Programm

Alle Veranstaltungen

Januar

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horn:allein, Ensemble- und Kammermusik-Masterclass für Horn
Kammermusik und Ensemblespiel sowie der Austausch über neuere Literatur und die praktische Arbeit daran sind Inhalt dieses Workshops. →weiter
mu
Jazz- und Popchorleitung Stufe B - Neubeginn!5. Berufsbegleitende Zertifikatsweiterbildung
Die Qualifizierung wird veranstaltet von der Bundesakademie Wolfenbüttel in Zusammenarbeit mit Chorverbänden in Deutschland. Fördernde und mit zertifizierende Partner sind die Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände (BDC) und der Deutsche Chorverband (DCV). 1. Phase: 17. - 21. Januar 20182. →weiter
lit
Bestseller auf Bestellung?Wie Sie erfolgreiche Bücher schreiben, machen und leben
Jeder Autor träumt vom Bestseller. Romanbestseller aber werden nicht geschrieben – sie werden gemacht. Agenten, Verlage, Buchhandel, Medien, alle haben ihren Anteil daran. Wo bleiben Sie, als Autorin, als Autor? →weiter
lit
Basiskurs Erzählen VIMit allen Sinnen schreiben
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« achten wir auf Feinheiten, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für das Schreiben besser zu nutzen. →weiter

Februar

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Cultural Policy and Arts Education. A first African-European Exchange
The sphere of Arts Education can contribute to securing cultural participation as a human right. It is a sphere of cultural competency, which is developing a sensitive approach to researching the matrixes of social life so →weiter
lit
Literatur Labor WolfenbüttelSchreibstipendium für I6- bis 2I-Jährige
Seit 2001 laden wir jährlich zwölf Stipendiaten zum Literatur Labor Wolfenbüttel ein. Mittlerweile haben fast zweihundert junge Schreiberinnen und Schreiber diese Förderung erlebt. →weiter
dk
Gaming – Computerspiele als Grundlage theaterpädagogischer Arbeit. Gameplay@stage I
Immer stärker etablieren sich in der Kulturlandschaft Formen, die Theater und Computerspiele miteinander zu verbinden suchen. Aus dieser Wechselbeziehung geht nicht nur eine eigenwillige Ästhetik hervor, sie sorgt auch für neue Interaktions- und Kommunikationssituationen im Theater →weiter
lit
Wer A sagt, muss auch Z sagenSchreibwerkstatt Kurzgeschichte
Aller Anfang ist leicht. Man schreibt drauflos, lässt sich von Geschichte und Stoff überraschen. Doch irgendwann verliert die Geschichte ihre Unschuld: Wie geht's eigentlich weiter? →weiter
ku
Fachkonferenz der Kulturförderer in NiedersachsenDas Für und Wider von Zielvereinbarungen in der Kunst- und Kulturförderung
Die Konferenz dient dem internen Austausch von Erfahrungen und Projektideen sowie der Entwicklung gemeinsamer Ideen und Strategien. Interessierte Kulturförderer anderer Bundesländer sind willkommen. Impuls 1: Dr. Thomas Renz: Zielvereinbarungen in der Kulturförderung – Hintergründe, Herausforderungen und HürdenImpuls 2: →weiter
ku
Werbung schalten in Sozialen MedienGoogle AdWords und Facebook-Anzeigen
Hier behandeln wir ein Spezialthema des digitalen Marketings: Anzeigenwerbung im Internet, speziell Google AdWords und Anzeigen bei Facebook. →weiter
dk
Schule backstage — der etwas andere ImagefilmVertiefungsseminar »Taschengeldkino« — Film und Filmen in der Schule
Einen Imagefilm über eine Schule zu drehen ist eine besondere Herausforderung: Er soll etablierten Bildern und Klischees etwas entgegensetzen, das Unverwechselbare hervorheben, das Besondere zeigen, das Einzigartige erzählen. Jede Schule ist ein eigener Mikrokosmos. Ein Imagefilm, →weiter
ku
Im Geld schwimmenFinanzierungsmöglichkeiten der Kulturellen Bildung
Nie gab es so viele finanzielle Mittel für Projekte der Kulturellen Bildung wie zurzeit. Doch dabei ist der Pool aus öffentlichen und privaten Fördermöglichkeiten tief und das Wasser nicht immer klar. →weiter
lit
Nur Schreiben nach Schema F?Genreliteratur zwischen Kunst und Kommerz
Die Tagung diskutiert aktuelle Themen der Genreliteratur wie den »Bestseller-Code«. Gibt es solch einen Code für Erfolg? Und auf welche Handlungssettings setzen derzeit Verlage beim Spannungsroman? →weiter
dk
Körperliche Präsenz und darstellerische Ausdruckskraft
Der eigene Körper ist ein wichtiges »Werkzeug«, das Schauspieler_innen zur Verfügung haben. Sie setzen sich selbst als Instrument ein, um eine Geschichte, einen Text oder eine Handlung lebendig werden zu lassen. →weiter
lit
Freiheit ohne Grenzen – Schreiben im digitalen ZeitalterJahrestagung VS
Der Bundesvorstand des Verbandes Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) sowie die VS-Landesvorsitzenden beraten das Schwerpunktthema des nächsten VS-Kongresses. →weiter
lit
HeimatGeschichten über das Vertraute und das Fremde
Was ist Heimat für uns, für andere? Ein konkreter Ort, ein vages Gefühl? Erleben wir Heimat als Gemeinschaft, oder gibt es sie nur in der Erinnerung? →weiter
bk
Potentiale – Chancen – Grenzen Die (künstlerische) Arbeit in einer Künstlerinnengruppe
Die Gruppe WO in Klausur →weiter

März

ku
Moving ART – Spielerisch Deutsch lernenTheaterpädagogische Fortbildung für Lehrkräfte im DaZ/DaF-Bereich
Theaterpädagogik als Methode beim Erlernen der deutschen Sprache und während des Integrationsprozesses hat sich bewährt. Sie fördert das spielerische Lernen, initiiert Sprechanreize und hilft, den Deutschunterricht abwechslungsreich und lebensnah zu gestalten. →weiter
bk
WeitermachenKünstlerische Praxis mit Rolf Thiele
Ausgangs- und Schwerpunkt bilden in diesem Seminar die jeweils eigene künstlerische Praxis der Teilnehmenden. Im künstlerischen Handeln steht man manchmal vor der Frage, etwas ändern zu wollen und gleichzeitig alles beibehalten zu müssen. →weiter
ku
Die Kunst, über Kulturelle Bildung zu forschenForschungskolloquium Kulturelle Bildung Vol. 12
Forschung im Feld der Kulturellen Bildung findet in vielen Disziplinen mit unterschiedlichen Fragestellungen und methodischen Herangehensweisen statt. Erfreulicherweise entstehen auch viele Dissertationen, die Fragestellungen der Kulturellen Bildung bearbeiten. →weiter
mm
Provenienzforschung IIMethoden und Zugänge der Identifizierung von Sammlungen und Beständen
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Prüfung der Originalität von Sammlungsgegenständen Feststellung der Besitz‐ und Eigentumsverhältnisse Recherche und angewandte Methoden der Herkunftsfeststellung Dokumentation →weiter
mm
Digitale Medien: Zwischen Interaktion, Teilhabe und PartizipationModul I: Museumspädagogische Bedingungen, Kontexte und Konzepte
Die »neuen« Medien gehören in vielen Museen und Ausstellungen längst zum Standard. Tatsächlich aber noch nicht voll ausgeschöpft sind die Möglichkeiten der Verbindung museumspädagogischer Konzepte mit den Potenzialen digitaler Technik. →weiter
ku
KörperRhetorik I PraxisworkshopAn der eigenen Wirkung arbeiten
Fragen Sie sich, ob Sie in Gesprächen, Sitzungen, Diskussionsrunden, bei Vorträgen etc. eigentlich authentisch wirken und rüberkommen? Unterstützt Ihre Haltung, Ihr Ausdruck, Ihre Gestik den Inhalt Ihrer sprachlichen Formulierungen? →weiter
bk
Mit kalter Nadel IIFacetten der Kaltnadelradierung
Die klassische Drucktechnik der Kaltnadelradierung bietet die Möglichkeit eines einfachen Einstiegs in ein Tiefdruckverfahren. Die Arbeit auf dem Druckstock, kann mittels Skizze oder Vorlage vorbreitet werden, oder auch direkt auf der Platte erfolgen. →weiter
ku
Pixel für Pixel
Digitales Gestalten mit InDesign
Ein Einstieg für Mitarbeiter_innen aus dem Kulturbereich Faltblätter und Programmhefte gestalten / Druckvorlagenherstellung
In diesem Kurs werden Grundlagenkenntnisse der Gestaltung und Umsetzung von beispielsweise Postkarten, Plakaten, Flyern und Faltblättern im professionellen Grafik-Programm Adobe InDesign mit Hilfe gemeinsamer praktischer Übungen vermittelt. Zielgruppe: für all diejenigen, die ihre Druckprodukte (Flyer, Einladungen, Poster...) →weiter
mm
SammlungskonzepteStrategien des professionellen Sammlungsaufbaus
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Sammlungsevaluierung: Gliederung, Beschreibung, Beurteilung In der Diskussion: Entsammeln Sammlungsstruktur: Sammlungsgruppen, Sammlungsschwerpunkte Entwicklungsplanung: Sammlung und Sammlungskonzept Strategien: Profilschärfung und Vernetzung von Museen und ihren Sammlungen →weiter
ku
Führung für sich und andere übernehmen 6. Berufsbegleitende Qualifizierung mit Zertifikatsabschluss
Diese Fortbildung besteht aus vier 3-tägigen Seminarmodulen, in denen wesentliche Voraussetzungen und Methoden von Führung der eigenen Person und Mitarbeiter_innen/Teammitgliedern vermittelt werden. →weiter
bk
KUNSTgeragogik_Kulturelle Bildung mit ÄlterenKünstlerische Praxis und Bewerbungstraining
Praxis-Input und Coaching →weiter
dk
Spiele, Wettkämpfe und TurniereRegelsysteme für Probenprozesse und Performances »erbeuten«
Zeitgenössische Theaterformen lieben das Spiel. Ob nur im Probenprozess oder auch auf der Bühne, ob als Mittel der Interaktion und Partizipation oder als dramaturgische Struktur: Spielregeln motivieren Texte und Handlungen, binden Performer_innen und Zuschauer_innen in Wettkämpfe →weiter
dk
Choreografie, Dramaturgie & Regie für Tanztheaterstücke:– »Kein Plan« –
Regisseurin Brigitte Dethier und Choreograf Ives Thuwis-de Leeuw haben vier gemeinsame Tanztheaterstücke erarbeitet, bei dem professionelle Darsteller_innen und Jugendliche gleichberechtigt auf der Bühne stehen. →weiter
mm
Museumsmanagement: ExternTechniken und Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Management- und Kommunikationsstrukturen Grundlagen der strategischen PR und Öffentlichkeitsarbeit Zielgruppen: Definition und Ausrichtung der Angebote Instrumente des PR und ihr Einsatz Pressetexte: Voraussetzungen und Strategien Pressekontakte: Organisation, Vorbereitung, Durchführung Instrumentarien: Pressegespräch, Pressekonferenz, Pressereise →weiter
bk
Artist Statement
Die Kunstgeschichte war immer auch eine Schreibgeschichte der Künstlerinnen und Künstler. Manifeste, Pamphlete, theoretische Reflexionen – die künstlerische Selbstaussage war stets ebenso wichtig wie die professionelle Kritik von außen. →weiter
mu
Wege zum homogenen Chorklang - Stimmbildung im Chor
Leiter_innen von Laienchören in Schule, Kirche und Verein kennen das Problem, dass der Chorklang sich nicht mischt, einzelne Stimmen herausfallen, dass die Intonation unrein ist, der Chor absackt oder steigt und der gesungene Text dem Hörer →weiter
dk
ON THE ROAD #2 WolfenbüttelAkademie des Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK)
ON THE ROAD - eine Akademie des Bundesverband Freie Darstellende Künste ist ein neues Angebot des BFDK, das die bundesweit bestehenden Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote ergänzt und Interessierte zu Seminaren, Workshops und Vorträgen rund um die Arbeitspraxis →weiter
dk
Instructions! Das Spiel mit Regeln und Vorgaben
»Count all the words in this text // instead of reading them.« (Nach: Yoko Ono: NUMBER PIECE I, 1961) →weiter

April

mm
Kuverum: »Standort finden«Modul I der berufsbegleitenden Qualifizierung
Einzelne Studientage finden in der Schweiz, Modulwochen in weiteren europäischen Ländern statt. Der Studiengang fokussiert die personale Bildungs- und Vermittlungsarbeit in Museen, Ausstellungen, im öffentlichen Raum, in Schulen und ähnlichen Orten. →weiter
dk
Theatergame-Design -- Theorieküche und Praxislabor
Gameplay@stage II
Dieser Workshop untersucht die vielfältigen theoretischen und praktischen Beziehungen zwischen Games und Theater aus der Perspektive eines Designers erzählerischer Videospiele, der auch als Autor für interaktives Theater arbeitet. →weiter
lit
Basiskurs Erzählen IFiguren
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« achten wir auf Feinheiten, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für das Schreiben besser zu nutzen. →weiter
mu
Aus Zeug mach Klangkunst. Hardwarehacking und Musikmachen
Wie man Alltagsgegenstände so manipulieren kann, dass sie zur musikalischen Performance taugen, wie man Musik mit allem improvisieren kann, was sich sonst eher im Müll findet, soll im Labor mit Lilian Beidler erforscht werden. →weiter
mm
Museumsmanagement: InternOptimierung von Kommunikationsstrukturen in Verwaltungsprozessen
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Organisationsentwicklung, Organigramme, Kommunikationsstrategien, Personalführung Rechtsformen, Vertragsrecht, Kauf, Schenkung Urheberrecht, Zuwendungsrecht Finanzen: Kameralistik versus Kaufmännische Buchführung Controlling und Reporting →weiter
ku
Da Vinci Code I Fragen zum UrheberrechtSeminar mit Wissensvermittlung
Wer steigt da noch durch? An was müssen wir alles denken, wenn wir Texte oder Bilder veröffentlichen? Ob in gedruckter Form oder im Internet, Fallstricke und andere lauernde Gefahren werden gebannt vom Fachmann für Urheberrecht. →weiter
mm
Kulturelle Bildung trifft politische Bildung: Spiel-RäumeExpert_innentreffen und Workshop zu den Themen Umgang, Vermittlung und Aneignung öffentlicher Orte. Schwerpunkt: Das Spiel als Bildungskonzept.
ThemaDie Vorstellung vom statischen Raum, der die menschlichen Verhaltens- und Bewegungsmuster in ihm bestimmt und normiert, löst sich zugunsten eines relativen Raumverständnisses auf: Es sind Personen und ihre Handlungen, die einen Raum durch ihr soziales Verhalten →weiter
lit
Schicksalsseite einsWerkstatt Lektorat
Da ist nun das mühsam geschaffene Werk vollendet und die erste Seite dennoch bescheiden geraten. Wer damit bei Verlagen, Wettbewerben oder Stipendien punkten möchte, hofft vergebens. →weiter
mm
StadtMuseum inklusive: Beteiligen - nicht behindern! Mittendrin: Kreative Zugänge für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung
ThemaLängst ist Inklusion auch in Museen ein viel diskutiertes Thema. Barrierefreie Ausstellungen entstehen, Tastmodelle und Gebärdensprache wie auch Texte in einfacher oder Leichter  Sprache kommen mehr und mehr zum Einsatz. Wie aber kann inklusive Bildung im →weiter
bk
Warum nicht mal ein Perspektivwechsel?»Ich sehe mich mich sehen« Paul Valery
Um die Illusion von räumlicher Tiefe und Dreidimensionalität in der Malerei zu erzeugen, ist die Kenntnis perspektivischer Gestaltungsmöglichkeiten unabdingbar. Doch welche der unterschiedlichen Darstellungsmöglichkeiten begünstigen welchen Eindruck? →weiter
dk
Tools for CreationGenerationenübergreifende Tanzprojekte
»Einen Tanz zu kreieren oder einen Garten im Öffentlichen Raum anzulegen, das sind zwar kleine Gesten, aber sie können große politische Wirkungen haben. Sie haben mit Teilhabe und Empowerment zu tun: Die Kinder, Jugendlichen und Senioren, →weiter
ku
Das digitale Fotolabor I Crashkurs Fotobearbeitung mit Adobe Photoshop für Print- und Onlineprojekte
Sie beherrschen die Grundkenntnisse der Arbeit am Computer und mit Windows, haben evtl. bereits einen InDesign-Seminar an der Bundesakademie oder anderswo mitgemacht und brauchen grundlegende Kenntnisse in der Bearbeitung von Fotos/Bildern, die Sie in Ihrer täglichen →weiter
mu
tAPP – Musik mit Apps in der Kulturellen BildungZweiphasiger Basiskurs zum Musikmachen mit Smartphones und Tablets in der künstlerischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Für den Besuch der Basisweiterbildung erhalten die Teilnehmenden eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Diese ist Voraussetzung für den Besuch des Aufbaukurses. →weiter
lit
Von Reisen berichtenWerkstatt journalistisches Schreiben
Wo finden wir in Zeiten des Massentourismus und des Internets noch das Fremde? Jeden Ort glauben wir zu kennen und nehmen ihn entsprechend wahr. →weiter
bk
The Active Part of ArtWie kann zeitgenössische Kunst die Kultur in Demokratien stärken?
Aktuell konstatieren wir um uns herum verschiedene politische und gesellschaftliche Entwicklungen – sei es in Deutschland oder in anderen Ländern Europas sowie der Türkei, die Anlass geben, gemeinsam mit nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern sowie →weiter
mu
Salut. Salam. Sayonarah. Musikalische Arbeit mit Migrant_innen
Viele künstlerisch und kulturell tätige Menschen möchten sich in der Arbeit mit Migrant_innen oder in der Flüchtlingsarbeit engagieren, haben aber kaum Erfahrungen in der (kreativen) Arbeit mit dieser Zielgruppe und Fragen zu Formaten und Methoden, die →weiter
dk
Wirklichkeiten gestalten IIIGames, Film und digitale Medien in der Kulturellen Bildung
»Ich habe ein paar Regeln aufgestellt, die unsere Reaktionen auf technische Neuerungen beschreiben: 1. Alles, was es schon gibt, wenn du auf die Welt kommst, ist normal und üblich und gehört zum selbstverständlichen Funktionieren der Welt →weiter

Mai

ku
Bundeskongress kulturelle Schulentwicklung: Kooperativität und Interprofessionalität in Qualifizierungskontexten
Kooperationen zwischen Kultur und Schule stehen im Zentrum des bundesweiten Kongresses zur kulturellen Schulentwicklung am 3. und 4. Mai 2018 Stuttgart. Der Bundeskongress »Kooperation: Eine Frage der Haltung...« beleuchtet die Haltung und das Rollenverständnis der an →weiter
lit
»Echt genial!«Wie schreibe ich kurz und originell in Phantastik und Sciencefiction?
Pro Kurzgeschichte eine tragfähige Idee – das wäre ein gutes Schreibziel. Und für literarische Selbstversuche in dieser Richtung eignen sich sehr gut die Sciencefiction, die Phantastik oder auch die Fantasy. →weiter
mu
Complete Vocal Technique
Die Complete Vocal Technique (CVT) bietet einen sicheren und klar strukturierten Weg zu Entwicklung und Gestaltungsmöglichkeiten der Gesangsstimme für alle Stilrichtungen – insbesondere aber für populäre. Aufbauend auf den Grundprinzipien des Gesangs, Stütze, Twang und Lockerheit, →weiter
mu
Orchesterdirigieren
Der Kurs ist auf die Bedürfnisse von Kirchen- und Schulmusiker_innen, Dirigenten und Dirigentinnen von Laienorchestern, fortgeschrittenen Studierenden und insbesondere Chorleiterinnen und Chorleitern ausgerichtet. Die Zusammenarbeit mit Orchestermusikern etwa im Rahmen von Aufführungen oratorischer Werke ist für →weiter
lit
Vorsicht, Hochspannung!Plots prüfen mit Sebastian Fitzek
Ein knalliger erster Satz, tragfähige Romanfiguren, guter Stil – all das reicht nicht, wenn sich die Handlung von Seite zu Seite schleppt. Denn wenn Ihr Plot nicht unter Strom steht, dann leuchtet der gesamte Roman nicht. →weiter
ku
Design oder Nichtsein | CrashkursGrundlagen des Gestaltens für Kollegen_innen in Kultureinrichtungen
Sie arbeiten mit InDesign und Photoshop und entwickeln Ihre Flyer, Postkarten Anzeigen, Plakate etc. selbst und haben sich schon immer gefragt, wie wohl die Grundlagen des Grafik Design lauten? →weiter
mm
Literatur im MuseumFormate und Konzepte museumspädagogischer Zugänge
ThemaLiteratur kann Inhalt der Vermittlung sein und bietet gerade in interdisziplinären Ansätzen auch methodisch Zugänge. Doch bergen beide Perspektiven grundlegende Herausforderungen. So macht es die vielfach unterstellte Zeitlosigkeit von Klassikern etwa der musealen Bildungsarbeit nicht unbedingt →weiter
ku
GastronomieKultur – ein Fachtreffen für Kollegen_innen aus der Gastronomie in Einrichtungen der Kultur, Soziokultur und Kulturellen Bildung
In diesem Symposion werden kulinarische, konzeptionelle, ästhetische, atmosphärische, personelle, ökonomische, rechtliche, technische, kundenbindende … Aspekte ausgetauscht, die für eine Gastronomie im Kulturbetrieb eine Überlegung wert sein können. →weiter
lit
Kampfzone SchuleWerkstatt für szenische Prosa
Szenische Prosa? Das klingt wie ein Widerspruch, ist literarisch aber eine besonders starke erzähldramatische Form. →weiter

Juni

lit
Schreib, Gruppe!Wie man zum Texten anleitet: Stadtgeschichten
Das Wunderbare am Schreiben: dass Welten gleichsam aus dem Nichts entstehen. Was aber tun, wenn nicht einmal ein erster Satz einfällt? →weiter
mm
Ausstellen museumspädagogisch gedachtWerkstattseminar: Synergien zwischen Ausstellungsgestaltung und Museumspädagogik
ThemaMuseumspädagogisches Handeln ist nicht nur auf personale Vermittlung nach der Eröffnung einer Präsentation beschränkt, sondern soll bereits mit Beginn der Konzeptentwicklung integraler Bestandteil einer Ausstellungsplanung sein. Dazu braucht es bei den Museumspädagog_innen Kompetenzen -  wie gestalterisches →weiter
mm
Wirklich nur eine Frage der Haltung? Migration, Diversität und Fluchterfahrung: Sollen, müssen Museen alles können?
Präsentationen zum Projekt »Neue Heimat in Niedersachsens Museen«
Die gesellschaftliche und politische Erwartungen an Museen ist hoch: Klassische museale Aufgaben sollen in Migrations- und Diversitätskontexte gebracht werden, Menschen mit Fluchterfahrung eine Berufsperspektive erhalten und die Integration in die deutsche Gesellschaft aktiv unterstützt und gefördert →weiter
dk
Postkoloniale VerstrickungenMasterclass beim internationalen Festival Theaterformen
Von der Religion über die Sexualmoral bis zu weißen Abwehrreflexen in Gesprächen über Rassismus: Schuldkonzepte und die mit ihnen verbundenen Schamgefühle sind omnipräsent im postkolonialen Diskurs. →weiter
bk
Künstlerische Praxis in Berufsschulen
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit den Inhalten und Methoden künstlerischer Praxis und der Frage, wie sie in Berufsschulen eingesetzt werden können. Unser besonderer Blick richtet sich dabei auf die Art und Weise der Vermittlung. →weiter
dk
Rollen, Objekte und Situationen im partizipativen Theater - Verhandlungsmassen. Gameplay@stage III
Wie lassen sich Games, Theaterkunst und das Politische zusammenzudenken und performativ verbinden? Diese Frage beschäftigt Friedrich Kirschner, der visueller Künstler, Software-Entwickler, Theaterregisseur und Professor für Digitale Medien im Puppenspiel an der HfS Ernst-Busch in Berlin ist. Eine →weiter
mm
Inside out: Neue Wege der kulturellen Bildung im Weltkulturerbe Weimarer KlassikModul II: Kulturelle Bildung digital am Beispiel von Museen und Parks in Weimar
Die Klassik Stiftung Weimar umfasst historische Wohnhäuser, Museen, Schlösser und Parkanlagen, in denen sich die Vielseitigkeit von Kulturgeschichte spiegelt: Dichtermuseen, historische Wohnhäuser, fürstliche Kunstsammlung in den Räumen des Stadtschlosses, das Bauhaus-Museum und das Neuen Museum bilden im →weiter
lit
Schreiben mit ProgrammVon der Idee zum Buch mit »Papyrus Autor«
Am Anfang eines Projekts stehen Sie als Autor und Autorin vor lauter Herausforderungen: Wie fange ich an, wie strukturiere ich, wie gestalte ich am Ende das Layout? →weiter
dk
Tanzprojekte mit (post)migrantischen Gruppen»documentary dance-making«
Die Tanz- und Videokünstlerin Jo Parkes leitet seit 17 Jahren partizipative Kunstprojekte (Community Dance) weltweit. Sie ist künstlerische Leiterin von »Mobile Dance« und verfolgt das Ziel, ihre Performer_innen bei der Entwicklung von Mobilität zu unterstützen – →weiter
ku
Digitales Marketing für Kultureinrichtungen und KulturschaffendeKein Kurs für Anfänger
Sie sind dienstlich recht fit mit Facebook unterwegs, wissen, was ein Retweet ist, betreiben vielleicht einen Blog für Ihr Haus/ Projekt, aber es geht nicht so recht voran mit Klick-Zahlen und Followern? →weiter
lit
Jahrestagung des Verbands deutschsprachiger
Literaturübersetzer15. Wolfenbütteler Gespräch
Ohne Übersetzer wäre »Weltliteratur« ein leerer Begriff, zumal heute jedes zweite belletristische Buch eine Übersetzung ist. →weiter
lit
Alles für AutorenEin Ratgeberseminar
»Wer schreibt, der bleibt« – falls das Geschriebene veröffentlicht wird. Und das scheint leicht in Deutschland. Schließlich sind rund 22.000 Verlage und Institutionen verlegerisch aktiv, von denen über 2.000 regelmäßig Literatur produzieren. →weiter
dk
Taschengeldkino VII
Qualifizierung Film und Filmen in der SchuleNeustart der siebten berufsbegleitenden Fortbildung zur Filmlehrerin und
zum Filmlehrer mit Zertifikatsvergabe in acht Phasen
Der Film ist selbstverständlicher Bestandteil der Unterrichtsgestaltung. Als Methode, als Inhalt oder als ästhetisches Produkt wird er auf ganz unterschiedliche Weise zum Gegenstand von schulischer Praxis: Nutzt der Deutschunterricht den Film als kreative Auseinandersetzung mit Texten →weiter
mu
B-Kurs ChorleitungII. Berufsbegleitende Zertifikatsweiterbildung
1. Phase: 27.6. – 1.7. 20182. Phase: 31.10. – 4.11. 20183. Phase: 27.2. – 3.3. 20194. Phase: 6. – 10.6. 20195. Phase: 2. – 6.10. 20196. Phase: N.N. (1. Quartal 2020) Vertiefungsphasen: 31.7. – 4.8. 2019 (Kinderchorleitung und →weiter

Juli

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Musik.Stimme.Sprache3. berufsbegleitender Zertifikatskurs für Musiker_innen, Stimm- und Sprechkünstler_innen sowie Pädagog_innen
Die dreiphasige Weiterbildung verfolgt das Ziel, für die Arbeit mit Kindern zwischen vier und acht Jahren im Schnittfeld von Musik, Stimme und Sprache zu qualifizieren. →weiter
bk
Mit dem Skizzenbuch unterwegsZeichnerisch dem eigenen Leben auf die Spur gehen, Umgebung, Menschen und Objekte erforschen
Bei diesem Workshop geht es darum, das Skizzenbuch als Vehikel für eine bessere künstlerische (und nicht nur!) Präsenz im eigenen Leben zu nutzen. →weiter
dk
Rhythm to dance
Royston Maldoom und Tamara McLorg bieten einen Einblick in ihre weltweiten und langjährigen Erfahrungen mit Tanzprojekten und den speziellen Anforderungen von Tanzpädagogik in ihrem künstlerischen und sozialen Kontext. →weiter
mu
Phase VII – Chorwoche für die Absolvent_innen der Jazz- & Popchorleitung B
Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an die Absolvent_innen der Weiterbildung Jazz-& Popchorleitung B, die inzwischen vier Mal durchgeführt wurde. →weiter

August

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Sommerklausur Gruppe LULU und Gäste
Gruppe LULU und Gäste →weiter
mm
Präventive KonservierungGrundlagen von Prävention und Schadensprophylaxe in Ausstellung und Depot
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Klimabedingungen: Luftfeuchte, Temperatur, Klimamessung und Klimatisierung Licht und Beleuchtung: Präventive Maßnahmen Befall durch Schädlinge und Mikroorganismen: Prävention und Bekämpfung Staub und Schadstoffe im Objektumfeld Prävention in Depot und Ausstellung Notfallprävention und Notfallplanung Sammlungspflege →weiter
mu
Voicings for Voices: Arrangieren für Jazz- und Popchor
Der Workshop bietet vertiefende Übungen für das Handwerk wie die Kunst des Arrangements. Dabei steht eine einfache Frage im Vordergrund: Wie setze ich etwas optimal für Stimmen um? Zur Beantwortung werden u. a. Themen wie Jazz- →weiter
bk
Die Querschnitts-MethodeGehen als künstlerische Praxis
Mit Herumlaufen allein ist noch nicht viel getan – einerseits. Andererseits bedeutet das Gehen für viele Künstler die zentrale Basis ihrer künstlerischen Praxis. →weiter
lit
Zurück aus HogwartsGegenwart im Kinder- und Jugendbuch
Seit einigen Jahren entführen ökonomisch erfolgreiche Kinder- und Jugendbücher ihr Publikum in fantastische Welten und unter fantastische Gestalten. Nichts gegen Fantasy. Auch in diesem Metier lässt sich anspruchsvoll erzählen. →weiter
mm
Texte schreiben für das Museum
Thema»Verständlichkeit« – so lautete der Anspruch, als sich Museen von Bildungseinrichtungen in Massenmedien verwandelten. Gemeint war damit, dass die Merkmale des Wissenschaftsstils: Fachterminologie, komplexe Syntax, Passivkonstruktionen oder Einschübe strikt vermieden werden sollten. Und tatsächlich, Texte sind →weiter

September

mm
Basiswissen MuseumspädagogikGrundlagen, Handlungsfelder, Methoden, Ziele
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Das Museum als Ort Kultureller Bildung - Selbstverständnis, Aufgaben und Perspektiven der Museumspädagogik Museumspädagogik – ein Berufsbild Prinzipien museumspädagogischer Arbeit Besucherbetreuung und Zielgruppenarbeit Formen der personalen Vermittlung Ausstellungsdidaktik und mediale Vermittlung Partner, Förderer, Kollegen →weiter
ku
Website- und Blog-Check I Auf dem Prüfstand: Nutzerfreundlichkeit Werkstattkurs mit Projektsprechstunde
Der Relaunch Ihrer Website steht an, oder Ihre Internetpräsenz soll durch weitere Features wie zum Beispiel einen Blog angereichert werden? →weiter
dk
Ein Laptop – und die Bühne gehorcht!
Games, Programmieren und Elektronik für die Theater- und Kulturarbeit. Gameplay@stage IV
Ohne Lichtpult, ohne Tonpult, volle Kontrolle: Über die Blätter eines Gummibaums die Lichtstimmungen im Raum steuern. Einen Sound starten, wenn jemand schnell genug in die Pedale tritt. machina eX und andere Künstler_innen begannen vor einigen Jahren, →weiter
ku
Anders gesagt: Ich will Spaß Die Kunst des Veränderns
Ja, heute ist der Tag der Tage, Sie gehen vor auf Los und nehmen bei der Gelegenheit eine Ereigniskarte mit, auf der steht »Sie haben heute die Lizenz zur Veränderung«. Was tun Sie? Welchem Bedürfnis geben →weiter
lit
In der Ferne bellte ein HundGeschichten erfinden in Wort und Bild
Dies ist kein Zeichenkurs. Dies ist kein Kurs über das Schreiben. Dies ist ein Kurs über das Schreiben UND das Zeichnen. Das Zusammenspiel von Wort und Bild führt zu ungeahnten, manchmal unbeabsichtigten, doch immer wieder tollkomischen →weiter
mu
Musiktheatervermittlung
Vor welchen künstlerischen, gesellschaftlichen, kulturpolitischen und methodischen Herausforderungen steht die Musiktheatervermittlung derzeit, welche Entwicklungen werden die kommenden Jahre bringen? →weiter
mm
Wie Museum erzähltGrundlagen dramaturgischer Gestaltung der »Erzählung« in Ausstellungen
ThemaJedes Museum, gleich welcher Gattung, bietet einen unendlichen Fundus an spannenden Geschichten. Sie können zu einer unterhaltsamen und eindringlichen Vermittlungsmethode werden, wenn die vorhandenen objektiven Fakten und wissenschaftlichen Information in einen dramaturgischen Rahmen eingebunden und die →weiter
dk
Dokumentarisches Theater: Performing History
Die Arbeit mit dokumentarischem Material eröffnet besondere Erfahrungsräume und künstlerische Möglichkeiten. Doch wie wird aus dokumentarischem Material ein ästhetisches Produkt? Wie lassen sich künstlerische Mittel einsetzen, um historische Zeugnisse (wie sie Museen, Archive oder Gedenkstätten präsentieren) →weiter
mm
All inclusive: Inklusion mit digitaler UnterstützungModul III: Digitale Formate für mehr Teilhabe an Kultur
Für Museumsbesucher_innen mit Einschränkungen gleich welcher Art können digitale Medien ausgesprochen nützlich werden, wenn deren technische Organisation und inhaltliche Strukturierung diesen Menschen und ihren jeweiligen Bedarfen gerecht wird. →weiter
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Methoden und Rahmenbedingungen Kultureller Bildung an VolkshochschulenProgrammbereichs-Fachkonferenz »Kulturelle Bildung« an niedersächsischen Volkshochschulen
Bundesweit sind alle Kolleg_innen, die für Themen Kultureller Bildung an Volkshochschulen verantwortlich zeichnen oder daran interessiert sind, herzlich eingeladen, die Konferenz zu besuchen, bei der der kollegiale Austausch einen Schwerpunkt bildet. →weiter
ku
Kommunikation auf dem Präsentierteller | Öffentlichkeitswirksam agieren
Sich gut zu verkaufen, ist Ihnen suspekt? Das ist schade, denn wer gehört und erkannt werden will, sollte dazu eine entspannte Haltung einnehmen. Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Sie beim Gegenüber besser ankommen – mit Gewinn →weiter
bk
KUNSTgeragogik – Kulturelle Bildung mit Älteren VIII | neuer Lehrgang Modul 1 Berufsbegleitende Qualifizierung mit Zertifikatsabschluss
Ganz neu: es ist möglich, die Anerkennung nach §§ 43b, 53c SGB XI zu erlangen durch die Teilnahme an Modul 8 sowie der Erfüllung der zusätzlichen Anforderungen von zwei Praktika: 40 Std. in einer vollstationären oder →weiter
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Tanztheater II. Szenische Choreografien für die Bühne Aufbaukurs
Dieser Aufbaukurs vertieft die Techniken der szenischen Choreografie, die im Grundkurs »Tanztheater« von Eva Gruner vermittelt werden. Er richtet sich an Kolleg_innen, die den Grundkurs »Tanztheater« besucht haben. →weiter

Oktober

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Das Museum und die »Anderen«Ideenfindung und Konzeptentwicklung zu Flucht, Migration und Diversität
In diesem Werkstattseminar stellen Vertreter_innen aus Referenzmuseen des Projektes »Neue Heimat in Niedersachsens Museen« erprobte partizipative Formen, Methoden und Zugänge vor und bieten Ihnen die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihnen Ihre eigenen Projekte weiterzudenken und zu entwickeln. →weiter
dk
Inszenierungsraum und Bühnenbild
Laborwerkstatt
Die Wahl des Raumes für unsere Ausstellung oder Aufführung haben wir nicht immer in der Hand. Wie soll das gehen: »Shakespeare in der Turnhalle« oder »Friedrich der Große im Windfang«? →weiter
mm
AusstellungsmanagementInstrumente der Ausstellungsplanung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Anlage von Projektstrukturen Die »magischen Vier« eines Ausstellungsprojektes Die Basiskoordinaten als zielführende Grundlage Konzeptphasen und ihre Form Team und Teamstruktur: Intern und extern Zeit-, Kosten- und Finanzierungsplanung Praktische Planungshilfen →weiter
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Erinnerungskulturen I Eine GesprächsermittlungKolloquium
Erinnerungskulturen oder -orte müssen kritischer Überprüfung unterzogen werden, sollen sie nicht fortlaufend neues Schweigen produzieren. Möglicherweise trägt der Weg in die diverse Gesellschaft zu anderen Identifikationsangeboten bei ebenso wie zum kritischen Reflektieren der Standards von Erinnerungskultur(en). →weiter
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Worüber schreibe ich eigentlich?Stoffe entwickeln im Genre Phantastik
Nur auf den ersten Blick geht es bei Sciencefiction ausschließlich um Zeitreisen und Raumschiffe und bei Fantasy um epische Schlachten oder Vampirliebe. Letztlich kreisen phantastische Romane um nichts anderes als das »ewig Menschliche«: um Liebe und →weiter
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TanztheaterSzenische Choreografien für die Bühne
Tänzerisch choreografierte Bewegungsabfolgen – chorisch oder auch einzeln – haben sich zu einem wirkungsstarken Stilmittel zeitgenössischen Theaters entfaltet. Nicht der tänzerisch-professionelle Aspekt ist dabei im Blick, sondern die atmosphärische Erweiterung der szenischen Situationen: durch den ironischen →weiter
mm
Handreichungen für den Aufsichts- und BesucherdienstHandreichungen, Umgang und Motivation der (internen/externen) Mitarbeiter_innen und im Aufsichts- und Besucherdienst
ThemaWie kann ein Museum seine Mitarbeiter_innen im Aufsichts- und Besucherservice in das Leitbild des Museums einbeziehen und wie werden die externen/internen Mitarbeiter_innen auf ihre Aufgaben vorbereitet und in ihrer Arbeit betreut? Welche Methoden können in der →weiter
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Transkulturell und diversitysensibel arbeitenLearning to be White
»Auf meine Herkunft reduziert zu werden – das ist zu wenig, das ist nicht alles, was ich bin.« (Mutlu Ergün-Hamaz) →weiter
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So wird ein Buch draus!Wie Sie Verlagen oder Agenturen erfolgreich Ihr Manuskript anbieten
Selbst wer als Autor sein Handwerk beherrscht, bewegt sich auf einem umkämpften Markt. Große Verlage erhalten jährlich über 1.000 Manuskripte – bei nur wenigen Programmplätzen für Debütanten. →weiter

November

lit
Von der Idee zum DialogSzenisches Schreiben am Beispiel der »Lindenstraße«
Schön, wenn man einen dramaturgischen roten Faden hat. Doch was, wenn er zu schnell ans Ziel führt? Oder durch viele Nebensächlichkeiten aufgeribbelt wird? →weiter
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Basiswissen Provenienzforschung IGrundlagen der Provenienzforschung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Grundlagen, Vorgehen und Methodik der Provenienzforschung Gewinnung biographischer Daten Fördermöglichkeiten: Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste Praxis in Niedersachsen: Das Netzwerk Provenienzforschung Austausch von Informationen und Erfahrungen im Bereich Provenienzforschung →weiter
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Abschlussfachtreffen generationKUNSTIn Kooperation mit dem Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen
Seit August 2017 realisieren niedersächsische Kunstschulen in dem Modellprogramm generationKUNST experimentelle partizipatorische Projekte, in denen sie durch Kunst den Transfer von der kulturellen Teilhabe zu gesellschaftlichem Empowerment erproben. →weiter
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Outside in: Methoden und Modelle digital-analoger Vermittlungskonzepte in AusstellungenModul IV: Exkursion nach Köln
Die Museumslandschaft Köln bietet auf engstem Raum verschiedenste Konzepte museumspädagogischer Projekte, die unmittelbar auf die Ausstellung zugeschnitten sind und die direkte Anschauung und persönliche Begegnung mit dem Objekt zum Inhalt haben. →weiter
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Basiskurs Erzählen IIPerspektive
Wenn diese Werkstatt einer Regel folgt, so lautet sie: »Erst lesen. Dann schreiben.« In unserem »Basiskurs Erzählen« achten wir auf Feinheiten, um schrittweise Erzählformen zu verstehen und sie für das Schreiben besser zu nutzen. Unter Schwerpunkten →weiter
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kinder.stimm(e).bildungFachtag zu Funktionsweise, Ausbildung und Pflege der Kinderstimme
Der zweite Fachtag von amj und ba• Wolfenbüttel zum übergeordneten Thema »Singen mit Kindern« beschäftigt sich unter dem Motto kinder.stimm(e).bildung mit der Frage, wie man die Funktionsweise der Kinderstimme sichtbar machen kann, und möchte daraus Konsequenzen →weiter
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»Kribbeln im Kopf«* | Kreativwerkstatt Projektentwicklung
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Konzept, Ihre Idee, Ihr Projekt, Ihre Strategie mit einem der Gründer der im Kulturbereich angesagten Berliner Agentur anschlaege.de zu diskutieren und weiterzuentwickeln. →weiter
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Welterklärer Audio-GuideTheorie, Technik und Konzepte der Hörführung
ThemaDie Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert aktuell das Projekt »Museum 4.0 – Digitale Strategien für das Museum der Zukunft«. Die Gelder werden hierbei in Anwendungsmöglichkeiten investiert, die die Bereiche Vermittlung, Kommunikation, Interaktion und →weiter
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Wahre LügenSchreiben lernen von Jurek Becker
»Vor einem Jahr kam mein Vater auf die denkbar schwerste Weise zu Schaden, er starb.« Für die einen ist das Sprachmagie, für die anderen schlicht gut geschrieben. →weiter
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Werkstatt Buch und Experiment: Wunder
Schüler: »Gibt es etwas Staunenswerteres als die Natur?« Meister: »Ja, deinen Sinn für diese Wunder«. Aus dem Zen-Buddhismus →weiter
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Choreografie im Spiel. DanceStation!
Gameplay@stage V
Computerspiele und Bewegung – wie geht das zusammen? Die Verbindung von Tanz und Games ist sowohl ein reizvolles künstlerisches Feld, als auch ein spannender Ansatz für alle, die in der Tanz-, Theater- und Medienpädagogik arbeiten. →weiter
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Auftakt zum Dialog: Museumspädagogik = Kommunikation = Interaktion
ThemaMuseumspädagogik ist Kommunikation. Soll sie gelingen, gehört Interaktion zu ihren grundlegendsten Bestandteilen. Das gilt besonders für die direkten Begegnungen von Museumspädagog_innen mit Besuchern. Soll hier ein echter Dialog beginnen, braucht es eine ausgewogene und sehr feinfühlige →weiter
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Werkstatt Publikums- und InszenierungsgesprächeNeue Formate für die Kunst des gemeinsamen Austauschs
Das klassische Publikumsgespräch findet nach der Aufführung statt und ist kein Gespräch, sondern ein Vortrag mit Fragerunde. Es lässt sich auf eine einfache Formel bringen: A spricht über A vor B. Die Theaterschaffenden (Schauspieler_innen, Regieseur_innen, Dramaturg_innen, →weiter

Dezember

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Dramatische Texte & Performances
»Dieser Mix gibt Gedankenfreiheit!«*Das postdramatische Theater ist ein Theater nach dem Drama, heißt es. Einerseits. Andererseits beziehen sich Inszenierungen wie »Der (kommende) Aufstand nach Friedrich Schiller« von andcompany&Co oder die Inszenierung »Les Robots ne connaissent pas →weiter
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Die K-FrageWerkstatt Kolumne
Keine Zeitung ohne Kolumne. Lauter Geschichten von Babys, vom Falschparken und immer wieder von Haustieren. Und nur wenige davon fesseln uns. Warum? Weil ihnen der originelle Blick fehlt. →weiter
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Angemessen Bilden: Maßstab für museumspädagogische QualitätenHandreichungen zur (Selbst)Evaluation im Bereich Bildung und Vermittlung
ThemaEvaluationen haben großes Potential als Instrumente zur Verbesserung der Museumsarbeit. Viele Erhebungen lassen Rückschlüsse auf das soziodemografische Profil des Publikums, auf sein Informationsverhalten sowie auf Besuchsmotivationen zu. Eher selten aber wird untersucht, wie museumspädagogische Inhalte, Methoden →weiter
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Im Land der DingeWerkstatt für fünf Künste
Dinge begleiten uns. Manche für einen Augenblick, manche lebenslänglich. Wir bewegen uns ständig um Dinge – aber was bewegt sie, all diese Dinge? In der Werkstatt suchen wir nach Antworten aus bildender Kunst, Literatur, Musik, Museum →weiter
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tAPP – Musik mit Apps in der Kulturellen BildungZweiphasiger Aufbaukurs mit Zertifizierung zum Musikmachen mit Smartphones und Tablets in der künstlerischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Nach erfolgreichem Abschluss der weiterführenden Weiterbildung wird gemeinsam mit dem Berlin Career College der Universität der Künste ein Zertifikat vergeben. →weiter