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Bundesakademie Wolfenbüttel ab Juli wieder geöffnet

Nachdem sich die Corona-Situation in Deutschland größtenteils entspannt hat, finden ab Juli wieder Workshops und Seminare vor Ort in Wolfenbüttel statt. Die dreimonatige Schließung wurde aktiv genutzt, um neue Online-Formate zu entwickeln, die auch in Zukunft Bestandteil des Programms bleiben.

Grundlage der Wiedereröffnung der Bundesakademie ist ein Hygienekonzept, das einen sicheren Kursbetrieb ermöglicht: Mindestabstände werden eingehalten, Laufwege sind gekennzeichnet, die Unterbringung der Gäste erfolgt in Einzelzimmern, die Anzahl der Personen pro Raum ist deutlich reduziert. Der gesamte Plan mit vielen weiteren Vorsichtsmaßnahmen ist auf der Website (Langfassung) hinterlegt. Zudem können Seminare bei gesundheitlichen Beschwerden auch kurzfristig zu einem geringen Betrag storniert werden.
»Wir freuen uns sehr darauf, unsere Teilnehmer_innen endlich wieder in Schloss und Mühle begrüßen zu dürfen«, so die Direktorin der Akademie Prof. Dr. Vanessa Reinwand-Weiss, »Die Schutzmaßnahmen nehmen wir ernst, wollen aber gleichzeitig den Humor nicht verlieren und auch mit Maske und Abstand für eine angenehme und kreative Arbeitsatmosphäre sorgen«.  

Digital bleibt!
Die digitalen Angebote, die in der Zeit des Lockdowns entwickelt wurden, waren sehr gut nachgefragt und haben der Akademie ein neues Experimentier- und Betätigungsfeld eröffnet. Daher bleiben sie erhalten und werden in Zukunft bereits in der Programmkonzeption mitgedacht. Auch die Vor-Ort-Angebote werden von vornherein so gestaltet, dass sie konzeptionell möglichst »berührungsarm« durchführbar sind.

Durch die Vorsichtsmaßnahmen können im Moment nur eine begrenzte Zahl an Veranstaltungen parallel durchgeführt werden. Dies gilt auch für Tagungen. Für die meisten Veranstaltungen wurden jedoch bereits neue  Termine gefunden und veröffentlicht.

Grafik: Johanna Benz