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Inklusionsorientierte Kunstvermittlung

Welche Formen von Unterstützung sind notwendig, damit Menschen mit Behinderung künstlerischen Schaffensprozessen nachgehen können? Welche Barrieren bestehen im Kulturbetrieb und wie kann diesen entgegengewirkt werden? Und welche Rolle spielt die Kunstvermittlung?

Der Workshop beschäftigt sich mit inklusionsorientierten Ansätzen in Ateliers, Galerien und Museen in Hinblick auf den Personenkreis von Menschen mit Behinderung. Wichtige Kernpunkte bilden dabei die Aspekte »Assistenz« und »Barrierefreiheit«. Konkrete promising-practice Beispiele einer inklusionsorientierten Kunstvermittlung werden vorgestellt und besprochen. Gemäß Artikel 30 der UN-Behindertenrechtskonvention wird Kultur dabei nicht nur im Bereich der Rezeption, sondern auch der Produktion fokussiert.

Die Seminarteilnehmenden arbeiten nach einem einführenden Vortrag zu Künstler_innen mit Assistenzbedarf und Inklusionsorientierung in Kulturinstitutionen, in praktischen Übungen zu diesen Themen und greifen damit verbundene ethische Fragen auf. Die hieran anknüpfenden künstlerischen Übungen sind voraussetzungslos: Es werden keine besonderen Fähigkeiten und Fertigkeiten erwartet, ein Interesse an Zeichen-, Druck- oder Collagetechniken ist jedoch willkommen.

Frederik Poppe

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