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  • Foto: Nordstadtlicht

Unsere Mentor_innen

Sarah Kuschel

Programmleiterin Bildende Kunst: Berufliche Wege verlaufen oft alles andere als gerade und stringent – dass Quer- und Umwege vor allem auch große Potenziale bedeuten, habe ich selbst nicht zuletzt auf meinem eigenen zweiten Bildungsweg erfahren. In Zukunft werden sich, auch im Feld von Kunst und Kultur, Berufe verändern und neue entstehen, bei denen wir oftmals noch gar nicht wissen, welche Kompetenzen gefragt sein werden – ein Thema, das ich zuletzt mit einer Veranstaltung im Programmbereich Bildende Kunst im Februar aufgegriffen habe. Grundlegende Fähigkeiten und eigene Stärken zu entwickeln, wird vor diesem Hintergrund umso wichtiger und kann durch ein Mentoring unterstützt werden. Anknüpfend an meine eigenen positiven Erfahrungen mit Mentoring-Programmen, begleite ich Sie gerne auf Ihren Wegen in das berufliche Feld der Bildenden Kunst und ihrer Vermittlung oder auf der Suche nach neuen beruflichen Möglichkeiten in diesem – ob mit impulsgebenden Fragen, einem Kontakt, der Sie weiterbringt oder Hinweisen auf Berufsbilder, die Ihren Stärken entsprechen.

Dr. Olaf Kutzmutz

Programmleiter Literatur: Wer Literatur mit Leidenschaft verbindet, den unterstütze ich gern auf dem Weg zum literarischen und journalistischen Schreiben. Von den Feinheiten der Sprache bis hin zu den großen Fragen des Literaturbetriebs kann alles Thema sein, was für einen einschlägigen Beruf fitter macht. Unerlässlich dabei für ein gelingendes Mentoring: Engagement auf beiden Seiten.

Dr. Andreas Grünewald Steiger

Programmleiter Museum: Als Mentor wird ein älterer und lebenserfahrener Mensch bezeichnet, der einen jüngeren Menschen berät. Das prädestiniert mich nicht nur jahrgangsmäßig, sondern wird mir auch zu einem echten persönlichen Vergnügen, wenn es darum geht, junge Kolleg_innen mit meinen Kenntnissen zu unterstützen und mein Wissen an eine nächste Generation weitergeben zu können. Im Fokus kann alles das stehen, was sich im und um das Museumswesen herum bewegt. Die Gegenwart dient den zukünftigen Erinnerungen, also befindet sich das Museum nicht am Ende der Vergangenheit, sondern am Beginn der Zukunft.

 

Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss

Direktorin: Begleiter_innen und role models waren es, die mir geholfen haben, meinen beruflichen Platz im Schnittfeld vieler persönlicher Interessen zu finden. So arbeite ich nun in unterschiedlichen Feldern – Wissenschaft, Kultur und Management – und habe Einblicke in die unterschiedlichen »Logiken« dieser Bereiche. Welche Fragen stellen Sie sich in Bezug auf Ihre berufliche Zukunft? Welche Wünsche, aber auch Ängste haben Sie? Wo liegen Ihre Kraftquellen? Kommen wir dazu ins vertrauensvolle Gespräch und finden wir gemeinsam Antworten!  And I can also offer this in English.

Dr. Birte Werner

Programmleiterin Darstellende Künste: Ohne Mentor_innen wäre ich heute beruflich nicht da, wo ich jetzt bin. Erfahrene Kolleg_innen haben mir oft im richtigen Moment die richtige Frage gestellt, den Impuls zum nächsten Schritt gegeben, mir Türen geöffnet. Jetzt kann ich mich revanchieren, indem ich Sie unterstütze: Wo wollen Sie beruflich hin? Was brauchen Sie dafür? Sie wissen viel mehr darüber, als Sie selbst vielleicht denken. Gemeinsam erarbeiten wir eine Roadmap für Ihre nächsten Schritte. And I can also offer this in English.

Andrea Ehlert

Programmleiterin Kulturmanagement, -politik, -wissenschaft:Ich bin neugierig auf Sie, auf Ihre Fragen, Ihre Sicht der Dinge, Ihre Ideen, auf Ihre Kenntnisse und Erfahrungen, auf die Gespräche mit Ihnen und auch darauf, welche Wege der Begegnung und des Austausches über Generationen, Ethnien, Kulturen und Herkünfte hinweg wir finden werden. Mentoring ist keineswegs einseitig, es ist vielseitig und eine Chance, eine Herausforderung in jeder Hinsicht. Deshalb freue ich mich darauf, Sie kennenzulernen, zuzuhören, zu streiten, zu lernen und Sie zu auf Ihrem ganz eigenen Weg zu ermutigen und Sie ein Stück des Weges zu begleiten. Sie teilhaben zu lassen an meinem Erfahrungswissen aus drei Jahrzahnten Arbeit im Kulturbereich in Deutschland, das dürfen Sie erwarten.
Ich bin außerdem seit Jahren mit Begeisterung vor allem für den generationen- und kulturenübergreifenden Austausch  Mentorin in einem Masterstudiengang an der Universität Braunschweig.

Kerstin Hädrich

Programmleiterin Musik: Ich freue mich auf unser Mentoringprogramm, weil ich in solchen Prozessen immer sehr viel gelernt habe und zwar egal auf welcher Seite, sei es nun als Mentee oder als Mentorin. Was ich weitergeben möchte: dass – manchmal nur mit etwas Geduld und über krumme oder sogar eigenartige Pfade – im Arbeitsfeld Kultur viele fantastische Dinge machbar und großartige Begegnungen möglich sind. And I can also offer this in English.

Franziska Schönfeld

Projektleiterin K² Kulturnetzwerke in Kommunen und Regionen: Ich habe in meinem (beruflichen) Leben das Glück gehabt, einigen tollen Mentor_innen zu begegnen. Und dabei gemerkt: Manchmal braucht es einen kleinen Schubs von außen, eine wegweisende Frage oder neue Allianzen, um den nächsten Schritt zu gehen. Als Mentorin möchte ich Sie bestärken und mit Ihnen gemeinsam an Ihren beruflichen Zukunftsbildern arbeiten: Wie sehen Ihre wünschbaren beruflichen Zukünfte aus? Was könnte Ihnen dabei helfen, diese zu erreichen? Was hält Sie davon ab? In meiner Arbeit beschäftige ich mich viel mit der Zusammenarbeit von verschiedenen Akteursgruppen und Machtsystemen, aber auch mit Fragen der Zukunftsgestaltung. Diese Erfahrungen möchte ich gerne in den Mentoringprozess miteinbringen. Ich freue mich schon jetzt auf die Zusammenarbeit und bin sicher, dass wir eine Menge voneinander lernen werden. And I can also offer this in English.