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Laure Catugier
Laure Catugier (1982, Toulouse, Frankreich) studierte an der École d’Architecture de Toulouse und der École des Beaux-Arts de Toulouse sowie am Royal Art institute of Stockholm (Decolonizing Architecture Advanced Studies Department). Als Künstlerin mit architektonischem Hintergrund, hinterfragt sie die Wahrnehmung und Darstellung von Räumlichkeit, Architekturen und Beziehungen – in Form von Künstlerbüchern, ortsspezifischen Installationen oder Objekten. Durch Medien wie Fotografie, Video oder Performance untersucht sie die Funktionalität von Architektur und urbaner Räume und forscht über die globale Standardisierung des Bauens. Sie hatte Stipendien in Deutschland, Österreich, Japan, Iran, der Tschechischen Republik, Russland, Ägypten, Bolivien und Taiwan, war Stipendiatin des Goldrausch Künstlerinnenprojekts Berlin, des Pilecki-Instituts Warschau und der Stiftung Kunstfonds Bonn.
Den internationalen Celeste-Preises erhielt sie ebenso wie die Zusage für eine öffentlichen Kunstinstallation in einer zukünftigen U-Bahn-Station in Toulouse und 2026 den Künstlerbuchpreis der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel. Laure Catugier lebt und arbeitet in Berlin.
Foto © HAB
