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Dr. Katja Drews

Projektreferentin KuBiDemo AGORAI
Tel: 05331 89617-33
Mobil: 0176 - 60378809
e-Mail: katja.drews[at]bundesakademie.de

Katja Drews arbeitet als Projekreferentin im BMBFSFJ- geförderten Projekt »Mapping KuBiDemo. Demokratienetzwerke verbinden und stärken« (2026-2028), das an »KuBiDemo. Kulturelle Bildung als Praxis der Demokratiebildung« (2023–2025) anschließt.

Die Publikation und das gleichnamige Multiplikator_innen-Seminar »Haltung als Prinzip. Durch Kulturelle Bildung Demokratie stärken« zeigen, wie Kulturelle Bildung in verschiedenen Kunstformen politisch bildend wirken kann, ohne ihren ästhetischen Anspruch zu verlieren. »Mapping KuBiDemo« erweitert diese Erkenntnisse um die Bereiche Musik und Tanz, erstellt eine bundesweite Kartierung von Akteur_innen, Netzwerken und Initiativen kultureller Demokratiebildung und zeigt in Netzwerkveranstaltungen, wie tragfähige Strukturen entstehen können.

An der Bundesakademie erstellt Katja für den Landesverband Theaterpädagogik Niedersachsen eine Evaluation des Programms AGORAI – Kultur & Demokratie, das 2025 bis 2027 durch die Stiftung Niedersachsen die kulturelle Demokratiebildung in den zehn theaterpädagogischen Zentren Niedersachsens fördert. Ziel ist es, durch Theaterpädagogik die demokratischen Kompetenzen junger Menschen zu stärken und gleichzeitig die Theaterpädagogik als Mittel der politischen Bildung weiterzuentwickeln.

Daneben ist Katja Drews an der HAWK – Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Holzminden als Forschungsreferentin mit dem Schwerpunkt inter- und transdisziplinäre Partizipationsforschung im »OpenXperiment Lab« (2023-2026) tätig, nachdem sie dort 2019-2023 im BMBF-Forschungsverbund FAkuBI. Felder und Akteur*innen kultureller Bildung in ländlichen Räumen wirkte.

Dr. Katja Drews studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte (M.A.) an der Freien Universität Berlin. Während ihrer Arbeit als Kulturreferentin des Landkreises Holzminden sowie Programmleiterin des Kulturzentrums Weserrenaissance Schloss Bevern (2008-2023) promovierte sie 2017 an der Universität Hildesheim am Fachbereich Kulturwissenschaften & Ästhetische Kommunikation bei Prof. Dr. Birgit Mandel über »Dritte Orte im Kulturtourismus in ländlichen Räumen«.

Seither publiziert und referiert sie zu  partizipativem Kulturtourismus, Dritten Orten, Kultureller Bildung in ländlichen Räumen und deren Kontexten zur Sozialen Arbeit, zu co-kreativer Transformationsforschung und kultureller Demokratiebildung u.a. im Feld der Gedenkstätten.

Seit 2010 vermittelt sie in Lehraufträgen Kulturmanagement, Kulturvermittlung und kreatives Communitybuilding.

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