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SUMMARY:Blick vom Olymp oder vom Ohrensessel?
DESCRIPTION:Wer eine fesselnde Geschichte erzählen will, muss sich über d
 ie passende Erzählperspektive im Klaren sein. Sie bestimmt, wie nahe wir 
 den Figuren kommen, welche Geheimnisse gewahrt bleiben und auf welche Weis
 e wir Spannung erzeugen können.Doch welche Perspektive passt zur eigenen 
 Story? Wie viele Erzählstimmen verträgt mein Buch, ohne unübersichtlich
  zu werden? Welche Vor- und Nachteile haben Ich-Erzähler? Was spricht fü
 r, was gegen die personale oder die auktoriale Sicht? Und warum gelten Per
 spektivbrüche als Todsünde?In unserer Werkstatt untersuchen wir, wie and
 ers eine Geschichte wirkt, sobald sich der Blickwinkel verschiebt, und wel
 che Perspektive die größtmögliche Intensität verspricht. Anhand eigene
 r und fremder Textbeispiele arbeiten wir die Möglichkeiten und Grenzen un
 terschiedlicher Erzählweisen heraus – und schärfen so das Gespür für
  eine bewusste, wirkungsvolle Perspektivwahl.Nach dem Anmeldeschluss erhal
 ten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Schreibaufgabe. Schicken Sie I
 hren Text danach bitte an:sabine.oehlmann@bundesakademie.de.Lesung mit Wul
 f Dorn und Ursula Poznanski am 21. Februar, 20 Uhr.
LOCATION:Gästehaus
DTSTART:20260220T150000Z
DTEND:20260222T113000Z
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