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Details

Kribbeln im Kopf: Kreativwerkstatt Projektentwicklung

Mit Methode neue Formate, Konzepte und Kampagnen entwickeln
Kulturelle Institutionen oder Akteur_innen stehen immer vor der Herausforderung, neue und vor allem diverse Zielgruppen erreichen zu müssen – es ist ihr öffentlicher Auftrag. Aber wie?

Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden – und doch stehen Kulturschaffende und Einrichtungen unter dem ständigen Druck, etwas Neues entwerfen zu müssen: Sie sollen aktuelle Themen aufgreifen und Zielgruppen ansprechen, die sich von klassischen Formaten nicht mehr erreichen lassen. Oft fällt es schwer, den Blick über den eigenen Tellerrand zu wagen und Bekanntes aus einer neuen Perspektive zu betrachten.
Hier setzt der Workshop an: Er ermöglicht einen methodischen Perspektivwechsel und macht kreative Prozesse greifbar und praktisch nutzbar.

Sie lernen zwei konkrete Kreativmethoden kennen, die Sie gezielt aus eingefahrenen Strukturen herausführen. Diese Methoden helfen, Zielgruppen, Inhalte und Rahmenbedingungen neu zu kombinieren und so Ideen jenseits des Bekannten zu entwickeln.
Gemeinsam und im kollegialen Austausch entstehen Projektideen, neue Formate oder Kampagnen, die direkt auf Ihre Praxis zugeschnitten sind. Eigene Fragestellungen werden aktiv eingebunden und methodisch bearbeitet.

Bildungsziele
• Zwei erprobte Kreativmethoden zur Ideen- und Projektentwicklung kennen,
• diese Methoden auf konkrete Projekte und Kommunikationsfragen anwenden,
• gemeinsam tragfähige Ideen für neue Formate, Konzepte oder Kampagnen entwickeln,
• Impulse mitnehmen, um auch im Arbeitsalltag Perspektivwechsel zu ermöglichen.

Zielgruppen
Kolleg_innen aus Kunst und Kultur, die vor der Aufgabe stehen, neue und vielfältige Zielgruppen anzusprechen. Besonders geeignet für Menschen mit konzeptionellen, koordinierenden oder kommunikativen Aufgaben in Kulturinstitutionen, Projekten oder freien Initiativen.

Zeitrahmen
Mittwoch, 3. Februar 2027 | 13.00 – 21.00 Uhr | mit Abendessen und Kaffeepausen  · ab 21.00 Uhr kollegialer Austausch
Dienstag, 4. Februar 2027 | 9.00 – 16.00 Uhr | mit 1½ Stunden Mittagessen und -pause

Anreise
Wenn Sie bereits am Vorabend anreisen möchten, dann teilen Sie uns das bitte bei der Anmeldung im Feld »Bemerkungen« mit. Die zusätzliche Übernachtung kostet 64 Euro.

Anmeldung
Es gibt eine begrenzte Zahl an Plätzen. Die erste Anmeldephase endet am 20. Dezember 2026. Sollten Sie sich danach anmelden, können Sie über die Nachrücker_innenliste möglicherweise noch einen Platz erhalten.

Warum an der Bundesakademie fortbilden?

Die Bundesakademie für Kulturelle Bildung ist ein Ort für Menschen, die im Kunst- und Kulturbetrieb nicht nur arbeiten, sondern diesen gestalten möchten. Hier treffen fachliche Tiefe, methodische Vielfalt und ein inspirierendes Lernumfeld aufeinander. Unsere Seminare werden von erfahrenen und renommierten Dozent_innen geleitet, die Theorie und Praxis auf hohem Niveau miteinander verbinden und aktuelle Themen in lebendige Lernprozesse übersetzen.
Eine Fortbildung an der Bundesakademie bedeutet auch, Zeit und Raum für die eigene berufliche Reflexion zu gewinnen – jenseits des alltäglichen Arbeitstrubels. In der konzentrierten, zugleich offenen Atmosphäre des Hauses entstehen neue Perspektiven, Ideen und Kooperationen. Unsere Teilnehmenden schätzen die Möglichkeit der Begegnung mit engagierten Kolleg_innen aus unterschiedlichen Sparten und Regionen, die gemeinsame Suche nach Lösungen und die Vielfalt an Erfahrungen, die jedes Seminar bereichert.
Die Akademie bietet dabei nicht nur fachliche Weiterbildung, sondern auch einen Ort des Austauschs, der Ruhe und Inspiration – ein Rahmen, in dem Lernen nachhaltig wirkt und neue Impulse für die eigene Praxis entstehen.

Ansprechpartner_innen

Julia Zalewski & Jérôme Jussef Lenzen
Co-Programmleitung Kulturmanagement & Kulturpolitik
julia.zalewski@bundesakademie.de
jerome.jussef.lenzen@bundesakademie.de

Jörn G. Steinmann · Veranstaltungskoordination
joern.steinmann@bundesakademie.de

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