstellen, dass er meine Ziele unterstützt? Oder modifiziere ich mein Projekt, um mit speziellen Inhalten an spezielle Fördertöpfe zu kommen? Wie muss mein Kostenplan aussehen, Kosten aufzufangen, wenn das Geld nicht reicht, weil ein Geldgeber abgesprungen ist oder - noch besser - was mache ich denn bloß, wenn plötzlich Geld über ist, weil ein Bewilligungsbescheid erst dann kommt, wenn schon fast alles vorbei ist? Schrecklich schön zugleich: es gibt wenig Planungssicherheit.
Die Referenten stellen sich auf die individuellen Fragen und Themen der Teilnehmenden ein und können weiterhelfen. Hier ist jede und jeder willkommen, der an Projektfinanzierung (nicht Sponsoring!) interessiert ist.
Mitzubringen sind eigener Laptop, bzw. USB-Stick, eigene Projektideen und Neugier auf die Ideen Anderer.
Gerd Dallmann ist Geschäftsführer der LAG Soziokultur Nds.
Eckhart Liss ist künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Vereins "Kunst und Begegnung Hermannshof e.V."
1. - 3. Februar 2011
Wie angelt man sich einen Millionär?
Fundraising
Dozentin: Susanne Barthelmes
Kostenanteil: 195,- € (inkl. Ü/VP)
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Entscheidend für den Erfolg von Fundraising sind Kenntnisse über Unternehmensziele und -philosophie meines Gegenübers sowie Wissen darüber, was ein Fundraiser/Sponsor erwartet und wie Firmen derartige Fundraisingprojekte planen. Anhand der Erfahrungen der TeilnehmerInnen vermittelt das Seminar Basiswissen und praktisches Know-how, zum Beispiel für einen ersten Auftritt, der positiv in Erinnerung bleibt, zeigt aber auch die Grenzen von Fundraising auf.
Susanne Barthelmes, England, freischaffende Kulturmanagerin, Organisationsberaterin und Managerin des Internationalen Menuhin Violin Wettbewerb; lebt seit 2001 in Grossbritannien. Vielseitige Fundraising Erfahrung in Großbritannien, insbesondere beim National Trust, an der Royal Academy of Music und beim Menuhin Wettbewerb.
2. - 4. Februar 2011
Social Media Marketing, wie kann der kleinere Kulturbetrieb das nutzen?
Dozentin: Janine Flocke
Kostenanteil: 195,- € (inkl. Ü/VP)
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Social Media bzw. das Web 2.0 umfasst viele unterschiedliche internetbasierte Funktionen, Plattformen und Programme, die eines gemeinsam haben: sie ermöglichen die Interaktion zwischen Anbietern und Usern, wodurch sich eine intensive Beziehung aufbauen kann. Mit Social Media kann das Internet zum Interaktivnetz werden.
Auch Kulturschaffende profitieren vom virtuellen Austausch mit ihren Kunden/Interessenten/Besuchern/Mitgliedern, mit ihrem Publikum, denn sie binden all diese Menschen stärker an sich und können auch neue Zielgruppen damit erreichen.
Wenn Sie die neuen Methoden im Web 2.0 nutzen, dann lassen Sie sich auf ein Umdenken ein, das Kulturverständnis ist in diesen Welten vom Mitmachen geprägt, nicht vom Zuschauen. Ihre Fans bei Facebook oder LinkedIn oder oder oder reagieren auf Ihre Beiträge, sie kommentieren sie, sie folgen Ihnen ... So kann dann Social Media als ein effektives Instrument für günstiges Kulturmarketing genutzt werden.
In diesem Seminar erhalten MitarbeiterInnen aus dem weiteren Kulturbetrieb einen Überblick über die Möglichkeiten internetbasierter Kulturvermarktung und Öffentlichkeitsarbeit. In abwechselnden Theorie- und Praxisblöcken verschaffen sie sich Zugang zu technischen Grundlagen und anwendbaren Marketingaktionen. Anhand erfolgreicher Praxis-Beispiele wird dargestellt, wie effektives Social Media Marketing funktioniert. Zum Abschluss entwerfen die Teilnehmenden eine erste Marketingstrategie für ihr Unternehmen/ihre Institution.
Janine Flocke, Mülheim an der Ruhr, PR- und Marketingberaterin, www.kulturwerkzeug.de
22. - 24. Februar 2011
Überzeugen statt überreden – Gespräche zielorientiert führen
Dozentinen: Erika Weber, Andrea Ehlert
Kostenanteil: 190,-€ (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 7. Februar 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Dialog heißt, mit Teilen des anderen aus dem Gespräch zu gehen. Wie aber gelingt es - gerade bei schwierigen Gesprächen - eine Atmosphäre herzustellen, die das zulässt?
Arbeitsdichte und Zeitnot lassen gefühlt immer weniger den entspannten Austausch zu. - Eine zielorientierte Gesprächsführung kann helfen. Wir zeigen in diesem Seminar wie. Tipps, Tricks, Methoden, Training für alle im Kulturbereich Tätigen, die Gespräche nicht mehr sich selbst überlassen wollen.
Erika Weber, coach, Expertin für Organisationsentwicklung und Veränderungsprozesse.
Andrea Ehlert, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit | Koordination
21. - 23. März 2011
Soll und Haben
Steuern und Buchhaltung im Kulturverein
Dozentin: Elke Flake
Kostenanteil: 150,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 11. Februar 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Gerade für gemeinnützige Vereine, die oft ehrenamtlich geführt werden, ist das Steuerrecht wegen der unterschiedlichen Behandlung einzelner Vereinsbereiche auf den ersten Blick äußerst kompliziert. Das Seminar vermittelt die wichtigsten Grundlagen und klärt auch, wie es sich mit den Abgaben bei anderen Trägerformen verhält. Im Zentrum steht jedoch die konkrete Buchhaltung von Vereinen.
Das Seminar behandelt und erklärt die Anforderungen an die Vereinsbuchhaltung und wie sie fachgerecht aufgebaut wird. An konkreten Beispielen aus der Praxis werden alle relevanten Steuern thematisiert. Die Dozentin stellt eine einfache Buchhaltung für kleine Träger vor, die im Vereinsalltag leicht umsetzbar ist und vermittelt ein grundsätzliches Verständnis kaufmännischer Buchhaltung, mit dem es möglich sein wird, auch seinen Steuerberater zu verstehen.
Zielgruppe: Kleine Kulturvereine, die ihre Buchführung selber machen oder ihren Steuerberater verstehen wollen.
Dr. Elke Flake, Braunschweig, Geschäftsführerin - Finanzen Kulturzentrum Brunsviga, Regionalberaterin LAGS Niedersachsen
25. - 27. März 2011
Es darf gebloggt werden
WordPress im Kultureinsatz
Dozentinnen: Karin Oesten, Franziska Rutz
Kostenanteil: 195,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 1. März 2011
Siehe auch PMO 3: Social Media Marketing, wie kann der kleine Kulturbetrieb
das nutzen?
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Sie arbeiten im Kulturbetrieb, in einer soziokulturelle Einrichtung, sind ein Freelancer, haben ein neues Projekt ... und Sie wollen mit Web 2.0 Technologien und natürlich möglichst wenig Geld neue öffentlichkeitswirksame Wege im Internet beschreiten.
Hierfür bietet sich ein Webauftritt mit WordPress an. WordPress ist eine vielseitige und leicht zu bedienende Websoftware. Es ist in erster Linie eine Blog-Plattform, doch auch persönliche und geschäftliche Websites lassen sich damit sehr leicht erstellen. Durch vielfältige Designvorlagen und Erweiterungen ist mit einfachen Mitteln ein attraktiver Webauftritt zu realisieren. Es besteht die Möglichkeit, dass mehrere Personen über das Internet Beiträge erstellen und die Seiten pflegen können.
In diesem Seminar wird Ihnen vermittelt
wie man mit der frei zugänglichen Software WordPress einen eigenen blogorientierten Webauftritt betreibt
wie man das Programm bedienen kann
welche technischen Voraussetzungen man haben muss
was sonst noch alles benötigt wird, um zu bloggen.
Ein Aspekt des Seminars ist auch: Wie geht bloggen überhaupt, wie muss ich als Redakteur/in anders denken als bei sonstigen PR-Maßnahmen, wie kann ich das Web 2.0 für mich nutzen.
Voraussetzung ist der sichere Umgang mit den Standardfunktionen des Computers (Windows, Internet). Mitzubringen sind Logo, Texte und Bilder auf USBStick.
Franziska Rutz, bildende Künstlerin, Dozentin für Photoshop, Erfahrung mit angrenzenden Anwendungen wie Gestaltung von Webseiten.
Karin Oesten, arbeitet seit fast 20 Jahren mit Computern und Internet, Erfahrung mit kleinen Webauftritten, Blogs und verschiedenen beruflichen Web 2.0 Anwendungen.
11. - 13. April 2011
Kopf hoch!
Work-Life-Balance für gestresste Vielarbeiter im
Kulturbetrieb
Dozentin: Katrin Oppermann-Jopp
Kostenanteil: 178,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 3. März 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Mitglieder des Bundesverband freiberuflicher Kulturwissenschaftler (BfK)
bekommen bei Teilnahme 15,- € durch den Verband erstattet.
In diesem Seminar wird trainiert, Stress- und Burn-Out Symptome, seine Ursachen und systemische Zusammenhänge zu erkennen, um aktiv eine Ausgewogenheit der Anforderungen verschiedener Lebensbereiche erreichen zu können. Geweckt wird der Blick für ein tiefes Verständnis der eigenen Bedürfnisse, Motive, Wünsche und Verhaltensmuster. Sie gewinnen klare Einblicke in Ihre gewohnheitsmäßigen Reaktionen in belastenden Situationen. Auf diese Weise können Sie Stress oder belastende Situationen reduzieren und im Alltag eine stärkere Mischung aus Präsenz und gelassener Aufmerksamkeit entwickeln.
Katrin Oppermann-Jopp, Schwerte, Studium der Erziehungs- und Sozialwissenschaften in Siegen, Dipl.- Pädagogin. Seit 1992 berät und begleitet Katrin Oppermann-Jopp Teams und Führungskräfte in Wirtschafts- und Kulturunternehmen sowie (Kultur-) Verwaltungen.
6. - 8. Mai 2011
Frauen reden öffentlich
Dozentin: Prof. Dr. Monika Tibbe
Kostenanteil: 178,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 28. März 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
In kulturellen Berufen ist es häufig notwendig, Arbeitsergebnisse, Projekte oder Stellungnahmen in kleinerem oder größerem Kreis vorzutragen. Über das Ankommen eines Vortrags oder eines Redebeitrags entscheidet dabei nicht nur der Inhalt, sondern in hohem Maß auch die Art der Präsentation. Praktische Übungen sowie die Reflexion eigener Erfahrungen mit dem Reden in der Öffentlichkeit tragen dazu bei, Präsentationsmöglichkeiten zu finden, die der je besonderen Situation wie auch der eigenen Persönlichkeit entsprechen.
Gearbeitet wird
- an einer tragfähigen, differenzierten Stimme
- an Körperhaltung, Mimik, Gestik und Blickkontakt
- an der inneren Haltung.
Da das Reden in der Öffentlichkeit keine geschlechtsneutrale Angelegenheit ist, wendet sich dieses Seminar nur an Frauen.
Monika Tibbe, Professorin für Ästhetik und Kommunikation an der FH Hannover.
18. - 20. Mai 2011
Fotos nachbearbeiten mit der freien Software GIMP
Ein Einstieg
Dozentin: Franziska Rutz, Assistenz: Sarah Kuschel
Kostenanteil: 195,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 8. April 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Das Bildbearbeitungsprogramm GIMP ist frei verfügbar und läuft auf den gängigen Plattformen wie Microsoft Windows, Apple Mac und Linux. Der Name GIMP ist zusammengesetzt aus den englischen Worten "GNUImage Manipulation Program", was im Deutschen soviel bedeutet wie "GNU Bildbearbeitungsprogramm". In diesem Einsteiger Kurs geht es darum, das Programm kennen zu lernen. Es werden Grundlagenkenntnisse in der Nachbearbeitung von Fotos vermittelt.
Retuschieren digitaler Fotografien: Belichtungskorrektur, Farbkorrektur, Schärfen und Weichzeichnen, Farben ersetzen, Umwandeln in Schwarz-Weiß, Bilder perspektivisch korrigieren, Bildausschnitte wählen, Bilder drehen, Stempelfunktionen.
Einführung in die Ebenentechnik: Auswahlwerkzeuge, bestimmte Teile eines Bildes zur Bearbeitung auswählen; sowie das Freistellen bestimmter Objekte und Personen eines Bildes.
Begriffe der Bildbearbeitung werden erläutert; Dateiformate für verschiedene Zwecke; Bildauflösung, Farbmodelle und Farbmanagement.
Zielgruppe: Alle Kulturarbeiter, die sich kein teures Fotobearbeitungsprogramm leisten können, aber dennoch so professionell wie möglich Fotos für Pressearbeit, Internet, Publikationen, Alben, Kataloge, Geschäftsberichte etc. bearbeiten wollen.
Franziska Rutz, bildende Künstlerin, Dozentin für Photoshop, Erfahrung mit angrenzenden Anwendungen wie Gestaltung von Webseiten.
Sarah Kuschel, Hildesheim, Kulturwissenschaftlerin, Organisatorin eines Fotofestivals, Mitarbeit beim Deutschen Jugendfotopreis 2010.
20. - 22. Juni 2011
"Kribbeln im Kopf"*
Kreativwerkstatt
(Kunst-)Aktionen für die Öffentlichkeitsarbeit
Dozent: Axel Watzke
Kostenanteil: 185,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 13. Mai 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Kulturprojekte sind angesichts der allgegenwärtigen Berieselung durch Werbebotschaften und in der Konkurrenz zu einigen wenigen hochbudgetierten Kulturprojekten, geradezu dazu gezwungen, neue Wege der Kommunikation zu beschreiten. Aktionen in der Öffentlichkeit eignen sich oft dazu, die Brücke von direkter Ansprache der Zielgruppen und Pressearbeit zu schlagen. Da die zu kommunizierenden Inhalte oft komplex sind, die Zielgruppen unklar und ein Einkauf von professioneller Unterstützung häufig nicht finanzierbar ist, bleibt ein Gefühl von Orientierungslosigkeit.
Das Seminar gibt Einblick in ungewöhnliche und erfolgreiche Konzepte der Kommunikation von Kulturprojekten. Mit den Teilnehmern werden auf deren Zielstellung zugeschnittene Ansätze entwickelt, die es den Teilnehmern ermöglichen sollen, jenseits von Standardmedien und der Buchung von Displays geeignete Kommunikationsformen umzusetzen.
Da die Zeit des Seminars begrenzt ist und die Verabreichung von einschläfernden Powerpoint-Tabletten vermieden werden soll, sind die TeilnehmerInnen gebeten vorab eine Kurzbeschreibung des eigenen Projektes oder der Institution (max. 1000 Zeichen) und eine Definition der Zielgruppe einzureichen. Dabei ist es wichtig zu formulieren, was Ihre Ziele und Aufgaben im Projekt/mit dem Projekt sind.
Anschlaege.de wurde 2004 von Axel Watzke, Christian Lagé und Steffen Schuhmann in Berlin gegründet. Arbeitsschwerpunkte sind ganzheitliche Kommunikation und Gestaltung.
Mit Kommunikation macht man aus einer Mücke keinen Elefanten, aber aus einer Idee eine öffentliche Meinung, aus Kaugummi Umsatz, aus einem Geheimtipp ein volles Haus. Anschlaege.de gestaltet Kommunikation.
Kunden von anschlaege.de sind u.a. Kampnagel, Kulturstiftung des Bundes, Senat von Berlin, Stabilo, Robert Bosch Stiftung, Goethe - Institut, ZDF, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Maxim-Gorki-Theater und Berliner Stadtreinigung.
*Mario Pricken, Christine Klell: Kribbeln im Kopf. Schmidt Hermann Verlag: Mainz 2010.
27. - 28. Juni 2011
Strategien der Stadt- und Regionalentwicklung
Tagung
Planung und Leitung: Andrea Ehlert, Dorit Klüver, Cornelia Lüddemann
Kostenanteil: ca. 145,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldung: Lassen Sie per E-Mail (Infoanforderung)
ab sofort Ihr Interesse vormerken. Melden Sie sich nach Erhalt des
ausführlichen Tagungsprogramms (ab etwa 8 Wochen vor Tagungstermin)
verbindlich an.
Eine Kooperation mit der Bundesvereinigung Soziokultur und der
Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen (LAGS).
Eine Tagung für Praktiker aus der Kultur und Soziokultur und für MitarbeiterInnen aus Politik und Verwaltung. Die Tagung vermittelt neue Informationen aus dem theoretischen Überbau, Anregungen von anderen Praktikern, Hilfen in der Krise.
29. Juni - 1. Juli 2011
Sommerakademie | Ideen, Methoden und Wege für die Praxis
Planung und Leitung: Dorit Klüver, Andrea Ehlert
Die Sommerakademie kann sowohl komplett als auch in Teilen gebucht werden.
Anmeldung: Lassen Sie per E-Mail (Infoanforderung) ab sofort Ihr Interesse
vormerken. Melden Sie sich nach Erhalt des ausführlichen Programms (ab etwa
8 Wochen vor Termin) verbindlich an.
Eine Kooperation mit der Bundesvereinigung Soziokultur und der
Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen (LAGS).
Drei Tage leben und arbeiten in Wolfenbüttel mit Themen aus Theorie und Praxis der Kulturarbeit.
Wer im Kulturmanagement oder als Kulturveranstalter in der Soziokultur oder in einem kleinen Kulturverein und anderen Kulturbetrieben arbeitet, ist täglich gefordert. Kreativität, hohe Belastbarkeit, die Kunst der Improvisation und Kooperation gehören zum Arbeitsalltag. Die Sommerakademie bietet an drei Tagen und sehr komprimiert im Format des "Schleuderkurses für den Kulturbetrieb" Themenkomplexe für Ihre tagtägliche Praxis an. 3 Tage. 60 Stunden. 4 Seminare. 14 Köpfe. Ihre Kondition ist gefragt! In jedem Seminar wechseln die Themen alle zwei Stunden.
9. - 11. August 2011
Präsentation und Person | Die eigene Wirkung entwickeln
Dozentin: Franziska Steiof
Kostenanteil: 185,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 1. Juli 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Mitglieder des Bundesverband freiberuflicher Kulturwissenschaftler (BfK)
bekommen bei Teilnahme 15,- € durch den Verband erstattet.
Was für Menschen in Unternehmen der zentrale Moment eines Verkaufsvorganges ist, wird im Non-Profit-Bereich oder in künstlerischen Zusammenhängen gern "so nebenbei" abgehandelt. Doch wann immer wer ein Projekt, eine Idee, oder seine Person darstellt, befindet sich in einer "Präsentation".
Und wer sich dann in inhaltlicher Klarheit, durch dramaturgische Spannungsbögen, einen persönlich authentischen Eindruck und durch die Verwendung von Storys und Bildern von anderen unterscheidet, hat größere Aussichten darauf, sein Projekt und sich selber ins rechte Licht zu setzen und bei den jeweiligen Auftraggebern zu "landen".
In diesem Seminar wird jeder Teilnehmende gezielt an der Wirkung seines Vortrags sowie an seiner persönlichen Präsenz arbeiten, um sich und seine Ideen wirkungsvoller zu präsentieren.
Basis dafür sind die Themen, Projekte oder Vorstellungen der Einzelnen. Gearbeitet wird am Modell und für "Ihren" persönlichen Auftritt, zu den Themen Inhalt und Botschaft, persönliche Präsenz, Dramaturgie, Kontakt sowie daran, Auftragsbotschaften zu entschlüsseln und zu beantworten. Inhalte und Botschaften werden eindrücklich transportiert, in verbesserter innerer und äußerer Haltung wird Kontakt zu den Zuhörern gehalten werden können. Jedem Teilnehmenden werden individuelle Tools zur Verbesserung seiner Wirkung angeboten und praktisch erprobt.
Franziska Steiof, Hamburg, Personal- und Managementtrainerin, Coach; www.coaching-steiof.de; Regisseurin (u.a. am Staatstheater Hannover, Schauspielhaus Düsseldorf, Städtische Bühnen Kiel).
12. - 14. August 2011
Netzwerk Gastronomiekultur
Fortgesetztes Expertentreffen
Leitung: Andrea Ehlert, Dorit Klüver
Kostenanteil: 230,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldung: Lassen Sie per E-Mail (Infoanforderung) ab sofort Ihr Interesse
vormerken. Melden Sie sich nach Erhalt des ausführlichen Programms (ab etwa
8 Wochen vor Termin) verbindlich an.
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
In diesem Seminar werden kulinarische, architektonische, ästhetische, atmosphärische, personelle, ökonomische Aspekte ausgetauscht, die für eine Gastronomie im Kulturbetrieb eine Überlegung wert sein können. Eine Ideenbörse gibt lebensnahe Tipps und Tricks, ein Workshop zum Thema Mitarbeitergespräche leistet erste Hilfe für Krisenfälle. Es wird zusammen gekocht und im open space gefachsimpelt.
26. - 28. September 2011
Pixel für Pixel | Digitales Gestalten mit InDesign
Faltblätter und Programmhefte gestalten /
Druckvorlagenherstellung
Dozentin: Karen Weinert
Kostenanteil: 195,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 23. August 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Voraussetzung: sichere PC-Grundkenntnisse; Kenntnisse in Photoshop von Vorteil, jedoch nicht zwingend.
In diesem Kurs werden Grundlagenkenntnisse der Gestaltung und Umsetzung von beispielsweise Postkarten, Plakaten, Flyern und Faltblättern im professionellen Grafik-Programm Adobe InDesign mit Hilfe gemeinsamer praktischer Übungen vermittelt; wie z.B.
Grundlagen & Möglichkeiten der Gestaltung von Informationsmaterialien
Einbetten von Bildern und Grafiken mit einem Exkurs in Photoshop zur Optimierung der Bildqualität
Einführung in Schriften
Druckvorbereitung & Erstellung von PDF-Dokumenten für Offset-Druckereien
Weiterführende Themen: mehrseitige Broschüren, Gestaltung von Plakat und Logo, Optimierung der Druckergebnisse, Papierauswahl Nach den gemeinsamen Übungen wird an konkreten Beispielen das Gelernte vertieft. Einige Ergebnisse werden ausgedruckt und auf CD gebrannt.
Mitzubringen sind möglichst Bildmaterial, Logo und Text und, wenn vorhanden, die an der Institution verwendete Schrift für eine konkrete Anwendung (Postkarte, Faltblatt oder Flyer) auf CD, USB-Stick oder als analoge Scanvorlage.
Karen Weinert, Jg. 1976, Diplom-Designerin; künstlerische Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar und freiberuflich künstlerisch tätig im Bereich Grafik-Design und Fotografie, lebt und arbeitet in Dresden und Weimar.
28. - 30. September 2011
Bühne frei! Veranstaltungsmanagement für kleinere Kulturveranstalter
Dozent: Dieter Hinrichs
Kostenanteil: 150,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 18. August 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Das Seminar richtet sich an Personen, die bisher noch wenig Erfahrungen auf dem Gebiet der Veranstaltungsplanung gemacht haben, es aber für reizvoll halten, (mehr) kulturelle Veranstaltungen anzubieten.
Das Seminar behandelt u.a. Aspekte des Projektmanagements: An konkreten Projektbeispielen werden die einzelnen Phasen eines sinnvollen Projektverlaufs erarbeitet, die jeweiligen Besonderheiten und Schwierigkeiten reflektiert und ein Realitätsabgleich mit dem kulturellen Arbeitsalltag versucht. Nach Klärung von Fragen wie: welche Veranstaltung will ich eigentlich machen, warum will ich die machen und ist das überhaupt die richtige Veranstaltung für mich, folgt die beispielhafte Bearbeitung weiterer Fragen: wie setzte ich mir für mein Projekt die richtigen Ziele, wie setze ich diese um und wie kontrolliere ich, ob ich die Ziele auch erreicht habe?
Was brauche ich alles für die Durchführung meiner Veranstaltung?
Eine kleine praxisorientierte Einführung in Bühnentechnik (Licht- und Ton) ist hier genauso wichtig wie ein Überblick über Gema, KSK, Sicherheitsbestimmungen, Genehmigungen und Steuern. Last but not least: Was kann / wird die Veranstaltung kosten? Wie ermittele ich diese Kosten und wie stelle ich einen Kosten- und Finanzierungsplan auf? Und wenn ich dann feststelle, dass ich zu wenig Geld für die Veranstaltung habe, wo und vor allen Dingen wie könnte ich Gelder beantragen? Was schreibe ich in einen Antrag, was lasse ich weg? Der Kurs ist als Crash-Kurs mit eingestreuten Praxisbeispielen und Erarbeitungen angelegt und berührt alle wesentlichen Aspekte des Veranstaltungsmanagements.
Dieter Hinrichs ist freier Theatermacher, Schauspieler und Regisseur mit eigenem Theater, dem theater hof/19 in Oldenburg. Er ist Mitglied der Förderkommission der Oldenburgischen Landschaft und hat über 12 Jahre maßgeblich den Auf- und Ausbau eines großen soziokulturellen Zentrums mit gestaltet. Seit 1991 ist er als Kulturberater der LAGS tätig.
18. - 20. Oktober 2011
Pixel für Pixel | Digitales Gestalten mit InDesign
Faltblätter und Programmhefte gestalten /
Druckvorlagenherstellung
Dozentin: Karen Weinert
Kostenanteil: 195,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 12. September 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Voraussetzung: sichere PC-Grundkenntnisse; Kenntnisse in Photoshop von Vorteil, jedoch nicht zwingend.
In diesem Kurs werden Grundlagenkenntnisse der Gestaltung und Umsetzung von beispielsweise Postkarten, Plakaten, Flyern und Faltblättern im professionellen Grafik-Programm Adobe InDesign mit Hilfe gemeinsamer praktischer Übungen vermittelt; wie z.B.
Grundlagen & Möglichkeiten der Gestaltung von Informationsmaterialien
Einbetten von Bildern und Grafiken mit einem Exkurs in Photoshop zur Optimierung der Bildqualität
Einführung in Schriften
Druckvorbereitung & Erstellung von PDF-Dokumenten für Offset-Druckereien
Weiterführende Themen: mehrseitige Broschüren, Gestaltung von Plakat und Logo, Optimierung der Druckergebnisse, Papierauswahl Nach den gemeinsamen Übungen wird an konkreten Beispielen das Gelernte vertieft. Einige Ergebnisse werden ausgedruckt und auf CD gebrannt.
Mitzubringen sind möglichst Bildmaterial, Logo und Text und, wenn vorhanden, die an der Institution verwendete Schrift für eine konkrete Anwendung (Postkarte, Faltblatt oder Flyer) auf CD, USB-Stick oder als analoge Scanvorlage.
Karen Weinert, Jg. 1976, Diplom-Designerin; künstlerische Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar und freiberuflich künstlerisch tätig im Bereich Grafik-Design und Fotografie, lebt und arbeitet in Dresden und Weimar.
1. - 3. November 2011
gnôthi seautón* | Delphis Orakel für Kulturschaffende und KünstlerInnen
Dozentin: Katrin Oppermann-Jopp
Kostenanteil: 178,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 26. September 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Oftmals fragt sich der eine oder die andere KünstlerIn oder Kulturschaffende, wieso fällt mir dies oder jenes schwer, warum kann ich dies gut, das andere will aber gar nicht gelingen. Mit Hilfe des Typenkatalog von C. G. Jung führt in diesem Seminar die Selbsterkenntnis zu einer Anleitung, mit eigenen Stärken und Schwächen gescheit umzugehen.
Katrin Oppermann-Jopp, Schwerte, Studium der Erziehungs- und Sozialwissenschaften in Siegen, Dipl.- Pädagogin. Seit 1992 berät und begleitet Katrin Oppermann-Jopp Teams und Führungskräfte in Wirtschafts- und Kulturunternehmen sowie (Kultur-)Verwaltungen.
*Erkenne dich selbst
16. - 18. November 2011
Wie tickt die Redaktion?
Meine Pressemitteilung soll gelesen werden
Dozentin: Heike Janßen
Kostenanteil: 178,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 20. September 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Wie präsentiere ich mein Kulturereignis, meine Institution, meinen Kulturbetrieb, mein Projekt so, dass das Thema Interesse in den Redaktionen weckt? Das ist gar nicht so einfach, vor allem angesichts der täglichen Berge von Briefen und E-Mails auf den Tischen und in den PCs der Redakteure. Es entscheidet im Grunde der erste Satz oder das Foto, ob meine Meldung gelesen wird oder nicht. Kulturredakteure werden seltener, die Kulturseiten in den Zeitungen werden schmaler, der Reporter interessiert sich nur dann für kulturelle Themen, wenn sich dahinter verkaufbare, interessante Nachrichten verbergen. Häufig werden für Journalisten interessante Aspekte in der Pressemeldung aber nicht mitgeteilt. Denn die Meldung nimmt die falsche Perspektive ein und gibt lediglich die Innensicht des Absenders wider. Wie kommen wir also darum herum, den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen: Was macht eine Person interessant? Was macht eine Geschichte spannend? Wie baue ich die Pressemitteilung dramaturgisch mitreißend auf? Anhand von Fallbeispielen wollen wir neue Wege erschließen, Wendungen finden, die Aufmerksamkeit erregen.
Ist das einmal geschafft, dann muss meine Pressemeldung nur noch auf dem richtigen Schreibtisch/im richtigen PC landen. Wie kann ich das sicherstellen? Wo finde ich die richtigen Adressen und Ansprechpartner? Wie funktioniert eine Redaktion? Diesen und weiteren Fragen gehen wir in diesem Seminar nach.
Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter z.B. aus (sozio-)kulturellen Vereinen und Verbänden, aus Kulturzentren, Museen, Kunstvereinen, Literarischen Vereinigungen, Musikschulen, freien Theatern, Literaturbüros, auch interessant für nachberuflich Aktive.
Heike Janßen, TV-Redakteurin, freie Journalistin, Ausbildung als Drehbuchautorin, Dramaturgie.
16. - 18. November 2011
Wer bekommt was?
Abgaben im Kulturbetrieb
Dozent/in: Elke Flake und Klaus Thorwesten
Kostenanteil: 150,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 9. Oktober 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Es gibt kaum einen Verein oder eine Kulturinitiative, die nicht zumindest in indirekter Form auch Menschen bezahlt. Sei es in Form von Aufwandsentschädigungen, Honoraren, Praktikantenbezahlungen oder Stundenentgelten. Es gibt sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, stundenweise Kassenhelfer, Aufbauhelfer, Programmverteiler und Werkverträge. Aber nur wenige kennen den Unterschied zwischen Aufwandsentschädigungen und bezahlter Tätigkeit, zwischen kurzfristig und geringfügig Beschäftigten, zwischen klassischer Selbstständigkeit und Scheinselbständigkeit. "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht", für die richtige Zuordnung ist bei nichtselbständiger Tätigkeit der Arbeitgeber verantwortlich. Und so kann man auch noch nach Jahren mit höchst unliebsamen Nachforderungen oder Bußgeldbescheiden konfrontiert werden.
Das Seminar geht anhand konkreter Fälle aus der Praxis auf die einzelnen Beschäftigungsformen ein. Dabei wird besonderer Wert auf die Unterscheidung verschiedener Beschäftigungs- bzw. Bezahlungsformen gelegt.
Im zweiten Seminarteil geht es um die Abgaben an GEMA, KSK und um die so genannt Ausländersteuer, denn der Teufel steckt im Detail. Planung von Veranstaltungen heißt auch, sich mit Gebühren und Abgaben zu beschäftigen. Wie viel darf die GEMA verlangen? Was ist die Künstlersozialkasse? Wie viel Steuern muss man für Künstler aus dem Ausland zahlen?
Das Seminar bietet einen Überblick für alle, die am Anfang ihrer Veranstaltungsarbeit stehen oder ihre praktische Erfahrung auf diesem Gebiet überprüfen und vervollständigen wollen.
Das Seminar ist sowohl für Einsteiger/innen als auch für Fortgeschrittene geeignet und die Dozenten sind offen für alle mitgebrachten Fragen.
Dr. Elke Flake, Braunschweig, Geschäftsführerin - Finanzen Kulturzentrum Brunsviga, Regionalberaterin LAGS Niedersachsen
Klaus Thorwesten, Osnabrück, ist Sozialpädagoge und seit 1981 Mitarbeiter im Kulturzentrum Lagerhalle in Osnabrück - seit vielen Jahren als Geschäftsführer. Seit 1991ist er Kulturberater der LAGS.
25. - 27. November 2011
Die Homepage selber bauen und pflegen
Joomla! für Anfänger
Dozentinnen: Franziska Rutz, Karin Oesten
Kostenanteil: 190,- € (inkl. Ü/VP)
Anmeldeschluss: 13. Oktober 2011
Eine Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen
(LAGS)
Sie arbeiten im Kulturbetrieb, in einer soziokulturellen Einrichtung, sind ein Freelancer ... Sie möchten Joomla! kennenlernen und ausprobieren, eine Homepage in Joomla! erstellen, Sie haben bereits eine in Joomla! erstellte Homepage und möchten diese selber pflegen und bearbeiten. Joomla! ist ein sogenanntes Content-Management-System (CMS), mit dem sich auf einfache Art und Weise die Inhalte einer Website gestalten lassen. Es eignet sich ausgezeichnet für kleinere und mittlere Auftritte.
Joomla! ist einfach zu bedienen und sorgt damit für schnellen Erfolg beim Anwender. Mit Hilfe einer Fülle von Erweiterungen lassen sich viele zusätzliche Funktionalitäten in Joomla! integrieren. Es können mehrere Nutzer mit unterschiedlichen Rechten registriert werden. Sie können von verschiedenen Orten aus, per Internet ihre Änderungen vornehmen. Voraussetzung für den Betrieb von Joomla! ist, dass ihr Webanbieter (also etwa Strato, 1&1 oder t-online etc.) auf seinem Server PHP und MySQL bereitstellt.
Ziel dieses Kurses ist es:
Joomla! kennenzulernen,
eine einfache Website in einer Joomla!-Vorlage zu erstellen bzw. dahin zu übertragen,
Änderungen, neue Beiträge und Bilder einzufügen.
Sie werden befähigt, als registrierter Benutzer in Joomla! Texte zu schreiben und zu bearbeiten.
Voraussetzung ist der sichere Umgang mit den Standardfunktionen des Computers (Windows, Internet). Mitzubringen sind Logo, Texte und Bilder auf USB-Stick.
Franziska Rutz, bildende Künstlerin, Dozentin für Photoshop, Erfahrung mit angrenzenden Anwendungen wie Gestaltung von Webseiten.
Karin Oesten, arbeitet seit fast 20 Jahren mit Computern und Internet, Erfahrung mit kleinen Webauftritten, Blogs und verschiedenen beruflichen Web 2.0 Anwendungen.