Ursula Poznanski liest aus ihrem KI-Thriller »Erebos 3« und Wulf Dorn aus »21. Dunkle Begleiter«.
Wer eine fesselnde Geschichte erzählen will, muss sich über die passende Erzählperspektive im Klaren sein. Sie bestimmt, wie nahe wir den Figuren kommen, welche Geheimnisse gewahrt bleiben und auf welche Weise wir Spannung erzeugen können.
Zwei, die das perfekt beherrschen sind Ursula Poznanski und Wulf Dorn. Die österreichische Schriftstellerin Ursula Poznanski hat vor 15 Jahren mit »Erebos« einen riesigen Erfolg gelandet, 2019 gab es die Fortsetzung und jetzt ist »Erebos 3« erschienen. Die Bestsellerautorin entführt uns dieses Mal in eine Welt von KI und Manipulation. Im Mittelpunkt steht wieder ihr Hauptcharakter Nick Dunmore, auf dessen Computer Erebos erneut zum Leben erwacht ... Wer sich vorab schon informieren möchte, kann dies in Denis Schecks „Druckfrisch“ in der ADR-Mediathek tun (ab Minute 20:10).
Wulf Dorn war zwanzig Jahre in einer psychiatrischen Klinik tätig, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit seinem Debütroman Trigger gelang ihm ein internationaler Bestseller, dem weitere folgten. »21 – Dunkle Begleiter« erzählt die Geschichte zweier Freundinnen, die in ein schwer zu durchschauendes Verbrechen verwickelt werden.
Die beiden Autor_innen leiten in der Bundesakademie unter dem Titel »Blick vom Olymp oder vom Ohrensessel?« die Werkstatt Erzählperspektive und laden in diesem Zusammenhang zu »Thriller hoch 2« ein.
Lesung mit Wulf Dorn und Ursula Poznanski am 21. Februar, um 20:00 Uhr im Gästehaus, Schünemanns Mühle, Rosenwall 17.
Eintritt: 5,- € / erm. 3,- € für Schüler und Studierende.
Freie Platzwahl, kein Kartenvorverkauf

