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3 Fragen an Matthias Göritz

Er ist an der Akademie der Mann für spezielle Fälle: Matthias Göritz war dabei, als das „Deutsche Literaturabzeichen“ verliehen wurde, ließ Teilnehmer bei „blankem Horror“ erschaudern und beschnitt erst kürzlich als Startextfriseur Schreibmähnen jeglicher Länge. Als Autor und Übersetzer hat Göritz schon so manchen eigenen und fremden Text in Form gebracht. Überaus passend zu seiner Werkstatt im Frisiersalon erscheint im nächsten Herbst sein Roman „Das Geschäft mit den Träumen“. Zwischen zwei Textschnitten stellte ihm Olaf Kutzmutz drei Fragen.

 

Welches ist der Verleger mit der bemerkenswertesten Frisur?

Klaus Schöffling.

 

Wie sähe für Dich eine Alternative zum Schreiben aus?

Es gibt keine.

 

Wenn Du Dir jemanden aus Geschichte oder Gegenwart wünschen dürftest – wen hättest Du gern als Leser Deiner Texte?

Napoleon beim Baden.

 

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