Veranstaltung

FernlichtDas Spiel der Bundesakademie

Keine Angst, die wollen nur spielen?

– Nein, jetzt wollen wir selber Spiele bauen!

Aber wie macht man eigentlich ein (Computer-) Spiel? Das probieren wir gemeinsam aus: Game-Play, Game-Mechaniken, Game-Design, Game-Story, Outgame-Experiences, Battles – alle diese Elemente wollen wir beleuchten und nutzen. Innerhalb von drei Tagen wollen wir ein Spiel entwickeln – analog und digital. Dafür nutzen wir eine spezielle Software, die es uns ermöglicht, ohne Programmierer_innen auszukommen. Und Wolfenbüttel wird unser Spielfeld. Aber Vorsicht! Spieleentwicklung ist anstrengend. Wir werden hart arbeiten, vieles ausprobieren und natürlich sehr viel selber spielen. Es wird weiterführende Inputs geben zur Nutzung von Games in der Kulturvermittlung und in der Kulturellen Bildung und zur Implementierung in den jeweiligen Arbeitsalltag. Das bedeutet: wir lernen nicht nur, wie man ein Spiel entwickelt, sondern auch, wie man es in die kulturelle Arbeit integriert.

Angesprochen sind Kolleg_innen aus dem Kulturbereich, die in ihren Einrichtungen bereits dabei sind, sich mit Gamification und Gaming auseinander zu setzen und die davon überzeugt sind, dass wir diese Mittel auch in der Kunst- und Kulturvermittlung einsetzen müssen. Aber es sind auch diejenigen angesprochen, die sich dem Thema spielerisch-kreativ nähern möchten und schon immer mal ein Kulturspiel entwickeln wollten.

Vorkenntnisse im Bereich Game-Design bzw. Game-Entwicklung und/oder Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Was Sie aber dringend brauchen, sind Erfindergeist, die Lust, viele Dinge auszuprobieren und vielleicht mit etwas weniger Schlaf auszukommen.

Gefördert durch

 


Mehr zu Christoph Deeg

Leitung: Dr. Sabine Baumann, Christoph Deeg, Andrea Ehlert | Datum: 2. Sep (15:00 Uhr) - 4. Sep 2016 (14:00 Uhr) | Kosten: 150,- € (inkl. Ü/VP) |