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UID:1540-64@www.bundesakademie.de
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SUMMARY:So wollen es doch die Leute haben …
DESCRIPTION:Über allen literarischen Versuchen schwebt das Urteil: das ist
  trivial. Aber was ist überhaupt trivial? Gibt es (eindeutige) Erkennungs
 zeichen, gibt es Richtlinien dafür, wie Trivialität zu vermeiden ist? Be
 i manchen Heftromanen mag das leicht fallen, aber wie steht es beispielswe
 ise um die Romane Stephen Kings oder Joanne K. Rowlings?Die Werkstatt besc
 häftigt sich an Beispielen mit der Geschichte der Trivialliteratur und de
 r Theorie des Trivialen. Besonders wichtig wird aber die Lektüre grenzgä
 ngerischer Texte sein, deren Trivialität nicht unbedingt vorher ausgemach
 t ist.Aus der Arbeit an fremden und eigenen Texten werden sich für die Te
 ilnehmer Fragen ergeben: Wovor soll ich mich als Schreiberin und Schreiber
  hüten? Welche Mahn- und Warnsysteme sind aus der Analyse trivialer Texte
  ableitbar? Inwiefern kann ich von der Trivialliteratur für das eigene Sc
 hreiben profitieren?Reichen Sie mit Ihrer Anmeldung bitte für den Reader 
 eine Textprobe (max. 5 Normseiten) ein. Texte können solche sein, die man
  vorsätzlich trivial geschrieben hat oder gegen die man selbst einen Triv
 ialverdacht hegt. Den Text bitte an: sabine.oehlmann@bundesakademie.de.Les
 ung mit Burkhard Spinnen am 17. August, 20 Uhr.
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DTSTART:20240816T140000Z
DTEND:20240818T103000Z
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