Programm

Alle Veranstaltungen

Januar

mu
fl:totalEnsemble- und Kammermusikworkshop für Querflöte
Kammermusik und Ensemblespiel sowie der Austausch insbesondere über neuere Literatur und die praktische Arbeit daran sind Inhalt dieses Workshops. Alte und ausgefallene, ebenso aber neue oder populäre Werke für mehrere Flöten werden vorgestellt, gesichtet und in →weiter
dk
Splatter, Western oder Science-Fiction?
Genreverfilmungen im PraxistestVertiefungsseminar TASCHENGELDKINO - Film und Filmen in der Schule
Welche unterschiedlichen Erzähl- und Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen sich für einen Film durch die Wahl eines bestimmten Genres? Welche kommen in Betracht, welche korrespondieren mit der Projektidee am besten? Welchen Regeln folgt der »Western«, was ist die spezifische →weiter
mu
Jazz- & Popchorleitung Stufe BBerufsbegleitende Weiterbildung in sechs Phasen
Die Chorlandschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Neben Kantorei, Traditionschöre und Gesangsvereine mit einem an Volksmusik oder Klassik orientierten Liedgut treten immer mehr junge Chöre mit populärem Repertoire und neuen Präsentationsformen. →weiter
ku
Strukturen für eine kulturelle Schulentwicklung. Politische, wissenschaftliche und praktische Aspekte
TagungIn nahezu allen Bundesländern gibt es – mehr oder weniger lange und unterschiedlich große – Programme/Projekte zu Kultureller Bildung für/in Schulen, teilweise auch gefördert von Stiftungen und Ministerien. Zusammenfassend sowie vergleichend sind diese Programme und Projekte →weiter
ku
Zur Vernetzung der Kulturförderung in NiedersachsenStiftungen | Land | Kirchen. Ein Arbeitstreffen
Schwerpunkt: Ziehen Menschen mit Fluchterfahrung kurz- und mittelfristige strukturelleVeränderungen in der Kunst- und Kulturförderung nach sich – und – ist mehr Vernetzung der Förderer gewünscht und angestrebt? →weiter
ku
Das Geld liegt auf der Straße | ProjektförderungProjektziele im Kulturbereich finden, formulieren und finanzieren
Welche Partner brauche ich neben mir, damit ich mit meinem Projekt Erfolg haben kann? Wie kann ich mein Anliegen einem Geldgeber so darstellen, dass er meine Ziele unterstützt? →weiter
mm
Museumsmanagement: InternOptimierung von Kommunikationsstrukturen in Verwaltungsprozessen
Die Intensivseminare sind Bestandteil der Museumsgütesiegels Niedersachsen und Bremen sowie der Museumsberatung und -zertifizierung in Schleswig-Holstein.Sie sind offen für Teilnehmende aus allen Bundesländern und dem europäischen Ausland. →weiter

Februar

ku
BasisCamp »Spielen«Praxiswerkstatt: Gaming in meiner Kultureinrichtung
Im »Basiscamp Spielen« soll gemeinsam mit der Braunschweigischen Stiftung und weiteren Interessierten aus der Kulturbereich praktisch erprobt werden, wie man Games konkret für die eigene Arbeit nutzen kann und was man institutionell an Voraussetzungen für solche →weiter
lit
Basiskurs Erzählen VIMit allen Sinnen schreiben
Ein guter Schriftsteller gleicht einem Baumeister. Setzt der eine auf sein architektonisches Genie, der andere auf seinen Fleiß, so bedienen sich aber alle Baumeister jener gestalterischen Elemente, aus denen Literatur entsteht. →weiter
mu
Voicings for Voices
Arrangierworkshop für Pop- & Jazzchor
Der Workshop bietet vertiefende Übungen für das Handwerk wie die Kunst des Arrangements. Dabei steht eine einfache Frage im Vordergrund: Wie setze ich etwas optimal für Stimmen um? →weiter
dk
(Selbst)AuftragMethodenwerkstatt zu kreativen Arbeitsverfahren und Aufführungsstrategien
(Selbst)Aufträge oder Anweisungen sind ein wichtiges Verfahren in allen Künsten, insbesondere in der Performativen und der Bildenden Kunst. Das Aufstellen von Regeln, das Spiel mit Vorgaben, Beschränkungen oder sogar Verboten sind oft Ausgangspunkt künstlerischen Arbeitens. →weiter
mm
Vor-Ort-Beratung: Kick-offFachtreffen der Berater-Teams 2015 und 2016
Die »Vor-Ort-Beratung« Ein Projekt zur Optimierung der kulturellen Bildung in Kulturinstitutionen Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Bernd Neumann, hat in seiner Amtszeit Kulturelle Bildung als eines seiner zentralen kulturpolitischen Anliegen benannt und mit dem Konzept →weiter
ku
Die Kunst, über Kulturelle Bildung zu forschenForschungskolloquium Kulturelle Bildung V
Forschung im Feld der Kulturellen Bildung findet in vielen Disziplinen mit unterschiedlichen Fragestellungen und methodischen Herangehensweisen statt. Erfreulicherweise entstehen im Moment auch viele Dissertationen, die Fragestellungen der Kulturellen Bildung bearbeiten. →weiter
ku
Aktivierende Methoden für Sitzungen
Sitzungen diverser Art von Mitarbeiter- bis Gremiensitzungen gehören für viele zum Berufsalltag dazu. Doch wie können diese jenseits von Sitzungslangeweile gestaltet werden? Was kennzeichnet für mich überhaupt eine gute, erfolgreiche Sitzung? →weiter
lit
Literatur Labor WolfenbüttelSchreibstipendium für 16- bis 21-Jährige
Seit 2001 laden wir jährlich zwölf Stipendiaten zum Literatur Labor Wolfenbüttel ein. Mittlerweile haben weit über hundert junge Schreiberinnen und Schreiber diese Förderung erlebt. →weiter
mm
Ausstellungen museumspädagogisch gedachtWerkstattseminar: Synergien zwischen Ausstellungsgestaltung und Museumspädagogik
Museumspädagogisches Handeln ist nicht nur auf personale Vermittlung nach der Eröffnung einer Präsentation beschränkt, sondern soll bereits mit Beginn der Konzeptentwicklung integraler Bestandteil einer Ausstellungsplanung sein. →weiter
lit
GlückssacheGeschichten über das Gelingen
Kaum ein Begriff schillert wie das Glück; kaum ein anderes Wort weckt vergleichbare Sehnsüchte und Hoffnungen. Dem Glück jagen alle nach, und vielleicht gerade deshalb lässt sich »Glück« so schwer definieren. Philosophen, Psychologen und Soziologen haben →weiter
mm
Sammlungskonzepte
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Sammlungsevaluierung (Gliederung, Beschreibung, Beurteilung) Entsammeln Sammlungsstruktur (Sammlungsgruppen, Sammlungsschwerpunkte) Entwicklungsplanung der Sammlung und Sammlungskonzept Projekt »SAMMELN!« Strategien der Profilschärfung und Vernetzung von Museen und ihren Sammlungen Sofern die Kapazität unseres Gästehauses es zulässt, besteht für Sie die Möglichkeit, am Tag →weiter
ku
Führung für sich und andere übernehmen
4. Berufsbegleitende Qualifizierung mit Zertifikatsabschluss
Diese Fortbildung besteht aus vier 3-tägigen Seminarmodulen, in denen wesentliche Voraussetzungen und Methoden von Führung der eigenen Person und Mitarbeitern/Teammitgliedern vermittelt werden. Die Inhalte bauen aufeinander auf und sind nur alle vier im Zusammenhang zu buchen. →weiter
mm
Vermitteln & KuratierenBerufsbegleitender Lehrgang mit dem Schwerpunkt auf Bildungsarbeit und kuratorischen Praxis
In jüngster Zeit setzt sich im deutschsprachigen Feld die Berufsbezeichnung »Kurator« auch in der Vermittlungsarbeit durch. Was sich hinter der Bezeichnung »Kurator« oder dem Aufgabenfeld des »Kuratierens« tatsächlich verbirgt, welche Kompetenzen es erfordert und welche innerinstitutionellen →weiter
bk
Chancen – Potentiale – GrenzenDie (künstlerische )Arbeit in einer Künstlerinnengruppe
Die Gruppe WO in Klausur →weiter
bk
Fachtreffen der AG Altern und Bildung
Die neu gegründete AG Altern und Bildung – ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften, Sektion Erwachsenenbildung und dem AK Geragogik der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie – trifft sich zu einem gemeinsamen →weiter

März

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Fachtreffen der AG Altern und Bildung
Die neu gegründete AG Altern und Bildung – ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften, Sektion Erwachsenenbildung und dem AK Geragogik der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie – trifft sich zu einem gemeinsamen →weiter
bk
Zwischen Denken und Machen
»… unterwegs im leeren Raum der Zwischenheit, auf dem Sprung«. Rolf Thiele →weiter
mm
AusstellungsmanagementThemenschwerpunkte des Intensivseminars
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Anlage von Projektstrukturen Die »magischen Vier« eines Ausstellungsprojektes Die Basiskoordinaten als zielführende Grundlage Konzeptphasen und ihre Form Team und Teamstruktur: Intern und extern Zeitplanung im Projekt Kosten- und Finanzierungsplanung Praktische Planungshilfen →weiter
ku
Pixel für Pixel
Digitales Gestalten mit InDesign
Ein Einstieg für Mitarbeiter_innen aus dem Kulturbereich Faltblätter und Programmhefte gestalten / Druckvorlagenherstellung
In diesem Kurs werden Grundlagenkenntnisse der Gestaltung und Umsetzung von beispielsweise Postkarten, Plakaten, Flyern und Faltblättern im professionellen Grafik-Programm Adobe InDesign mit Hilfe gemeinsamer praktischer Übungen vermittelt. →weiter
ku
Die Kunst des VerändernsMit sich selbst in Klausur gehen
Wer kennt das nicht: Wir nehmen uns etwas vor und es gelingt uns aber nicht, unser Ziel zu erreichen. Häufig können wir die Gründe gar nicht benennen, sind einfach nur unzufrieden mit uns und der Situation →weiter
mm
Besser wirken in der ÖffentlichkeitKommunikation für exponierte Frauen
Sich gut zu verkaufen ist Ihnen suspekt? Das ist schade, denn wer gehört und erkannt werden will, sollte dazu eine entspannte Haltung einnehmen. Kommunikation ist letztlich Beziehungsarbeit zwischen Sender und Empfänger. Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie →weiter
mu
tAPP - Musik mit Apps in der Kulturellen Bildung
2. vierphasiger berufsbegleitender Zertifikatkurs für Musiker_innen zum Musikmachen mit Smartphones und Tablets in der künstlerischen Projektarbeit mit Kindern und Jugendlichen. →weiter
mm
Kuverum: »Standort finden«Modul I der berufsbegleitenden Qualifizierung in fünf Modulen
Einzelne Studientage finden in der Schweiz, Modulwochen in weiteren europäischen Ländern statt. Der Studiengang fokussiert die personale Bildungs- und Vermittlungsarbeit in Museen, Ausstellungen, im öffentlichen Raum, in Schulen und ähnlichen Orten. →weiter

April

dk
Trainingslager für BühnenkampfkunstHacke, Spitze, eins – zwei – drei!
»Die wahre Kunst zu kämpfen ist, nicht zu kämpfen.« →weiter
mu
Kinder.SINGEN.Lieder. Fachtagung für Multiplikator_innen
aus den Bereichen KiTa, Grundschule und Kinderchor
BITTE BEACHTEN: den im Fyler veröffentlichten Workshop und den Thementisch mit Friedhilde Trünn müssen wir leider kurzfristig absagen! →weiter
lit
Fernes Licht, nahe SchattenSchreibwerkstatt zu Bildern Edward Hoppers
Die Bilder des amerikanischen Malers Edward Hopper halten ikonisch fest, was das 20. Jahrhundert in den USA ausmacht. Besonders ins Auge fallen jene Figuren, die in dem so charakteristischen Hopper-Licht ihre Einsamkeit pflegen. →weiter
mu
Musik. Stimme. Sprache.2. berufsbegleitender Zertifikatskurs für Musiker_innen,
Stimm- und Sprechkünstler_innen
Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bieten die Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel und die Leuphana Universität Lüneburg eine Weiterbildung für Vokalkünstler_innen zur experimentellen, musikalisch-stimmlichen Arbeit mit Kindern an. →weiter
bk
Wieviel Schatten braucht ein Licht?
»Der Schatten ist eine Farbe wie das Licht, nur nicht so leuchtend; Licht und Schatten sind nur eine Beziehung zwischen zwei Farbtönen« Paul Cezanne →weiter
ku
KörperRhetorik | PraxisworkshopAn der eigenen Wirkung arbeiten
Fragen Sie sich auch gelegentlich oder vielleicht sogar häufiger, ob Sie in Gesprächen, Sitzungen, Diskussionsrunden, bei Vorträgen etc. eigentlich authentisch wirken und rüberkommen? Unterstützt Ihre Haltung, Ihr Ausdruck, Ihre Gestik den Inhalt Ihrer sprachlichen Formulierungen? Fragen →weiter
mm
Ausgezeichnet!Beispiele für prämierte Projekte aus dem Bereich Museumspädagogik
Die Würdigung museumspädagogischer Projekte durch Stiftungen oder andere Institutionen umfasst mittlerweile einen beachtlichen Pool von – im wahrsten Sinne – ausgezeichneten Konzepten und realisierten Vorhaben. Wir wollen herausragende Beispiele vorstellen und sie als anregende Impulse weitergeben. →weiter
lit
Fürs Reden schreibenWerkstatt Rhetorik: von der Idee zum Vortrag
Das Redemanuskript ist der Königsweg zur guten Rede – in der Öffentlichkeit ebenso wie bei beruflichen oder privaten Gelegenheiten. →weiter
dk
Wirklichkeiten gestaltenGames, Film und digitale Medien in der Kulturellen Bildung
Der politisch-ästhetischen Auseinandersetzung mit Fragen der Information, Kommunikation und Mediatisierung kommt in der medienpädagogischen Arbeit wachsende Bedeutung zu. Sie verändern die Themenfelder Kultureller Bildung insgesamt. Wir sind umgeben von miteinander verschränkten, multioptionalen und multimedialen Lebenswelten, die →weiter

Mai

lit
Beruf »Autor«Wie bieten Sie Verlagen oder Agenturen erfolgreich ein Buchmanuskript an?
Selbst wer als Autor sein Handwerk beherrscht, bewegt sich auf einem umkämpften Markt. Große Verlage erhalten jährlich über 1.000 Manuskripte – bei nur wenigen Programmplätzen für neue Autoren. Doch welche Regeln gelten auf diesem Markt, welches →weiter
bk
Die Kunst des SpazierenführensGehende Spurensuche nach Lessings Fußabdrücken in Wolfenbüttel
Künstler wandern seit Jahrzehnten durch menschenleere Landschaften, durch Industriebrachen als auch durch urbane Zentren. Dabei hat sich inzwischen eine Vielzahl an Spaziergangskonzepten und unterschiedlichen »Formaten in Fortbewegung« ausdifferenziert. →weiter
mm
Provenienzforschung IGrundlagen der Provenienzforschung
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Grundlagen, Vorgehen und Methodik der Provenienzforschung Gewinnung biographischer Daten Netzwerk der Arbeitsstelle Provenienzforschung Austausch von Informationen und Erfahrungen im Bereich Provenienzforschung →weiter
mu
Orchesterdirigieren
Der Kurs ist auf die Bedürfnisse von Kirchen- und Schulmusiker_innen, Dirigent_innen von Laienorchestern, fortgeschrittenen Studierenden und insbesondere Chorleiter_innen ausgerichtet. Die Zusammenarbeit mit Orchestermusiker-innen etwa im Rahmen von Aufführungen oratorischer Werke ist für sie eine besondere, aber →weiter
lit
Licht am Ende des TunnelsWie man erfolgreich Fantasy-, Horror- und Sciencefiction-Romane schreibt
Phantastische Literatur ist weiterhin beliebt. Deutschsprachige Autorinnen und Autoren werden bei den großen Verlagen geschätzt, kleinere Verlage sind immer mehr dazu bereit, deutschsprachige Literatur zu publizieren. Hinzu kommen der boomende E-Book-Sektor und die teils einträglichen Möglichkeiten, →weiter
mm
AusstellungsmanagementThemenschwerpunkte des Intensivseminars
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Anlage von Projektstrukturen Die »magischen Vier« eines Ausstellungsprojektes Die Basiskoordinaten als zielführende Grundlage Konzeptphasen und ihre Form Team und Teamstruktur: Intern und extern Zeitplanung im Projekt Kosten- und Finanzierungsplanung Praktische Planungshilfen →weiter
ku
Pixel für Pixel
Digitales Gestalten mit InDesign
Ein Einstieg für Mitarbeiter_innen aus dem Kulturbereich Faltblätter und Programmhefte gestalten / Druckvorlagenherstellung
In diesem Kurs werden Grundlagenkenntnisse der Gestaltung und Umsetzung von beispielsweise Postkarten, Plakaten, Flyern und Faltblättern im professionellen Grafik-Programm Adobe InDesign mit Hilfe gemeinsamer praktischer Übungen vermittelt. →weiter
ku
Was kommt eigentlich nach Fishbowl und Worldcafé?
Methodenworkshop. Ein Fachtreffen
Theoretisch und praktische Vorstellung verschiedener (neuer) Ansätze in der Kulturvermittlung. Ein Fachtreffen von und mit Kunst- und Kulturvermittlern_innen. →weiter
ku
Digitales Marketing für Kultureinrichtungen und KulturschaffendeKein Kurs für Anfänger
Sie sind dienstlich recht fit mit Facebook unterwegs, wissen, was ein Retweet ist, betreiben vielleicht auch einen Blog für Ihr Haus/Projekt, aber es geht nicht so recht voran mit Click-Zahlen und Followern. Wie also entwickelt man →weiter
lit
Unter Strom I: Bloggen, Twittern & Co.
Bis gestern war die literarische Welt klar geordnet: hier die Leser, da die Autoren. Verlage, Literaturkritik und Buchhandel halfen beim Vermitteln. Der digitale Wandel hat all das verändert. Produzenten und Rezipienten sind oft nicht mehr voneinander →weiter
ku
Das Album vom Barock bis Facebook
Ein Kolloquium zur Kulturgeschichte des Albums
Basis dieses Kolloquiums ist die umfangreiche Alben- und Künstlerbuchsammlung der Schriftstellerin Yoko Tawada, aus der die Autorin eingangs in einer öffentlichen Veranstaltung lesen und präsentieren wird. →weiter
dk
Tanztheater mit Jugendlichen
Der Belgische Choreograf Ives Thuwis ist vielfach für seine Tanztheaterproduktionen für junges Publikum ausgezeichnet worden. Seit zehn Jahren bildet dabei auch die Arbeit mit Jugendlichen einen wesentlichen Schwerpunkt. →weiter
bk
Lichtpolitik – »public prepositions«Arbeiten im öffentlichen Raum
Der Workshop mit Mischa Kuball legt einen Schwerpunkt auf künstlerische Strategien des Handelns im öffentlichen Raum und zeigt Möglichkeiten des Partizipativen und der Teilhabe auf. →weiter
dk
Tanztheater mit Jugendlichen
Der Belgische Choreograf Ives Thuwis ist vielfach für seine Tanztheaterproduktionen für junges Publikum ausgezeichnet worden. Seit zehn Jahren bildet dabei auch die Arbeit mit Jugendlichen einen wesentlichen Schwerpunkt. →weiter
lit
Bilder von Menschen: das PorträtWerkstatt journalistisches Schreiben
Du sollst dir kein Bildnis machen, heißt es in der Bibel. Und trotzdem sind Bildnisse in den nichtbiblischen Medien von der »Brigitte« bis zur »Zeit« populärer denn je. Solche Bildnisse oder Porträts stellen Menschen vor, prominente →weiter

Juni

mm
Laborwerkstatt Ausstellungsgestaltung: »Exhibition me«
Die Faktoren »Persönlichkeit«, »Individualität« und »Emotionen« der Autoren spielen in ihren Ausstellungskonzepten in der Regel keine oder nur eine untergeordnete Rolle. In dieser Laborwerkstatt werden wir diese unbeachteten und trotzdem ausschlaggebenden Elemente in das Zentrum eines →weiter
dk
Was immer fehlt: Textarbeit
»Textarbeit? Text kannst du doch selber üben! Wir müssen hier erstmal die Choreographien trainieren, den Beamer reparieren und den Molton aufhängen.« →weiter
dk
Tools for CreationGenerationenübergreifende Tanzprojekte
»Einen Tanz zu kreieren oder einen Garten im Öffentlichen Raum anzulegen, das sind zwar kleine Gesten, aber sie können große politische Wirkungen haben. Sie haben mit Teilhabe und Empowerment zu tun: Die Kinder, Jugendlichen und Senioren, →weiter
bk
Kunstvermittlung an Kunstvereinen in Niedersachsen
Nach dem vierjährigen Modellprojekt zur Kunstvermittlung an niedersächsischen Kunstvereinen wurde die Förderung der Kunstvermittlung durch das Land Niedersachsen verstetigt. Im Rahmen der Förderung der Jahresausstellungsprogramme besteht die Möglichkeit, Mittel für die Kunstvermittlung zu beantragen. →weiter
lit
Jahrestagung des Verbands
deutschsprachiger Literaturübersetzer13. Wolfenbütteler Gespräch
Ohne Übersetzer wäre »Weltliteratur« ein leerer Begriff, zumal heute jedes zweite belletristische Buch eine Übersetzung ist. Professionalisierung, Austausch untereinander und mit Übersetzern anderer Länder, Tagungen und Kongresse – darauf zielten die sieben Literaturübersetzer, die 1954 in →weiter
lit
Schreib, Gruppe!Wie man zum Texten anleitet: Olympische Schreibspiele
Das Wunderbare am Schreiben ist, dass Welten gleichsam aus dem Nichts entstehen. Was aber tun, wenn nicht einmal ein erster Satz einfällt? Einfach den zweiten schreiben? →weiter
mm
Der Weg zum gelingenden KonzeptIdeen überzeugend strukturieren, entwickeln und formulieren
Um Ideen erfolgreich in Projekte und Strategien umzusetzen, werden in allen Bereichen der Museumsarbeit schlüssige Konzepte benötigt, die Träger_innen, Geldgeber_innen und Partner_innen überzeugen. Grundlagen für überzeugende Konzepte sind vor allem: klar strukturierte Gedanken, sowie prägnante und →weiter
dk
Die Zukunft, die wir teilenWerkstatt mit dem südkoreanischen Regisseur Kyung Sung Lee
beim Internationalen Festival Theaterformen
Wer wissen möchte, wie unsere Zukunft aussehen könnte, sollte nach Tokio, Seoul, Bangkok und Singapur reisen. →weiter
mu
Grundlagen des Orchestermanagements
Der Ausbildungsweg in das Berufsfeld des Orchestermanagements ist alles andere als klar vorgezeichnet. Ein eigener Studiengang existiert nicht. Vielleicht auch deshalb, weil die Anforderungen, Rahmenbedingungen und Vermarktungszwänge der professionellen Arbeit in einem Kulturorchester so vielfältig sind →weiter
bk
Tankstelle für MalereiProfessionalisierung in der ästhetischen Produktion
Ein Kurz-Workshop zur Professionalisierung in der ästhetischen Produktion, in dem über wichtige Fragen zur eigenen künstlerischen Arbeit gesprochen wird: Farbwahl und Technik werden ebenso thematisiert wie Komposition und die ausgewählten Motivausschnitte. →weiter
dk
Taschengeldkino VI
Qualifizierung Film und Filmen in der SchuleBerufsbegleitenden Fortbildung zur Filmlehrerin und zum Filmlehrer
mit Zertifikatsvergabe in acht Phasen
Neustart der sechsten berufsbegleitenden Fortbildung zur Filmlehrerin und zum Filmlehrer mit Zertifikatsvergabe in acht Phasen. 1. Phase - dk-15 | 18.-20. Jun | Erzählen in bewegten Bildern2. Phase - dk-18 | 18.-20. Aug | Der Dokumentarfilm3. Phase →weiter
lit
Gruppenbild mit BöllWerkstatt Kurzgeschichte
Er war ein engagierter Autor, Nobelpreisträger, und seine literarische Stimme zählte zu den bedeutendsten nach dem Zweiten Weltkrieg. Heinrich Böll (1917-1985) gehört zum literarischen Kanon, doch drohen seine Texte hinter seiner Person zu verschwinden. →weiter
mm
Seien Sie uns willkommen!Handreichungen zur Vorbereitung von Servicetrainings für Personal mit Besucherkontakt
Top oder Flop? Der erste Eindruck ist prägend und bestimmt das Verhältnis zwischen Museum und Publikum – nicht nur während des Aufenthaltes in allen Bereichen des Hauses, sondern auch weit darüber hinaus. Dabei spielen sowohl hard →weiter

Juli

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Die Seelen der DingeWerkstatt Objekttheater
»Schauspielern denn auch die Dinge?«, fragt Ernst Bloch. »Sicher!«, sagen wir. »Das Objekttheater gehört zu den ältesten und zugleich innovativsten Theaterformen überhaupt!« →weiter
mm
Zielgruppen für Museen: Konzepte, Methoden, ModelleStudentisches Kolloquium
Die drei beteiligten Hochschulen stellen das Schwerpunktthema »Zielgruppen – Konzepte, Methoden und Modelle museumspädagogischer Vermittlung für spezifische Interessengruppen in Museen« in den Fokus der Lehre. Studierende werden parallel zu den Vorlesungen, Seminaren oder auch Praxisprojekten mit →weiter
bk
»Fit im Kunstfeld«. Orientierung und Perspektiven
Qualifizierung für junge Bildende Künstler_innen
Die Zahl der professionellen Bildenden Künstler_innen ist laut Künsterlersozialkasse auf über 63. 000 angestiegen und jährlich kommen viele Absolvent_innen von Kunstakademie, Kunsthochschulen, Universitäten dazu. Erfahrungsgemäß können weniger als 5% der Bildenden Künstler_innen ausschließlich vom Verkauf ihrer →weiter
bk
Zeichnen & SkizzierenÜber Mut, Skizzen, ein weißes Blatt Papier, Denken und Reflektieren
Draußen unterwegs, im Café, Museum und auf Treppenstufen, in Bushaltestellen, in Meetings und wo immer Sie einen Moment warten müssen, lassen Sie die Augen schweifen und sehen Dinge, die es wert sind, festgehalten zu werden. →weiter
dk
Rhythm to dance
Royston Maldoom und Tamara McLorg bieten einen Einblick in ihre weltweiten und langjährigen Erfahrungen mit Tanzprojekten und den speziellen Anforderungen von Tanzpädagogik in ihrem künstlerischen und sozialen Kontext. →weiter
bk
Klausurwoche MalereiPraxis und Theorie im Bereich Malerei
»Malerei ist eine schwere Sache und fordert den Menschen mit Haut und Haaren... « Max Beckmann →weiter
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Sommerklausur Gruppe LULU und Gäste
Sommerklausur Gruppe LULU und Gäste →weiter

August

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Tanz mit ÄlterenEine praktische Einführung
An dem Wochenende werden wir uns konkret mit der praktischen Umsetzung befassen, wie ein Tanzprojekt für ältere Menschen entwickelt wird. Dabei richten wir den Blick auf: Wie spricht man interessierte Ältere an? →weiter
lit
Die Gegenwart abtastenWerkstatt erzählendes Sachbuch
Nicht einmal die tollsten Sachbücher erzählen sich von selbst. Ihre Autorinnen und Autoren treffen viele Entscheidungen – welches Thema überhaupt und welche Tonlage? Und auch die Verlage müssen entscheiden, nach welchen Kategorien sie mit den Sachbuchprojekten →weiter
lit
Ich bin mein eigener VerlagWerkstatt Selfpublishing
Selfpublishing ist populär. Viele Autorinnen und Autoren veröffentlichen mittlerweile ohne Verlag. Nicht selten dominieren die selbstverlegten Manuskripte die E-Book-Bestsellerlisten, denn der Erfolg der elektronischen Lesegeräte ist eng mit dem Selfpublishing- Boom verbunden. →weiter
lit
Anfang, Mitte und EndeDie phantastische Kurzgeschichte
Zeitreisende, Zombies und Zentauren – die phantastische Literatur hat in Sciencefiction, Fantasy und Horror Hochkonjunktur. Die kurze Form ist vielleicht die Königsform dafür und ein guter Start, denn fast alle klassischen Autoren der Phantastik publizierten ihre →weiter
mm
Texte für Leser: Im Museum
Ausstellungsgestalter_innen und Mitarbeiter_innen in Museen müssen die Quadratur des Kreises lösen. Ihre Texte sollen zugleich wissenschaftlich exakt, interessant, spannend, motivierend und nach Möglichkeit auch noch verständlich sein. Darüber hinaus sollten sie vergnüglich zu lesen sein. Wie →weiter

September

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FernlichtDas Spiel der Bundesakademie
Keine Angst, die wollen nur spielen? – Nein, jetzt wollen wir selber Spiele bauen! →weiter
mu
Wege zum homogenen ChorklangStimmbildung im Chor
Leiter_innen von Laienchören in Schule, Kirche und Verein kennen das Problem, dass der Chorklang sich nicht mischt, einzelne Stimmen herausfallen, dass die Intonation unrein ist, der Chor absackt oder steigt und der gesungene Text dem/der Hörer →weiter
lit
VerlegenAlles, was damit zu tun hat
Bevor wir ein Buch lesen, haben sich in einem Verlag viele Menschen darum gekümmert, dass es erscheinen kann. Welche Schritte sind dabei wichtig? →weiter
mm
MuseumspädagogikGrundlagen, Handlungsfelder, Methoden, Ziele
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Das Museum als Ort Kultureller Bildung – Selbstverständnis, Aufgaben und Perspektiven der Museumspädagogik Museumspädagogik – ein Berufsbild Prinzipien museumspädagogischer Arbeit Besucherbetreuung und Zielgruppenarbeit Formen der personalen Vermittlung Ausstellungsdidaktik und mediale Vermittlung Partner, Förderer, Kollegen →weiter
dk
Gameplay@stageQualifizierungsreihe in 6 Teilen
In den letzten Jahren sind analoge und digitale Spiele wesentlicher Impulsgeber für das Theater geworden. Gameplay stellt dem Theater neue Dramaturgien, Technologien und Regelsysteme zur Verfügung. Diese verändern nicht nur die Organisation und Ästhetik der Aufführung. →weiter
ku
Kultur – Der Film
Wie mache ich das perfekte Video über mein Haus?
ACHTUNG Wegen Terminschwierigkeiten wird das Seminar verschoben auf 2017. SIe können bei Interesse an dem Thema an christina.guenther@bundesakademie.de mailen und werden dann automatisch über den neuen Termin informiert. →weiter
lit
Prinzip MausDie Kunst, einfach zu erklären
Was ist Zeit? Warum fliegt ein Flugzeug? Wozu braucht man Grenzen? Die Welt ist voller Fragen und Erklären seit jeher nötig. Aber nur wenigen gelingt das einfach und verständlich. Noch immer ist es schick, knifflig zu →weiter
lit
Ihr Auftritt, bitteÜbersetzungen zu Gehör bringen
Immer häufiger verlassen Übersetzer ihre Schreibtische und betreten die Bühne, um die von ihnen übertragenen Werke vorzustellen, werden Vorleser, Moderatoren und Nähkästchenplauderer, wechseln vom geschriebenen zum gesprochenen Wort. →weiter
mm
Museumsmanagement: ExternTechniken und Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Management- und Kommunikationsstrukturen Grundlagen der strategischen PR und Öffentlichkeitsarbeit Zielgruppen: Definition und Ausrichtung der Angebote Instrumente des PR und ihr Einsatz Pressetexte: Voraussetzungen und Strategien Pressekontakte: Organisation, Vorbereitung, Durchführung Instrumentarien Pressegespräch, Pressekonferenz und Pressereise →weiter
mu
Musikvermittlung im kirchlichen Bereich5. berufsbegleitende Qualifizierung hauptamtlicher Kirchenmusiker für die Bereiche Konzertpädagogik und Aufführungskultur
In Zeiten eines schwindenden Interesses an klassischer Musik ist Musikvermittlung zum Rettungsanker geworden. Sie soll das Publikum in die Konzertsäle zurückholen, es binden, neue und vor allem junge Zielgruppen ansprechen und begeistern. →weiter
lit
Unter Strom II: Autor und Verlag
Bis gestern war die literarische Welt klar geordnet: hier die Leser, da die Autoren. Verlage, Literaturkritik und Buchhandel halfen beim Vermitteln. Der digitale Wandel hat all das verändert. Produzenten und Rezipienten sind oft nicht mehr voneinander →weiter
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Methoden und Rahmenbedingungen Kultureller Bildung an Volkshochschulen7. Programmbereichs-Fachkonferenz
Das Treffen wird drei inhaltliche Schwerpunkte haben: Die Selbst-Erprobung an künstlerischen Prozessen in einer künstlerischen Disziplin soll einen »theoretisch-praktischen« Zugang zu dem vermitteln, was in der betreffenden Kursarbeit in Volkshochschulen geschieht – oder geschehen könnte. →weiter
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Basiskurs Erzählen IFiguren
Ein guter Schriftsteller gleicht einem Baumeister. Setzt der eine auf sein architektonisches Genie, der andere auf seinen Fleiß, so bedienen sich aber alle Baumeister jener gestalterischen Elemente, aus denen Literatur entsteht. →weiter
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Sing your songStückentwicklung mit gemischten Gruppen
In der theaterpädagogischen Praxis haben wir es oft mit gemischten Gruppen zu tun: Da sind Menschen, die nicht oder nicht gerne schreiben, Teilnehmer_innen mit verschiedenen Muttersprachen oder Altersstufen. →weiter
dk
Zeitgenössischer TanzAktuelle Positionen und Entwicklungen
Zeitgenössische Tanz- und Performance-Kunst ist ein vielgestaltiges, innovatives und seit einigen Jahrzehnten international erfolgreiches Genre. Lebendige Körper, die live auf der Bühne rennen, schwitzen, lachen, springen, stampfen oder toben, virtuose und alltägliche Bewegungen vollführen, echte oder →weiter
lit
Aphorismen fürs 21. JahrhundertExperimentieren mit Twitter
Vor wenigen Jahren hat Twitter als Plattform für den Austausch von Kurznachrichten begonnen. Heute ist Twitter eine der größten Erzählmaschinen. Beim Twittern wird auf atemraubende Weise damit experimentiert, Prosa, Lyrik und Drama auf 140 Zeichen zu →weiter
ku
Kreative als Motor für RegionenEine Qualifizierung zur Belebung von Regionen in vier Phasen
Wie wird die Zukunft in strukturschwachen Regionen aussehen? Welchen Einfluss können Akteur_innen aus Kunst, Kultur, Politik, Wirtschaft, Ehrenamt etc. gemeinsam auf die gegenwärtigen und die zukünftigen Entwicklungen nehmen? Die Qualifizierung soll Know-how für Akteur_innen in Regionen →weiter
ku
Gegen die Verzweiflung: gelingende Pressearbeit für Kulturredaktionen
Wie präsentiere ich mein Kulturereignis, meine Institution, meinen Kulturbetrieb, mein Projekt so, dass das Thema Interesse in den Redaktionen weckt? Das ist gar nicht so einfach, angesichts der täglichen Berge von Briefen und E-Mails, die Redakteure →weiter

Oktober

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Museumsmanagement: InternOptimierung von Kommunikationsstrukturen in Verwaltungsprozessen
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Organisationsentwicklung, Organigramme, Kommunikationsstrategien Personalführung Rechtsformen, Vertragsrecht, Kauf, Schenkung Urheberrecht, Zuwendungsrecht Finanzen: Kameralistik versus Kaufmännische Buchführung Controlling und Reporting →weiter
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Zertifikatskurs tAPPMusik mit Apps in der Kulturellen Bildung
3. vierphasiger berufsbegleitender Zertifikatkurs für Musiker_innen zum Musikmachen mit Smartphones und Tablets in der künstlerischen Projektarbeit mit Kindern und Jugendlichen. →weiter
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Von der Lesung zur SprechungSprechkünstlerische Textarbeit für die Bühne
Wie erschließt man sich einen Text für die Bühne? Nicht selten, so scheint es, mangelt es an Probenzeit und Know-How, um sich mit dem Text als Sprechtext gründlich auseinanderzusetzen. Das kreative Potential, das in der Probenarbeit →weiter
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Werkstatt Buch und Experiment: Vergänglichkeit
»Die Folianten vergilben, der Städte gelehrter Glanz erbleicht, aber das Buch der Natur erhält jedes Jahr eine neue Auflage.« Hans Christian Andersen →weiter
lit
Was ich noch zu sagen hätte ...Werkstatt Kolumne
Keine Zeitung ohne Kolumne. Lauter Geschichten von Babys, vom Falschparken und immer wieder von Haustieren. Und nur wenige davon fesseln uns. Warum? Weil ihnen der originelle Blick fehlt, die nicht wie abgeschrieben wirkende Sicht auf die →weiter
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Klausurtagung des Bundesverbandes Museumspädagogik
→weiter
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Provenienzforschung IIDie Praxis der Identifizierung von Sammlungen und Beständen
Ort: Niedersächsisches Landesmuseum Hannover →weiter
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Der Da Vinci Code – Fragen zum UrheberrechtSeminar zur Wissensvermittlung
Wer steigt da noch durch? An was müssen wir alles denken, wenn wir Texte oder Bilder veröffentlichen? Und wenn es eine Veröffentlichung in gedruckter Form ist oder im Internet? Fallstricke und andere lauernde Gefahren werden gebannt →weiter
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KUNSTgeragogik – Kulturelle Bildung mit Älteren 6. LehrgangBerufsbegleitende Qualifizierung mit Zertifikatsabschluss
»Der wahre Sinn der Kunst liegt nicht darin, schöne Objekte zu schaffen. Es ist vielmehr eine Methode, um zu verstehen. Ein Weg, die Welt zu durchdringen und den eigenen Platz zu finden.« Paul Auster →weiter
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Grundlagen der Schauspielkunst
Schauspielerinnen und Schauspieler befinden sich im kreativen Prozess in einer besonderen Situation: Sie arbeiten »mit sich selbst«, sind Schöpfer und Geschöpf in Personalunion. Das Seminar beschäftigt sich mit den Voraussetzungen dieser Arbeit: mit den Grundlagen der →weiter
lit
Geschichten erzählen – wie geht das heute noch?Werkstatt für kurze Prosa
Irgendwann, vor sehr langer Zeit, saßen unsere Vorfahren um ein Feuer zusammen und erzählten einander, was am Tag geschehen war: Wie das Mammut erlegt wurde, wie ein Blitz einen Baum gespalten hat oder wie die vom →weiter
mm
Liebe Deine Turnhalle!Laborwerkstatt Inszenierung & Bühnenbild
Die Wahl des Raumes für unsere Ausstellung oder Aufführung haben wir nicht immer in der Hand. Wie soll das gehen: »Shakespeare in der Turnhalle« oder »Friedrich der Große im Windfang«? →weiter
ku
Von Mythen zu Erkenntnissen?Gegenwart und Zukunft empirischer Forschung zur Kulturellen Bildung
TagungKulturelle Bildung ist bundesweit seit mehr als 10 Jahren in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Sie soll dazu beitragen, das Bildungssystem gerechter und ganzheitlicher zu machen, sie soll soziale und kognitive Kompetenzen erweitern und für die →weiter
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Wissensmanagement Ein überaus nützliches Tool
→weiter
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Fachtreffen Kunst- und Kulturgeragogik
Das Fachtreffen bietet den bereits qualifizierten KUNST- und Kulturgeragogen_ innen ein Forum, um sich mit Kolleginnen und Kollegen über die eigenen Projekte und Konzepte auszutauschen, zu beraten und sich weiter zu bilden. →weiter
mm
»The Engaging Museum«: Theorie und Praxis der Inklusion
mit dem Schwerpunkt Bildung und
Vermittlung/MuseumspädagogikBerufsbegleitender Zertifikatslehrgang (Modul I)
»Kulturelle Bildung ist ein grundlegendes Menschenrecht, das für alle Lernenden gilt, einschließend die oft von Bildung Ausgeschlossenen, wie Einwander_innen, kulturelle Minderheiten und Menschen mit Behinderungen. « (UNESCO: Leitfaden für Kulturelle Bildung, 2006). →weiter

November

dk
Theaterprojekte mit jugendlichen Geflüchteten
Die Tagung richtet den Fokus auf Theaterprojekte, deren Akteure unbegleitete Jugendliche mit Fluchterfahrung sind. Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis wollen wir diskutieren, welche Angebote und Zugänge es auf dem Weg zu Integration und Spracherwerb zu →weiter
bk
»Poesie der Unvollkommenheit«Künstlerische Praxis mit Rolf Thiele
»In der Kunst geht es weder um Beweis noch Meinung.« Im künstlerischen Prozess befindet man sich in einer Ungewissheit, in einer ständigen Suchbewegung. →weiter
lit
Im Anfang war das BildVon der Skizze zur Sequenz. Werkstatt Texten und Zeichnen
Zu Urknallzeiten das erste Bild, okay – und was kam dann? Das nächste Bild. Und dann vermutlich noch eins. Text ließ, spekulieren wir einmal weiter, nicht lange auf sich warten. →weiter
bk
Malerei: konkret, abstrakt, realistisch?
In diesem Kurs dreht sich alles um die freie Malerei zwischen den Polen des Gegenständlichen und des experimentellen Spiels mit dem Eigenwert der Farbe. Christoph Rust wird dazu an zwei Abenden das Werk des Malers Paul →weiter
lit
Fix und fertigSchreibwerkstatt Kurzgeschichte
Aller Anfang ist leicht. Man schreibt drauflos, lässt sich von der Geschichte und dem Stoff überraschen. Doch irgendwann verliert die Geschichte ihre Unschuld: Wie geht’s eigentlich weiter? Wie war das im Mittelteil? Wo läuft die Geschichte →weiter
mm
Auftakt zum Dialog: Museumspädagogische Kommunikation Museumspädagogik = Kommunikation = Interaktion
Museumspädagogik ist Kommunikation. Soll sie gelingen, gehört Interaktion zu ihren grundlegendsten Bestandteilen. Das gilt besonders für die direkten Begegnungen von Museumspädagog_innen mit Besuchern. Soll hier ein echter Dialog beginnen, braucht es eine ausgewogene und sehr feinfühlige →weiter
lit
Alles für AutorenEin Ratgeberseminar
»Wer schreibt, der bleibt« – falls das Geschriebene veröffentlicht wird. Und das scheint leicht in Deutschland. Schließlich sind rund 22.000 Verlage und Institutionen verlegerisch aktiv, von denen über 2.000 regelmäßig Literatur produzieren. →weiter
mm
Präventive KonservierungGrundlagen der präventiven Konservierung und Schadensprophylaxe in Ausstellung und Depot
Themenschwerpunkte des Intensivseminars: Klimabedingungen: Luftfeuchte, Temperatur, Klimamessung und Klimatisierung Licht und Beleuchtung: präventive Maßnahmen Befall durch Schädlinge und Mikroorganismen: Prävention und Bekämpfung Staub und Schadstoffe im Objektumfeld Prävention in Depot und Ausstellung Notfallprävention und Notfallplanung Sammlungspflege →weiter
ku
»Kribbeln im Kopf«*Kreativwerkstatt Projektentwicklung
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Konzept, Ihre Idee, Ihr Projekt, Ihre Strategie mit einem der Gründer der im Kulturbereich angesagten Berliner Agentur anschlaege.de zu diskutieren und weiterzuentwickeln. →weiter
lit
Krimihauptstadt WolfenbüttelJahrestagung der Mörderischen Schwestern e.V.
Das Krimigenre boomt, sowohl in der Literatur als auch in Film und Fernsehen. Und was immer deutlicher wird: Der moderne Gesellschaftsroman ist ein Krimi. Kaum eine deutsche Autorin, die nicht einen Kriminalstoff im Repertoire hat oder →weiter
ku
InDesign für FortgeschritteneWerkstattkurs mit Projektsprechstunde
Sie haben einen Grundkurs InDesign bei uns (oder anderswo) absolviert und arbeiten bereits mit InDesign. Und nun stecken Sie mitten in oder kurz vor einer neuen InDesign-Aufgabe , die Sie so noch nicht bewältigt haben und →weiter

Dezember

lit
Carver covernÜbungen zu einem verknappenden Prosastil
Ein Lektor macht aus einem guten Text einen besseren Text. Was jedoch der Lektor des amerikanischen Autors Raymond Carver tat, war weitaus mehr: Er schrieb Carvers Texte geradezu neu, strich mitunter mehr als fünfzig Prozent der →weiter
mm
Qualifizierung für Volontäre: Grundlagen der PressearbeitStrategien für den richtigen Umgang mit Journalisten
Im täglichen Geschäft der Presse dominieren Grundregeln und Prinzipien, nach denen vorgegangen wird und die ein Journalist bei seinen Partnern voraussetzt, um professionell berichten zu können. →weiter
lit
Basiskurs Erzählen IIPerspektive
Ein guter Schriftsteller gleicht einem Baumeister. Setzt der eine auf sein architektonisches Genie, der andere auf seinen Fleiß, so bedienen sich aber alle Baumeister jener gestalterischen Elemente, aus denen Literatur entsteht. →weiter
mm
Welterklärer Audio-GuideTechnik und Konzepte der Hörführung
Die Vermittlung von Information durch das Medium Audio-Guide verlangt Professionalität: Von der Wahl der Formate und der Konzeptentwicklung, der Ausrichtung auf Zielgruppen und deren passgenauer Ansprache, der inhaltlichen Struktur der Texte, über die Entwicklung einer Führungslinie →weiter
dk
Körperliche Präsenz und darstellerische Ausdruckskraft
Der eigene Körper ist ein wichtiges »Werkzeug«, das Schauspieler_innen zur Verfügung haben. Sie setzen sich selbst als Instrument ein, um eine Geschichte, einen Text oder eine Handlung lebendig werden zu lassen. →weiter
dk
TanztheaterSzenische Choreografien für die Bühne
Tänzerisch choreografierte Bewegungsabfolgen – chorisch oder auch einzeln – haben sich zu einem wirkungsstarken Stilmittel zeitgenössischen Theaters entfaltet. Nicht der tänzerisch-professionelle Aspekt ist dabei im Blick, sondern die atmosphärische Erweiterung der szenischen Situationen: durch den ironischen →weiter