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Inklusive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in einer Kultureinrichtung

Wie erreichen Informationen über inklusive Angebote die angesprochenen Besucher_innen?
Die Fortbildung gibt Hinweise, wie Diversität und unterschiedliche Belange oder Beeinträchtigungen von Menschen in der Öffentlichkeitsarbeit besser berücksichtigt werden können. Konkrete Beispiele zur Gestaltung der Informationsvermittlung zeigen Strategien und Techniken.

Sie betrachten Ihre Einrichtung aus der Besucher_innenperspektive und erhalten einen systematischen Überblick, wie mehr Inklusion in der Öffentlichkeitsarbeit erreicht werden kann.

Anhand praktischer Beispiele und durch den Austausch von Erfahrungen werden Herausforderungen der Informationsvermittlung für verschiedene Nutzergruppen benannt. Anschließend entwickeln Sie Strategien, wie diese Probleme – auch mit Hilfe fachkundiger Partner_innen – alltagstauglich gelöst werden können.

Im Mittelpunkt stehen praktische Übungen und die Entwicklung eines ersten Konzepts für die eigene inklusive Öffentlichkeitsarbeit Ihrer Kultureinrichtung.

1. Tag
Planen und Gestalten von Inklusion in der Öffentlichkeitsarbeit

• Was ist inklusive Öffentlichkeitsarbeit?
• Erarbeitung eines systematischen Öffentlichkeitsplans
• Printmaterialien
• Sprache(n)

2. Tag
Digitale Vermittlung

• Barrierefreie Webseite
• Erstellung Gebärdensprachliche Videos
• Gezielte Öffentlichkeitsarbeit
• Barrierefreie PDF-Dateien
• Soziale Medien
• Unsere eigenen Schritte zur inklusiven Öffentlichkeitsarbeit

Zeitrahmen
Mittwoch, 1. und Donnerstag, 2. Februar 2023, jeweils 9.00 – 16.00 Uhr
(mit Mittags- und Kaffeepausen)


Die Veranstaltung findet über Zoom statt.

Die Datenschutzrichtlinie für Zoom, dessen Anbieter seinen Sitz in den USA hat, finden Sie hier:
zoom.us/docs/de-de/privacy-and-legal.html


In Kooperation mit dem Landesverband Soziokultur Niedersachsen

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