Programm

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August

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Intensivkurs Chorarbeit mit Senior_innen
In den letzten Jahren haben sich verschiedene Konzepte des Singens im Alter etabliert: Chorleiter_innen sind inzwischen oft entweder mit älteren Sänger_innen in altersgemischten Chören konfrontiert oder sie stehen vor der Aufgabe, einen Senior_innenchor zu leiten. In →weiter
mu
StimmGerecht. Praxistagung – Kinderstimme(n) begleiten
Der zweite Fachtag von amj und ba• Wolfenbüttel zum übergeordneten Thema »Singen mit Kindern« möchte einen interdisziplinären Zugang zu der Fragestellung eröffnen, wie der stimmlichen Entwicklung von Kindern gerechte Arbeit aussehen kann. →weiter
bk
Mit Bildern erzählenEinführung in die Buchillustration
Schon lange schlummert die Idee mit Bildern eine Geschichte zu erzählen und ein Buch zu illustrieren, doch bislang fehlte ein Impuls dies auch umzusetzen? →weiter
mm
»Design Thinking«: Formen und Methoden multidisziplinärer ZusammenarbeitWie fachübergreifende Kommunikation und Kooperation gelingen kann
Eine Vielfalt von Wissen, Kenntnissen und Kompetenzen bedeutet nicht automatisch ein kreatives Ergebnis. Um hier sicherer zu sein, hilft ein System, das bei der Zusammenführung von unterschiedlichen Fähigkeiten unterstützt. →weiter
mu
Wege zum homogenen Chorklang - Stimmbildung im Chor. Aufbauseminar
Leiter_innen von Laienchören in Schule, Kirche und Verein kennen das Problem, dass der Chorklang sich nicht mischt, einzelne Stimmen herausfallen, dass die Intonation unrein ist, der Chor absackt oder steigt und der gesungene Text dem Hörer →weiter
lit
IchWerkstatt Autobiographie
Die Autobiographie ist eine Textsorte, die es in sich hat. Sie lässt uns einerseits die Welt aus der Sicht eines historisch verbürgten Ichs betrachten und versucht andererseits, Leserinnen und Lesern etwas Allgemeingültiges zu bieten. Welche Lebensstationen und →weiter

September

bk
»Denn Sie wissen, was sie tun!«#Empowerment #Diversität #Transformation: Kunstschulen als Orte kultureller und politischer Bildung
Kunstschulen und kulturpädagogische Einrichtungen sind zentrale Orte für Kinder und Jugendliche, an denen sie Erfahrungen der Anerkennung, der Ermächtigung und gesellschaftlichen Mitgestaltung machen. Nicht nur angesichts eigener Erfahrungen mit Ausgrenzung und Diskriminierung, sondern auch im Hinblick →weiter
mm
Strategien der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Museen
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dk
Neue Formate in der soziokulturellen Projektarbeit?!- erforschen, erproben, vernetzen
Nach Jahrzehnten der (Projekt) Förderung  im Bereich der Soziokultur ist ein riesiger Erfah­rungsschatz bezüglich der Entwicklung und des Einsatzes besonderer Formate und Metho­den entstanden. Ein wertvolles Praxiswissen, das wir auf der Tagung sichtbar und nutzbar machen →weiter
mm
Inklusion und Barrierefreiheit im Museum Vol. I: Die Grundlagen und Prinzipien
Barrierefreiheit meint die Gestaltung der baulichen Umwelt sowie von Informationsangeboten und Kommunikation dergestalt, dass sie auch von Menschen mit Beeinträchtigungen ohne zusätzliche Hilfen genutzt und wahrgenommen werden können. →weiter
ku
Resilienz | Das Geheimnis des Stehaufmännchens
»Mitten im Winter habe ich erfahren, dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt.« Albert Camus Wer oder was richtet mich immer wieder auf? Wann und wofür brenne ich? Da ist Energie! Neben diesen Auftankstellen können wir →weiter
ku
Sponsoring - Unternehmenspartnerschaft mit PotenzialProjektwerkstatt für Mitarbeiter_innen von Kultureinrichtungen, -vereinen, Schulen etc.
Über Sponsoring reden wir selten im Kulturbereich, außer bei kleineren und größeren Events und dann sind meist Brauereien im Fokus unseres Interesses. In dieser Werkstatt möchten wir jedoch schauen, wie das Geschäft auf Gegenseitigkeit geschickt eingefädelt →weiter
mm
Modul III: Das Theater der DingeWorkshop über das Spiel der Gegenstände
»Schauspielern denn auch die Dinge?« fragt Ernst Bloch und »Ja!« sagen wir und wollen uns mit diesem Workshop auf die Suche nach ihren Seelen machen – denn solche müssten sie haben, sollten sie uns mehr vormachen, →weiter
dk
Ein Laptop — und die Bühne gehorcht! Games, Programmieren und Elektronik für die Theater- und Kulturarbeit. Gameplay@stage, 4. Teil
Ohne Lichtpult, ohne Tonpult, volle Kontrolle: Über die Blätter eines Gummibaums die Lichtstimmungen im Raum steuern. Einen Sound starten, wenn jemand schnell genug in die Pedale tritt. →weiter
bk
Ethiken des Kuratierens
Im Fokus dieses Seminars steht die Frage nach den Ethiken des Kuratierens. Museen beispielsweise verpflichten sich einem »Code of Ethics«, da sie als Institutionen im öffentlichen Interesse handeln. Was aber bedeutet das konkret für die kuratorische →weiter
lit
Kurz, gut und mitten aus dem LebenWerkstatt Anekdote
Eine Werkstatt zu Anekdoten – nimmt die nicht Reißaus vor der großen Literatur? Nein, vorausgesetzt, wir sehen die Anekdote als Teil jenes Prozesses, in dem sich Wirklichkeit in Text verwandelt. Wenn wir also Anekdoten gestalten, entsteht →weiter

Oktober

lit
Text-TÜVManuskripte auf dem Prüfstand
Ein Auto ohne Bremsen, Licht und Gurte? Geht gar nicht, werden Sie sagen – wie gut, dass es den TÜV gibt! Beim Schriftverkehr läuft alles anders. Da erhalten Manuskripte unkontrolliert freie Fahrt. Und wir kennen die →weiter
bk
RememberEine künstlerische Auseinandersetzung mit Denkmälern und Erinnerungsorten
Was wird im öffentlichen Raum gegenwärtig wie und durch wen erinnert? Was für kollektiv bedeutsam und erinnerungswürdig gehalten, dass es weitergegeben und bewahrt wird? Wie kann Kunst zu einer reflexiven Geschichtsschreibung beitragen und bestehende Erinnerungen neu befragen? →weiter
dk
Theater in (die) Zukunft führenFachtreffen für Kolleg_innen auf dem Weg in eine Leitungsposition
»Theater in (die) Zukunft führen« richtet sich an Kolleg_innen, die mittelfristig  Leitungspositionen in den Bereichen Kunst, Technik oder Verwaltung am Theater anstreben.  In Trainings und Coachings werden konkrete Ansätze und Methoden zum Thema wertebasiertes Führen im →weiter
bk
Herbstklausur der Gruppe LULU und Gäste
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mm
Der Weg zum gelingenden KonzeptIdeen strukturieren, entwickeln und formulieren
Um Ideen in reale Projekte und Strategien umzusetzen, werden in allen Bereichen der Museumsarbeit formal stimmige Präsentationen und inhaltlich schlüssige Darstellungen benötigt.  →weiter
lit
Fürs Reden schreibenWerkstatt Rhetorik: von der Idee zum Vortrag
Das Redemanuskript ist der Königsweg zur guten Rede – in der Öffentlichkeit ebenso wie bei beruflichen oder privaten Anlässen. Ob Angela Merkel oder Frank-Walter Steinmeier vor ihr Publikum treten, ob Thomas Mann eine Tischrede hielt, Richard →weiter
dk
Wie würde Captain Kirk vorgehen?Fragetechniken für die künstlerische und administrative Arbeit
Mit Fragen lassen sich vielfältige Prozesse anstoßen, begleiten und auswerten. Sie befeuern kreative Entwicklungen, beflügeln Feedback, entscheiden, ob Interviews und Moderationen gelingen, schaffen Klarheit im Projektmanagement, geben Struktur in Beratungs- und Leitungszusammenhängen. Fragen fördern das Arbeiten →weiter
ku
„Dicke Bretter bohren – Konfliktbewältigung und Selbstfürsorge in diversitätsorientierten Change – Prozessen“
    Diversitätsorientierte Change – Prozesse sind für Konflikte anfälliger, weil sie den Aspekt der Ausgrenzung und Ungleichbehandlung von Menschengruppen in den Fokus stellen. Einrichtungen werden so zu einem vertieften Paradigmenwechsel aufgefordert, ihre institutionelle Haltung und Handhabe im →weiter
lit
Faszination ZauberweltNeue Perspektiven auf die Fantastik in Kinder- und Jugendmedien. Bundesfachtagung der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien in der GEW
Fantastisches und Unmögliches begeistern Junge und Ältere gleichermaßen. Der Blick hinter den eigenen Horizont gibt Träumen und Wünschen Raum, und oft begegnen wir gerade in der vermeintlichen Fremde dem Eigenen in wunderbarer Gestalt.  →weiter
dk
DANCING WITH ROBOTSWorkshop zwischen Tanz, Figurentheater und Robotik
Wir begeben uns auf die Suche nach dem ROBOTER in uns! Der Workshop ermöglicht erste Einblicke in die Arbeit mit komplexen Robotik-Objekten und Sensoren. →weiter
mm
Provenienzforschung IGrundlagen der Provenienzforschung
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bk
Visible!Fachtreffen für kulturelle Projekte im Bereich Fotografie und Diversität
Fotografie ist eine Sprache, ein Ausdrucksmedium. Wer mit Bildern kommuniziert, möchte gesehen werden und sichtbar machen, in einen Dialog treten oder einen Diskurs initiieren.  →weiter

November

lit
Stadt, Land, AsteroidengürtelWeltenbau in Sciencefiction, Fantasy und Horror
Phantastische Literatur erfindet neue Welten und eignet sich dadurch perfekt, wissenschaftliche und gesellschaftliche Strömungen abzubilden und fortzuerzählen. Nicht umsonst stammt Weltliteratur wie »Frankenstein«, »Fahrenheit 451« oder »1984« aus der Phantastik. Dabei spielen immer wieder Städte eine →weiter
dk
TanztheaterSzenische Choreografien für die Bühne
Tänzerisch choreografierte Bewegungsabfolgen – chorisch oder auch einzeln – haben sich zu einem wirkungsstarken Stilmittel zeitgenössischen Theaters entfaltet. Nicht der tänzerisch-professionelle Aspekt ist dabei im Blick, sondern die atmosphärische Erweiterung der szenischen Situationen: durch den ironischen →weiter
mm
Über die Organisation personaler Vermittlung in MuseenStrukturentwicklung und Qualitätsmanagement für den Umgang mit Gruppen in Bildungsprozessen
Gerade weil sie breiten Raum für Dialog und offenen Austausch bieten, müssen Führungen, museumspädagogische Begleitungen und andere personelle Vermittlungsformate in Ausstellungen sorgfältig konzipiert und durchgeführt werden.  →weiter
bk
FreiRäume(n)! Baukulturelle Bildung als Bilden über, von und durch Räume
Unsere gebaute Umwelt(en), Räume und ihre Gestaltung prägen unser Leben und Handeln in ihnen. Sie ermöglichen ästhetische Erfahrungen und laden nicht nur zur Sensibilisierung der Wahrnehmung für die uns umgebende Welt ein, sondern regen auch das →weiter
lit
In 7 Punkten zum RomanEine Plot-Werkstatt
Welche Autorin und welcher Autor kennt nicht das Problem: Man hat eine Romanidee im Kopf, vielleicht auch schon eine grandiose Anfangsszene vor Augen, sogar das Ende existiert bereits als vage Vorstellung. Dem Roman stünde also nichts →weiter
mm
SammlungskonzepteStrategien und Strukturen des professionellen Sammlungsaufbaus
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dk
DanceStation! Choreografie trifft Computerspiel. Gameplay@stage, 5. Teil
Wo Game auf Tanz trifft, entsteht ein reizvolles künstlerisches Feld. Und ein spannender Arbeitsansatz für alle, die in der Tanz-, Theater- und Medienpädagogik arbeiten. →weiter
mm
Modul IV: Mach mir eine SzeneWorkshop zum szenischen Spiel und Improvisationstheater in Museen und Ausstellungen
Das szenische Spiel ist ein theaterpädagogisches Konzept, bei dem kommunikative Prozesse und zwischenmenschliche Begegnungen im Vordergrund stehen. Dabei geht es um die Verfeinerung von Wahrnehmung und das Lenken von Aufmerksamkeit auf bestimmte Sachverhalte, die spielerisch – →weiter
lit
Basiskurs Erzählen VDramaturgie und Spannung
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« achten wir auf Feinheiten, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für das Schreiben besser zu nutzen. Unter Schwerpunkten →weiter
ku
Da Vinci Code | Fragen zum UrheberrechtSeminar mit Wissensvermittlung
Wer steigt da noch durch? An was müssen wir alles denken, wenn wir Texte oder Bilder veröffentlichen? Und was hat es mit dem neuen EU-Urheberrechtsurteil auf sich? Ob in gedruckter Form oder im Internet, Fallstricke und →weiter
dk
Dramaturgie in Eigenproduktionen mit Gruppen
Die Produktion einer Aufführung auf der Grundlage von »eigenem« Material der Teilnehmenden ist in der Theater- pädagogik selbstverständliche Praxis: Statt Stücktexte zu interpretieren werden Themen recherchiert, befragt, erspielt, reflektiert und in theatraler Form für ein Publikum →weiter
lit
»Ich bin mein eigener Verlag.«Werkstatt Selfpublishing
Selfpublishing ist populär. Viele Autorinnen und Autoren veröffentlichen mittlerweile ohne Verlag. Nicht selten dominieren selbstverlegte Manuskripte die E-Book-Bestsellerlisten, denn der Erfolg elektronischer Lesegeräte ist eng mit dem Selfpublishing-Boom verbunden. →weiter
ku
Nichtbesucher*innen-Forschung im Kontext von Diversität
    Die Fortbildung bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Basis, bei ihrer Zielgruppenbestimmung und -ansprache diversitätssensibel vorzugehen. Dabei wird es unter anderem darum gehen, wie Kultureinrichtung ganz generell besucherorientiert agieren können. Zudem werden aktuelle Studien zu Menschen →weiter
ku
»Kribbeln im Kopf«* | Kreativwerkstatt Projektentwicklung
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Konzept, Ihre Idee, Ihr Projekt, Ihre Strategie mit einem der Gründer der im Kulturbereich angesagten Berliner Agentur anschlaege.de zu diskutieren und weiterzuentwickeln. →weiter
mm
Gamification im MuseumBeispiele, Formen und Methoden des verspielten Museums
Mit dem Einzug des PCs in den Alltag finden sich Spielprinzipien, wie sie sonst nur für Computerspiele gelten, immer häufiger auch in spielfremden Kontexten. »Gamification« nennt sich der Trend, diese Spielmechanismen bewusst einzusetzen, um die Motivation →weiter

Dezember

lit
SchattenschreibenEin Abenteuerseminar im Dunkeln
Immer, wenn ich lese: »Mein Blick fiel auf den Boden«, will ich den Blick fragen: »Und? Hast du dir weh getan?« Literatur und Schreiben sind dominiert vom Sehsinn. →weiter
mm
Basiswissen MuseumspädagogikGrundlagen, Handlungsfelder, Methoden und Ziele kultureller Bildung im Museum
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ku
InDesign für Fortgeschrittene. Werkstattkurs mit ProjektsprechstundeFaltblätter und Programmhefte gestalten/Druckvorlagenherstellung
Sie haben einen Grundkurs InDesign bei uns (oder anderswo) absolviert und arbeiten bereits mit InDesign. Und nun stecken Sie mitten in oder kurz vor einer neuen InDesign-Aufgabe , die Sie so noch nicht bewältigt haben und →weiter
ku
Fragen als KunstWorkshop zu systemischem Denken und seinen Tools im Einsatz für Kunst und Kultur
Das Seminar bietet einen kompakten Einstieg in das systemische Denken und systemische Methoden für Menschen mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen in künstlerischen und kulturellen Berufen und Zusammenhängen. Dabei werden im Verlauf beispielhaft individuelle Anliegen der Teilnehmenden bearbeitet →weiter
dk
Vielstimmigkeit?!
Verhandlungen des Politischen im Theater
Viele Theaterschaffende verstehen sich seit Jahren dezidiert als politische Künstler_innen: Sie greifen aktuelle politische Themen in ihrer Kunst auf, um damit in den gesellschaftlichen Diskurs zurück zu wirken, ihre Stadtgesellschaft zu erreichen, Menschen miteinander ins Gespräch →weiter
lit
»Eigentlich bin ich ein Held.«Werkstatt autobiographisches Schreiben
Wenn ich als Autor und Autorin alle Tatsachen kritisch gegeneinander abwäge, dann weiß ich, wem die Hauptrolle in einem autobiographischen Text gebührt: mir. →weiter
ku
Die Kunst des VerändernsAnders gesagt: Ich will Spaß
Heute ist der Tag der Tage, Sie gehen vor auf Los und nehmen bei der Gelegenheit eine Ereigniskarte mit, auf der steht »Sie haben heute die Lizenz zur Veränderung«. Was tun Sie? Welchem Bedürfnis geben Sie →weiter
mm
Schreibwerkstatt: MuseumstexteAngewandte Schreibpraxis für lesefreundliche Texte
Sie beschäftigen sich gerade mit Texten, die die Inhalte nicht nur richtig wiedergeben, sondern auch noch lesefreundlich sein sollen?  →weiter

Das neue Programm erscheint Anfang Oktober