Programm

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Mai

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Jahrestagung der Wissensplattform Kulturelle Bildung OnlineOptimize me! Kulturelle Bildung und Digitalisierung
Kulturelle Bildung sollte angesichts aktueller gesellschaftspolitischer Herausforderungen noch viel stärker als Befähigung gedacht werden, mit Unsicherheiten produktiv umzugehen. →weiter
mm
Präventive KonservierungSammlungspflege: Grundlagen von Prävention und Schadensprophylaxe in Ausstellung und Depot
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Juni

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Nachricht und BerichtWerkstatt journalistisches Schreiben
Was eine Nachricht ist? Das bestimmte 1880 ein Redakteur der »Sun« auf legendäre Weise: »Wenn ein Hund einen Mann beißt«, schrieb John B. Bogart, »ist das keine Nachricht, aber wenn ein Mann einen Hund beißt – →weiter
mm
Das geht ins Ohr: Podcasts für den MuseumsgebrauchFormate, Konzepte, Technik und Umsetzung von Audiosendungen im Netz
In den letzten Jahren haben sich Podcasts zu einem neuen Trend-Medium entwickelt. Und das Publikum für diese Audiosendungen im Netz wächst. Podcasts sind vergleichbar mit Radiosendungen, die aber unabhängig von Sendezeiten angehört werden können.  →weiter
mu
Arrangieren für Pop- & Jazzchor
Das Seminar bietet vertiefende Übungen für das Handwerk wie die Kunst des Arrangements. Dabei steht eine einfache Frage im Vordergrund: Wie setze ich etwas optimal für Stimmen um? Zur Beantwortung werden u. a. Themen wie Jazz- →weiter
mm
Modul II: Gesellschafts-Spiele Spielerische Formen der Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen zu Teilhabe und Partizipation
Das Museum, egal welcher Gattung zugehörig, ist längst nicht mehr abgekoppelt von der umgebenden gesellschaftlichen Wirklichkeit. Es greift auf sein Wissen und auf seine fundierten Kenntnisse zurück, interpretiert sie, nimmt Stellung und klärt auf.  →weiter
dk
Rollen, Objekte und Situationen im partizipativen Theater - Verhandlungsmassen. Gameplay@stage, 3. Teil
Wie lassen sich Games, Theaterkunst und das Politische zusammenzudenken und performativ verbinden? Diese Frage beschäftigt Friedrich Kirschner, der visueller Künstler, Software-Entwickler, Theaterregisseur und Professor für Digitale Medien im Puppenspiel an der HfS Ernst-Busch in Berlin ist. →weiter
lit
Schreib, Gruppe!Wie man zum Texten anleitet: Figuren
Das Wunder des Schreibens: dass Welten gleichsam aus dem Nichts entstehen. Was aber tun, wenn nicht einmal ein erster Satz einfällt? Einfach den zweiten schreiben? →weiter
mm
AusstellungsmanagementInstrumente und Konzepte der Ausstellungsplanung
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ku
Digitales Marketing für Kultureinrichtungen und KulturschaffendeKein Kurs für Anfänger
Sie sind dienstlich recht fit mit Facebook unterwegs, wissen, was ein Retweet ist, betreiben vielleicht einen Blog für Ihr Haus/Projekt, aber es geht nicht so recht voran mit Klick-Zahlen und Followern? →weiter
dk
Ein gutes GesprächBegegnung und Kurzworkshop mit Mats Staub
Das Langzeitprojekt »Death and Birth in My Life« bringt an seinen Präsentationsorten Menschen zusammen, die sich von existentiellen Erfahrungen erzählen. →weiter
dk
Vielstimmigkeit?!
Verhandlungen des Politischen im Theater
Viele Theaterschaffende verstehen sich seit Jahren dezidiert als politische Künstler_innen: Sie greifen aktuelle politische Themen in ihrer Kunst auf, um damit in den gesellschaftlichen Diskurs zurück zu wirken, ihre Stadtgesellschaft zu erreichen, Menschen miteinander ins Gespräch →weiter
mm
Werkstatt AusstellungsgestaltungGestaltungsprinzip Dialog und Kommunikation
Objekte im Museum sprechen nicht – aber sie können zum Impuls für ein Gespräch werden. Die Frage ist: Wie kann eine Atmosphäre geschaffen werden, die zu einem echten Dialog zwischen den Besucher_innen einer Ausstellung führt? →weiter

Juli

dk
Choreografie, Dramaturgie & Regie für Tanztheaterstücke
Regisseurin Brigitte Dethier und Choreograf Ives Thuwis-de Leeuw haben vier gemeinsame Tanztheaterstücke erarbeitet, bei denen professionelle Darsteller_innen und Jugendliche gleichberechtigt auf der Bühne stehen. →weiter
bk
Klausurwoche Malerei und Installation: Zwischen Fläche und Raum
Was wäre, würde der Bleistiftstrich einer Zeichnung, der spontanen Eingebung folgend, das Material wechseln, sich als Draht erheben und dem Blatt entziehen? Was, wenn die Farbfläche einer Malerei, sich als Körper ablöst und den Raum herausfordert?  Mit welchen →weiter
bk
Sommerklausur der Gruppe WO
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August

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Intensivkurs Chorarbeit mit Senior_innen
In den letzten Jahren haben sich verschiedene Konzepte des Singens im Alter etabliert: Chorleiter_innen sind inzwischen oft entweder mit älteren Sänger_innen in altersgemischten Chören konfrontiert oder sie stehen vor der Aufgabe, einen Senior_innenchor zu leiten. In →weiter
mm
Die erfundene StadtWerkstatt für alternative Wirklichkeiten
Eine Stadt mit einer einzigen, verbürgten Geschichte? Das hat jeder und jede. Was aber wäre, wenn wir in dieser Werkstatt solche Gewissheiten in die zweite Reihe rückten und uns auf ein Spiel mit Fiktion und Fakten →weiter
lit
Die erfundene StadtWerkstatt für alternative Wirklichkeiten
Eine Stadt mit einer einzigen, verbürgten Geschichte? Das hat jeder und jede. Was aber wäre, wenn wir in dieser Werkstatt solche Gewissheiten in die zweite Reihe rückten und uns auf ein Spiel mit Fiktion und Fakten →weiter
mm
Forum und Faktor: Das Museum als sozialer OrtKonzepte und Handreichungen für Begegnung und Erfahrungsaustausch mit dem Museumspublikum
Dass Museen öffentliche Orte der Kommunikation sein sollen, ist schnell gesagt: Kunst tritt mit dem Publikum in einen Dialog, Objekte erzählen über die Vergangenheit und kein Geschichtsmuseum kommt heute ohne den Zusatz aus, Geschichte besonders lebendig →weiter
mu
StimmGerecht. Praxistagung – Kinderstimme(n) begleiten
Der zweite Fachtag von amj und ba• Wolfenbüttel zum übergeordneten Thema »Singen mit Kindern« möchte einen interdisziplinären Zugang zu der Fragestellung eröffnen, wie der stimmlichen Entwicklung von Kindern gerechte Arbeit aussehen kann. →weiter
bk
Mit Bildern erzählenEinführung in die Buchillustration
Schon lange schlummert die Idee mit Bildern eine Geschichte zu erzählen und ein Buch zu illustrieren, doch bislang fehlte ein Impuls dies auch umzusetzen? →weiter
mm
»Design Thinking«: Formen und Methoden multidisziplinärer ZusammenarbeitWie fachübergreifende Kommunikation und Kooperation gelingen kann
Eine Vielfalt von Wissen, Kenntnissen und Kompetenzen bedeutet nicht automatisch ein kreatives Ergebnis. Um hier sicherer zu sein, hilft ein System, das bei der Zusammenführung von unterschiedlichen Fähigkeiten unterstützt. →weiter
mu
Wege zum homogenen Chorklang - Stimmbildung im Chor. Aufbauseminar
Leiter_innen von Laienchören in Schule, Kirche und Verein kennen das Problem, dass der Chorklang sich nicht mischt, einzelne Stimmen herausfallen, dass die Intonation unrein ist, der Chor absackt oder steigt und der gesungene Text dem Hörer →weiter

September

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Strategien der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Museen
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mm
Inklusion und Barrierefreiheit im Museum Vol. I: Die Grundlagen und Prinzipien
Barrierefreiheit meint die Gestaltung der baulichen Umwelt sowie von Informationsangeboten und Kommunikation dergestalt, dass sie auch von Menschen mit Beeinträchtigungen ohne zusätzliche Hilfen genutzt und wahrgenommen werden können. →weiter
ku
Resilienz | Das Geheimnis des Stehaufmännchens
»Mitten im Winter habe ich erfahren, dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt.« Albert Camus Wer oder was richtet mich immer wieder auf? Wann und wofür brenne ich? Da ist Energie! Neben diesen Auftankstellen können wir →weiter
ku
Sponsoring - Unternehmenspartnerschaft mit PotenzialProjektwerkstatt für Mitarbeiter_innen von Kultureinrichtungen, -vereinen, Schulen etc.
Über Sponsoring reden wir selten im Kulturbereich, außer bei kleineren und größeren Events und dann sind meist Brauereien im Fokus unseres Interesses. In dieser Werkstatt möchten wir jedoch schauen, wie das Geschäft auf Gegenseitigkeit geschickt eingefädelt →weiter
mm
Modul III: Das Spiel mit den DingenWorkshop über das Spiel der Gegenstände
»Schauspielern denn auch die Dinge?« fragt Ernst Bloch und »Ja!« sagen wir und wollen uns mit diesem Workshop auf die Suche nach ihren Seelen machen – denn solche müssten sie haben, sollten sie uns mehr vormachen, →weiter
dk
Ein Laptop — und die Bühne gehorcht! Games, Programmieren und Elektronik für die Theater- und Kulturarbeit. Gameplay@stage, 4. Teil
Ohne Lichtpult, ohne Tonpult, volle Kontrolle: Über die Blätter eines Gummibaums die Lichtstimmungen im Raum steuern. Einen Sound starten, wenn jemand schnell genug in die Pedale tritt. →weiter
bk
Ethiken des Kuratierens
Im Fokus dieses Seminars steht die Frage nach den Ethiken des Kuratierens. Museen beispielsweise verpflichten sich einem »Code of Ethics«, da sie als Institutionen im öffentlichen Interesse handeln. Was aber bedeutet das konkret für die kuratorische →weiter
lit
Kurz, gut und mitten aus dem LebenWerkstatt Anekdote
Eine Werkstatt zu Anekdoten – nimmt die nicht Reißaus vor der großen Literatur? Nein, vorausgesetzt, wir sehen die Anekdote als Teil jenes Prozesses, in dem sich Wirklichkeit in Text verwandelt. Wenn wir also Anekdoten gestalten, entsteht →weiter

Oktober

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Text-TÜVManuskripte auf dem Prüfstand
Ein Auto ohne Bremsen, Licht und Gurte? Geht gar nicht, werden Sie sagen – wie gut, dass es den TÜV gibt! Beim Schriftverkehr läuft alles anders. Da erhalten Manuskripte unkontrolliert freie Fahrt. Und wir kennen die →weiter
bk
RememberEine künstlerische Auseinandersetzung mit Denkmälern und Erinnerungsorten
Was wird im öffentlichen Raum gegenwärtig wie und durch wen erinnert? Was für kollektiv bedeutsam und erinnerungswürdig gehalten, dass es weitergegeben und bewahrt wird? Wie kann Kunst zu einer reflexiven Geschichtsschreibung beitragen und bestehende Erinnerungen neu befragen? →weiter
dk
Führungskultur im Theater Fachtreffen für Kolleg_innen auf dem Weg in eine Leitungsposition
Die Arbeitsbedingungen an Theatern sind dringend reformbedürftig, nicht zuletzt die #meetoo-Debatte hat das wieder sehr deutlich gemacht. Dazu bedarf es eines grundsätzlichen Kulturwandels in Führung und Kommunikation an Theatern, als Intendant_in, als Dramatug_in, als Regisseur_in, an →weiter
bk
Herbstklausur der Gruppe LULU und Gäste
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mm
Der Weg zum gelingenden KonzeptIdeen strukturieren, entwickeln und formulieren
Um Ideen in reale Projekte und Strategien umzusetzen, werden in allen Bereichen der Museumsarbeit formal stimmige Präsentationen und inhaltlich schlüssige Darstellungen benötigt.  →weiter
lit
Fürs Reden schreibenWerkstatt Rhetorik: von der Idee zum Vortrag
Das Redemanuskript ist der Königsweg zur guten Rede – in der Öffentlichkeit ebenso wie bei beruflichen oder privaten Anlässen. Ob Angela Merkel oder Frank-Walter Steinmeier vor ihr Publikum treten, ob Thomas Mann eine Tischrede hielt, Richard →weiter
lit
Faszination ZauberweltNeue Perspektiven auf die Fantastik in Kinder- und Jugendmedien. Bundesfachtagung der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien in der GEW
Fantastisches und Unmögliches begeistern Junge und Ältere gleichermaßen. Der Blick hinter den eigenen Horizont gibt Träumen und Wünschen Raum, und oft begegnen wir gerade in der vermeintlichen Fremde dem Eigenen in wunderbarer Gestalt.  →weiter
dk
DANCING WITH ROBOTSWorkshop zwischen Tanz, Figurentheater und Robotik
Wir begeben uns auf die Suche nach dem ROBOTER in uns! Der Workshop ermöglicht erste Einblicke in die Arbeit mit komplexen Robotik-Objekten und Sensoren. →weiter
mm
Provenienzforschung IGrundlagen der Provenienzforschung
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bk
Visible!Fachtreffen für kulturelle Projekte im Bereich Fotografie und Diversität
Fotografie ist eine Sprache, ein Ausdrucksmedium. Wer mit Bildern kommuniziert, möchte gesehen werden und sichtbar machen, in einen Dialog treten oder einen Diskurs initiieren.  →weiter

November

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Stadt, Land, AsteroidengürtelWeltenbau in Sciencefiction, Fantasy und Horror
Phantastische Literatur erfindet neue Welten und eignet sich dadurch perfekt, wissenschaftliche und gesellschaftliche Strömungen abzubilden und fortzuerzählen. Nicht umsonst stammt Weltliteratur wie »Frankenstein«, »Fahrenheit 451« oder »1984« aus der Phantastik. Dabei spielen immer wieder Städte eine →weiter
dk
TanztheaterSzenische Choreografien für die Bühne
Tänzerisch choreografierte Bewegungsabfolgen – chorisch oder auch einzeln – haben sich zu einem wirkungsstarken Stilmittel zeitgenössischen Theaters entfaltet. Nicht der tänzerisch-professionelle Aspekt ist dabei im Blick, sondern die atmosphärische Erweiterung der szenischen Situationen: durch den ironischen →weiter
mm
Über die Organisation personaler Vermittlung in MuseenStrukturentwicklung und Qualitätsmanagement für den Umgang mit Gruppen in Bildungsprozessen
Gerade weil sie breiten Raum für Dialog und offenen Austausch bieten, müssen Führungen, museumspädagogische Begleitungen und andere personelle Vermittlungsformate in Ausstellungen sorgfältig konzipiert und durchgeführt werden.  →weiter
bk
FreiRäume(n)! Baukulturelle Bildung als Bilden über, von und durch Räume
Unsere gebaute Umwelt(en), Räume und ihre Gestaltung prägen unser Leben und Handeln in ihnen. Sie ermöglichen ästhetische Erfahrungen und laden nicht nur zur Sensibilisierung der Wahrnehmung für die uns umgebende Welt ein, sondern regen auch das →weiter
lit
In 7 Punkten zum RomanEine Plot-Werkstatt
Welche Autorin und welcher Autor kennt nicht das Problem: Man hat eine Romanidee im Kopf, vielleicht auch schon eine grandiose Anfangsszene vor Augen, sogar das Ende existiert bereits als vage Vorstellung. Dem Roman stünde also nichts →weiter
mm
SammlungskonzepteStrategien und Strukturen des professionellen Sammlungsaufbaus
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dk
Choreografie im Spiel. Gameplay@stage, 5. Teil
Computerspiele und Bewegung – wie geht das zusammen? Die Verbindung von Tanz und Games ist sowohl ein reizvolles künstlerisches Feld, als auch ein spannender Ansatz für alle, die in der Tanz-, Theater- und Medien- pädagogik arbeiten. →weiter
mm
Modul IV: Mach mir eine SzeneWorkshop zum szenischen Spiel und Improvisationstheater in Museen und Ausstellungen
Das szenische Spiel ist ein theaterpädagogisches Konzept, bei dem kommunikative Prozesse und zwischenmenschliche Begegnungen im Vordergrund stehen. Dabei geht es um die Verfeinerung von Wahrnehmung und das Lenken von Aufmerksamkeit auf bestimmte Sachverhalte, die spielerisch – →weiter
lit
Basiskurs Erzählen VDramaturgie und Spannung
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« achten wir auf Feinheiten, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für das Schreiben besser zu nutzen. Unter Schwerpunkten →weiter
ku
Da Vinci Code | Fragen zum UrheberrechtSeminar mit Wissensvermittlung
Wer steigt da noch durch? An was müssen wir alles denken, wenn wir Texte oder Bilder veröffentlichen? Und was hat es mit dem neuen EU-Urheberrechtsurteil auf sich? Ob in gedruckter Form oder im Internet, Fallstricke und →weiter
dk
Dramaturgie in Eigenproduktionen mit Gruppen
Die Produktion einer Aufführung auf der Grundlage von »eigenem« Material der Teilnehmenden ist in der Theater- pädagogik selbstverständliche Praxis: Statt Stücktexte zu interpretieren werden Themen recherchiert, befragt, erspielt, reflektiert und in theatraler Form für ein Publikum →weiter
lit
»Ich bin mein eigener Verlag.«Werkstatt Selfpublishing
Selfpublishing ist populär. Viele Autorinnen und Autoren veröffentlichen mittlerweile ohne Verlag. Nicht selten dominieren selbstverlegte Manuskripte die E-Book-Bestsellerlisten, denn der Erfolg elektronischer Lesegeräte ist eng mit dem Selfpublishing-Boom verbunden. →weiter
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»Kribbeln im Kopf«* | Kreativwerkstatt Projektentwicklung
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Konzept, Ihre Idee, Ihr Projekt, Ihre Strategie mit einem der Gründer der im Kulturbereich angesagten Berliner Agentur anschlaege.de zu diskutieren und weiterzuentwickeln. →weiter
mm
Gamification im MuseumBeispiele, Formen und Methoden des verspielten Museums
Mit dem Einzug des PCs in den Alltag finden sich Spielprinzipien, wie sie sonst nur für Computerspiele gelten, immer häufiger auch in spielfremden Kontexten. »Gamification« nennt sich der Trend, diese Spielmechanismen bewusst einzusetzen, um die Motivation →weiter

Dezember

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SchattenschreibenEin Abenteuerseminar im Dunkeln
Immer, wenn ich lese: »Mein Blick fiel auf den Boden«, will ich den Blick fragen: »Und? Hast du dir weh getan?« Literatur und Schreiben sind dominiert vom Sehsinn. →weiter
mm
Basiswissen MuseumspädagogikGrundlagen, Handlungsfelder, Methoden und Ziele kultureller Bildung im Museum
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ku
Fragen als KunstWorkshop zu systemischem Denken und seinen Tools im Einsatz für Kunst und Kultur
Das Seminar bietet einen kompakten Einstieg in das systemische Denken und systemische Methoden für Menschen mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen in künstlerischen und kulturellen Berufen und Zusammenhängen. Dabei werden im Verlauf beispielhaft individuelle Anliegen der Teilnehmenden bearbeitet →weiter
lit
»Eigentlich bin ich ein Held.«Werkstatt autobiographisches Schreiben
Wenn ich als Autor und Autorin alle Tatsachen kritisch gegeneinander abwäge, dann weiß ich, wem die Hauptrolle in einem autobiographischen Text gebührt: mir. →weiter
ku
Die Kunst des VerändernsAnders gesagt: Ich will Spaß
Heute ist der Tag der Tage, Sie gehen vor auf Los und nehmen bei der Gelegenheit eine Ereigniskarte mit, auf der steht »Sie haben heute die Lizenz zur Veränderung«. Was tun Sie? Welchem Bedürfnis geben Sie →weiter
mm
Schreibwerkstatt: MuseumstexteAngewandte Schreibpraxis für lesefreundliche Texte
Sie beschäftigen sich gerade mit Texten, die die Inhalte nicht nur richtig wiedergeben, sondern auch noch lesefreundlich sein sollen?  →weiter

Das neue Programm erscheint Anfang Oktober